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Zecken

#1 von Die die im Wald rennt , 12.07.2010 09:47

Hallo Ihr,
was macht ihr so gegen Zecken und wie erfolgreich schützt ihr eure Hunde????
Habt ihr auch schon Zeckenkrankheiten mit ihnen durch oder ist euch das gänzlich unbekannt?
lg
ddiwr

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RE: Zecken

#2 von silvern , 12.07.2010 10:44

Bei meinen hilft das Exspot, nur bei sanchi geb ich dieses drauf http://www.die-pfote.at/product/684
die verträgt das exspot nicht, voriges jahr bekam sie da ein hotspot. Das biologische von sanchi hilft auch, allerdings muß man es wesentlich öfter draufgeben und Hund riecht natürlich nach den ätherischen Gewürzölen :-))

die Scaliborhalsbänder mag ich nicht am Hund.


liebe Grüße, heidrun

 
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RE: Zecken

#3 von bluezook , 12.07.2010 10:47

Für Yukon verwende ich gar nix. Er wird aber regelmäßig untersucht ob sich irgendwo eine Zecke eingenistet hat. Krankheiten hatten wir noch keine, bin mir aber sicher das es genauso wie bei den Menschen maßlos übertrieben wird. Bin selber auch nicht geimpft und hatte schon reichlich Zecken an mir.
Die, meiner Meinung nach, größere Gefahr ist eine Zecke die vom Hund heraus gekratzt oder genagt wird. Dabei bleiben ziemlich sicher Reste in der Haut stecken die sich dann gerne entzünden. Wenn sich der Hund öfter an der gleichen Stelle kratzt oder zu nagen beginnt besser kontrollieren ob dort nicht eine Zecke sitzt.

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RE: Zecken

#4 von eistee , 12.07.2010 11:21

für mich verwende ich neben dem "üblichen" autan das zeckenspray von aldi (enthält hauptsächlich citronellaöl).
damit bleiben mir nicht nur mücken sondern auch bremsen fern.

bei den hunden verwende ich "chemische keule" exspot oder so was - aber das immer seltener, dafür viel kontrolle nach den spaziergängen.
charlie kam mit einem scalibor-halsband aus spanien, das auch die sandmücken fernhalten soll.
das schien recht wirkungsvoll zu sein, nur hat er es irgendwann verloren.

gegen fsme bin ich geimpft. selber hatte ich heuer 2 zecken - beide male ganz winzig kleine.
eine hat sich durch den socken gearbeitet (sandalen).

zum zeckenentfernen hab ich mir grad 2 o-tom haken gekauft, muß ich mal testen.
oft entferne ich zecken mit den fingernägeln.


 
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RE: Zecken

#5 von Die die im Wald rennt , 12.07.2010 18:40

@Andy: Das ist sehr riskant.
Meine Hunde hatte nie viel Zecken und doch ist einer an einer akuten anaplasmen infektion gestorben und einer hats grad so geschafft.
Sie waren nicht im Ausland außer in Schweden. Kurz vor der Erkrankung war ich in der lüneburger heide und da hatten sie doch ein paar zecken mehr, daher vermute ich dort den Erreger. Einen 100%igen Schutz bekomme ich nicht hin und das macht mich ganz verrrückt, wenn ich daran denke wie qualvoll diese Erkrankung verläuft. Ich wohne ja in der Nähe von Freiburg und dort gibts es im Übrigen zig!!!!!! Fälle von FSME- erkranungen im jahr von Zecken beim Menschen..also übertrieben ist die Belastung der Zecken sicherlich nicht!!!
Und es besteht wo gut wie gar keine !!!!Gefahr wenn die Zecke abgekratzt wird, außer das sie sich etwas entzündet. Die Mesnchenund die Tier-Mediziner hier empfehlen es hier sogar,wenn man nichts anderes bei der Hand hat, da der Kopf selber ncihts mehr anstellen kann, also übertragen kann.
ddiwr

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RE: Zecken

#6 von bluezook , 12.07.2010 19:58

Ist mir natürlich durchaus bewusst das meine "Methode" mit dem Thema Zecken umzugehen nicht jedermanns Sache ist. Da aber weder beim Menschen noch bei Hunden mit einer Impfung einen vollständigen Schutz gegeben ist (von den diversen Bändern, Mitteln etc. ganz abgesehen), dafür aber sehr schwerwiegenden Nebenwirkungen auftreten können, werde ich auch weiterhin dabei bleiben.

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RE: Zecken

#7 von hasch-key , 13.07.2010 06:12

Wir haben nun das 3. Jahr Scalibor und sind zufrieden. Wobei wir trotzdem Zecken haben, allerdings haben wir auch viel Wald drumrum, wo wir eben unterwegs sind. Wenigstens wohnen wir jetzt nicht mehr im FSME Gebiet.
Freiburg sowie der ganze Schwarzwald ist natürlich shittig, gehe da in die HuSchu und suche danach immer gründlich ab.

 
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RE: Zecken

#8 von Akyra , 14.07.2010 09:18

Ich verwende für meine Hunde Advantage, alle vier Wo zum auftragen. Haben heuer erst vier Zecken bei meiner Hündin gehabt und unser Mex hatte überhaupt erst eine. Lg


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RE: Zecken

#9 von Backyards , 01.08.2010 22:41

Mir wurde empfohlen einen Rodonit ins Trinkwasser zu legen, da sich dann Stoffe lösen, die Zecken nicht mögen. Ich habs mal versucht und Zeckenbefall hält sich in Grenzen. Anosnten sehe ich es eher wie bluezook.

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RE: Zecken

#10 von silvern , 02.08.2010 06:18

also das könnte man mal probieren, aber nur zusätzlich.
Ich hab bei sanchi neulich 6 zecken rausmontiert, da war ich etwas nachlässig mit dem spoton. Das biologische "gewürzspoton" muß man öfter auftragen.
Wir sind allerdings derzeit halt auch viel im Wald unterwegs.


liebe Grüße, heidrun

 
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RE: Zecken

#11 von Die die im Wald rennt , 02.08.2010 09:43

.....das heißt KEINER von Euch hatte schon Krankheiten infolge von Zecken, OBWOHL eure Hunde immer wieder Zecken haben??????
Ihr müsst ja Riesenglück haben!!!!! Oder warum habe ich da ne Pechsträhne????? Meine Hunde hatten und haben wirklich selten zecken , aber trotzdem hat sies erwischt..

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RE: Zecken

#12 von Backyards , 02.08.2010 11:13

Also ich habe sehr selten zecken (ich glaube heuer waren es fünf) obwohl ich auch in zeckenhochburgen unterwegs bin. symptome hatte die kleine absolut nie.
der gespotete hund meines freunds bringt wesentlich mehr zecken heim und er achtet wirklich darauf, dass regelmäßig zu machen... ich persönlich hab ein ungutes gefühl meinen hund "ständig" einer chemiekeule auszusetzen und hab für mich halt beschlossen das risiko einzugehen. vor allem kenne ich keinen fall von einem erkrankten hund.
wesentlich mehr sorgen machen mir herzwürmer... ist noch nicht so ein großes thema, aber mir sind inzwischen zwei hunde bekannt, die daran starben :(.

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RE: Zecken

#13 von silvern , 02.08.2010 12:07

Herzwürmer, das haben doch hauptsächlich die Importhunde aus dem süden und südosten. Wie kriegen sie eigentlich herzwürmer?


liebe Grüße, heidrun

 
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RE: Zecken

#14 von Backyards , 02.08.2010 16:09

ja, betroffen sind meistens importhunde aus dem süden oder auch osten. herzwürmer werden durch (sand)mücken übertragen. soweit ich weiß leben die "larven" dann im körper des hundes, wachsen dort zu erwachsenen würmern heran die sich weiter vermehren.

des weiteren kommen diese mücken nicht nur im weit entfernten süden vor, angeblich soll es auch in teilen österreichs bereits bestände geben.
ich will keine panik machen, aber den hund der daran starb habe ich mit eigenen augen gesehen. er sah aus wie ein schlank gehaltener, durchtrainierter hund. meiner meinung nach ein wirklich schöner hund. das war wahrscheinlich zwei monate vor seinem tot.
er war in behandlung wegen seines hustens (symptom) und erst als nichts anschlug kam man auf herzwürmer. zu diesem zeitpunkt war es schon zu späte und sein herz hätte nichteinmal mehr durch eine op gerettet werden können...
also ich will keine panik machen, ich entwurme weiterhin alle sechs monate und nur zusätzlich wenn ich in ein "gefahrengebiet" komme (aber dann schütze ich generell auch mit chemie), aber erfahrungen prägen halt.

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