Ich denk derzeit intensiv nach.
Würde ich nochmal anfangen mit Samojeden, ich bin sicher, ich würde zumindest ein teilweise Draußenhaltung erwägen. Jetzt ist es so wie es ist, ich sitz bei offenen türen, heize die küche auf volldampf. Küchentür offen, Eingangstür offen....
Das geht natürlich nur noch kurze zeit, dann wirds selbst mir zu bunt, ähm, kalt :-))) und ich kann wieder hin und her rennen, tür auf, tür zu, hund raus, hund rein. Mach ich die Haustür zu wollen alle wieder rein, lass ich sie offen, sitzen sie gern draußen bzw. liegen gern an der offenen Haustür und schauen raus
Dann kommen sie in die Küche, deren Tür natürlich nur angelehnt ist und alles ist wieder sperranglweit offen. Natürlich kommen sie nicht gleichzeitig. Ich steh fünfmal auf und lehn die tür wieder an......
Ich weiß, verrückt!
Ich brauch einen bessren Ausgang nach draußen.
Wenn ich in die neue kapitale energiesparende Haustür eine klappe reinschneiden lass, verlässt mich sicher mein Mann :-))))).
Soll ich einfach die Hunde stundenweis einfach mal im garten lassen? Hat jemand erfahrung mit Hundeklappen in kalten gegenden? Was gibt es sonst für möglichkeiten ohne daß man das ganze Haus umbauen muß?

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. Ich finde die Hundeklappe sehr komfortabel und im Herbst/ Frühjahr geht das auch noch gut, nur wenn es winters richtig kalt ist, dann merkt man den Wärmeverlust.

