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Krusnohorska magistrala

#1 von samkio , 19.05.2010 07:51

Anlehnend an die Streckenführung der Krusnohhorska magistrala (Erzgebirgsmagistrale) werden wir morgen Früh zu unserer ersten Mehrtagesradtour starten. Im Winter ist die gesamte Strecke eine Skipiste für Langläufer, wobei man unter der Woche dort ohne weiteren Probleme auch eine schöne Schlittentour machen könnte.Wir werden in Altenberg starten, in Zinnwald auf die tschechische Seite wechseln und versuchen bis zum Klinovec und weiter nach Oberwiesenthal zum Fichtelberg zu kommen.
Diese Strecke schaffen sportliche Fahrer zwar an einem Tag, da wir aber Akimo und Leni mithaben und wir eher zu den "Freizeitradtouristen" zählen , nehmen wir uns 4 Tage Zeit. Beide Hunde sind bisher auf eine Trabgeschwindigkeit von 10km/h trainiert und wenns die steielen Berganabschnitte wegen unserer mangelnden Kondition doch nicht so flott geht dann schieben wir halt.
Geplant sind Tagesetappen von ca. 30km , aufgeteilt in jeweils 2 Teilstrecken mit größerer Pause dazwischen.
Übernachten werden wir erstmalig wie die "Wilden" auf der Strecke , entweder unter einer Zeltplane mit Biwak- und Schlafsack. Interessant wird es sicher werden ob wir überhaupt zum schlafen kommen werden weil es für die Hunde so auch das erste mal sein wird und die Geräuche in der Nacht sicher sehr aufregend für sie werden.Oder sie sind so fix und fertig das sie nur noch schlafen wollen
Das Wetter wird temperaturmäßig ideal werden 8-15°C, aber leider soll es auch immer wieder mal regnen. Aber das sind wir ja mittlerweile auf unseren Touren gewohnt ,ich glaube die da oben denken wir brauchen das ...
Unsere zu Hause bleibenden Männer zeigen uns zwar (heimlich) einen Vogel aber wir denken schon das es eine toll
Erfahrung und ein super Abenteuer wird .
LG Conny

 
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RE: Krusnohorska magistrala

#2 von silvern , 19.05.2010 09:04

dann wünsch ich euch für euer tolles Vorhaben eine interessante tour, nicht zuuu schlechtes wetter und kommt gut wieder heim!!!!!!


liebe Grüße, heidrun

 
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RE: Krusnohorska magistrala

#3 von Chris , 19.05.2010 14:58

Viel Freude, klingt nach einem wirklich schönen Vorhaben! Bitte jaaaaa nicht auf den Bericht (plus Fotos) vergessen!


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RE: Krusnohorska magistrala

#4 von Biggi , 19.05.2010 17:35

Wir wünschen ebenfalls gutes gelingen und den Bericht inklusive der Bilder nicht vergessen..teu...teu...teu..

Gruss Biggi


 
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RE: Krusnohorska magistrala

#5 von silvern , 25.05.2010 16:26

Ich hoffe die beiden wurden nicht vom tornado verweht! Bin gespannt was conny schreibt wenn sie wieder da ist


liebe Grüße, heidrun

 
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RE: Krusnohorska magistrala

#6 von samkio , 26.05.2010 16:36

@Silvern -uns hat es nicht weggepustet...das war am entgegengesetzten Ende von Sachsen!
Wir sind heil und komplett wieder angekommen. Die letzten 5km waren die Schlimmsten. Leni und Akimo gaben ihr Bestes.Wir haben am sonntag unser Ziel erreicht! Leni braucht bis Dienstagmittag und dann hat sie sich wieder erholt und war fit wie immer. Akimo hat bis jetzt noch einen sehr überlegten breitbeinig/staksigen Gang. Es hat sehr viel Spaß gemacht!!!!
Hier der Bericht vom 1 Tag:


Radtour Altenberg- Oberwiesenthal 20.-23.5.2010
Anlehnend an die Streckenführung der Erzgebirgskammloipe (Krusnohrská magistrála) durch tschechisches Gebiet sollte uns diesmal unsere Tour führen.
Für uns (Claudia und mich) sowie für Akimo und Leni war es die erste Radtour über mehrere Tage.Sie sollte uns und die Hunde in jeder Hinsicht fordern!
Tag 1
Strecke:Altenberg (Aschergraben)- Zinnwald/ Neugeorgenfeld(Wetterstation)-Klinovcik (836 m)- Nové Mesto- Bournak (869 m)- Wanderweg E3- Nová ves- Starý Flajsky most. *29 km
Wir fuhren am frühen Morgen bei leichtem Nieselregen mit übermotivierten Hunden los und hatten gleich nach 2km die erste „Panne“- an Claudia´s Rad sprang die Kette ab. Nachdem wir dies behoben hatten, Akimo und Leni waren schon wieder ungedultig fuhren wir weiter hinauf nach Zinnwald. Dort an der Wetterstation wartete schon Jürgen(Züchterpapa von Leni) auf uns, er wäre so gern mitgefahren. Mit seinen 4 im Kofferraum sitzenden Samojeden fuhr er mit dem Auto vor uns die steile Straße hinauf und Leni ließ sich davon absolut motivieren und zog Claudia mit schwerbepacktem rad hinauf. Akimo hingegen machte diesen Spaß nur wenige Meter mit und ließ mich dann allein strampeln, gerade das die Leine vor mir gerade gespannt war! Schlussendlich schob ich die letzten Meter. Oben angekommen wurden noch ein paar Fotos geschossen und weiter ging die Fahrt..
Das Wetter war wie so manches mal auf unseren Touren- feucht, kalt, grau.
Panorameblicke blieben uns dadurch natürlich verborgen aber dieser nebl hatte am Ende auch seinen Reiz, er verzauberte die Natur in eine fast schaurig schöne Kulisse.
Für die beiden Hunde war es das perfekte Wetter .Sie liefen wie am Schnürchen. Die Strecke ging in leichten wellen bergauf und –ab, abwechselnd auf Schotterwegen oder Asphaltpisten. Letztere sollte dann ein Großteil der Strecke ausmachen, was ich bis heute nicht verstehe. warum werden Waldwege (Weitwanderstrecken) asphaltiert??!!
Als erste teiletappe war der Berg Bournak vorgesehen. Hier gab es ein zünftiges böhmisches Mittagessen, Gelegenheit sich aufzuwärmen und ein wenig zu trocknen. Auch die vom Regen und Dreck gezeichneten Hunde durften sich mit in der Gaststube aufwärmen, sie schliefen gleich ein.
Als wir weiterfahren wollten hörte es doch tatsächlich auf zu regnen und die Sonne schicke ein paar vereinzelte Strahlen zu uns hinab.
Das gab uns wieder ein bisschen mehr Motivation.
Unweit unseres Tageszieles hatten wir dann auch noch mit einem völlig sumpfig aufgeweichten Weg zu kämpfen, auf der jedes „einfach hin durchfahren“ unmöglich war. Wir stellten die Räder erst einmal ab und suchten zusammen mit den Hunden eine Passagemöglickeit dieses Weges. Nach mehreren fehversuchen, die mit triefend nassen Schuhen endete, banden wir am Akimo und Leni an einen Baum, liefen zu den Rädern um sie zu holen. Was sich zu Fuß als gangbare Variante zeigte, war mit bepacktem rad dann aber doch noch mal ein Abenteuer für sich. Die Hunde Vergnügten sich derzeit auf ihre Weise.Als wir wieder bei ihnen angekommen waren hatten wir zwar gewässerte Schuhe mit Schlammeinlagen aber wir sahen es dann nicht so verbissen denn irgendwie brauchen wir solche Highlights auf unseren Touren.
Am späten Nachmittag kamen wir dann an der Talsperre Fláje an und suchten uns ein schönes Übernachtungsplätzchen. Dies fanden wir in unmittelbarer Nähe des ehemaligen Ortes Flaje, welcher wegen des Baues dieser Talsperre „unterging“.
Wegen des schon im Vorfeld angesagten nassen Wetters und Dauerregens haben wir doch unser kleines Zelt mitgenommen, die Zeltplane gab es dann für die Hunde.
Nach einer heißen Suppe, Kuscheleinheiten für die Hunde und einem leckeren Tee beschlossen wir uns ins Zelt zu verkriechen. Den Eingangsbereich ließen wir offen damit Akimo und Leni uns sehen konnten, denn sie sollten zum ersten mal allein draußen schlafen. Das ging übrigens erstaunlich gut! Leni unterhielt sich noch ein wenig mit einem entfernt bellenden Dorfhund, gab dann aber auch Ruhe.
Plötzlich klingelte mein Handy, Jürgen war dran und fragte wo wir genau seien, sie kommen jetzt mal vorbei…ich dachte zuerst an einen Scherz, aber nach noch zwei Telefonaten zwecks Wegbeschreibung sowie meinem persönlichen Begleitschutz in unser Versteck, standen Bärbel und Jürgen doch tatsächlich wie Rotkäppchen mit einem Korb voller Köstlichkeiten vor unserem Zelt. Diese Verrückten besuchten uns tatsächlich bei diesem ecklig, nassem Wetter im Wald. Es war wirklich eine sehr gelungene Überraschung! Leni und Akimo waren natürlich auch wieder völlig aus dem Häuschen, denn auch für sie gab ein kleine Leckerreien.
Nachdem sie sich wieder auf den Heimweg machten, kuschelten wir uns leicht alkoholisiert aber nun etwas aufgewärmt in unsere Schlafsäcke und waren in kürzester Zeit eingeschlafen.

Und die Fotos der Tour:http://picasaweb.google.de/connykio/Radt...gsSkimagistrale

 
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RE: Krusnohorska magistrala

#7 von silvern , 26.05.2010 17:20

alle achtung! Ihr habt durchhaltevermögen! Bin schon sehr gespannt auf den weiteren bericht. Die bilder schau ich mir nachher gemütlich an


liebe Grüße, heidrun

 
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RE: Krusnohorska magistrala

#8 von Biggi , 26.05.2010 17:27

Ganz tolle Bilder für euch ein unvergessliches Erlebnis und die Bilder "super" aber Hauptthema des Ausfluges war bestimmt Wasser


Gruss Biggi


 
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RE: Krusnohorska magistrala

#9 von samkio , 27.05.2010 04:13

Ja, du hast recht .Hauptthema war wirklich Wasser. von oben, unten,links und rechts:-)
Das war aber anderseits auch unser Glück, denn so viel wasser wie die Hunde unterwegs getrunken haben hätten wir gar nicht mitschleppen können! Also im Sommer ist diese Strecke fast nicht zu packen mit Hunden, da fehlen ja komplett die Rinnsale und sumpfigen Abschnitte, die teilweise noch vom Schmelzwasser stammen.Außer der Sommer wird ein Regensommer.

 
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RE: Krusnohorska magistrala

#10 von Chris , 27.05.2010 14:09

Nachdem ich in Tschechien mittlerweile schon auf einigen Dogtrekking-Rennen unterwegs war und hierbei die gleiche Frage hatte, kann ich dir das mit den asphaltierten Wanderwegen erklären:
Um (besonders in grenznahen Gebieten) mit Militärfahrzeugen schnell voranzukommen, wurden zu kommunistischen Zeiten viele Forststraßen und Waldwege asphaltiert. Heute sind das alles Wander- und Radwege. Man kommt zwar schnell voran, sehr naturnah ist das allerdings nicht - und für Hundepfoten auch nicht ideal.

Klingt nach einem tollen Abenteuer - ich freue mich schon auf die Fortsetzung des Berichtes!


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RE: Krusnohorska magistrala

#11 von samkio , 27.05.2010 17:31

Habe gestern noch ein paar Bilder von unserem Zwischenstopp in Zinnwald erhalten:












Weiter gehts mit...
Tag 2
Strecke: Talsperre Flaje- weiter entlang der Erzgebirgsloipe bis Kliny- Mnisek- Nová Ves- Mikulovice Malý Háj- Rudolice- See Rudolicky. *38km
Die Nacht war sehr kurz, da Leni doch anfangs auf jeden Tierlaut reagierte und wir natürlich diesem unweigerlich nachlauschten. Dann fing es auch noch heftig an zu regnen und die kleinen ungewohnten Unebenheiten des Schlaflagers machten sich bemerkbar.
Pünktlich 5 Uhr weckten mich die Waldvögel mit einem schlagartig einsetzenden Konzert, wobei der Kuckuck immer völlig aus dem Takt seinen Kommentar dazugab. Claudia hingegen wandelte noch im Traumland. Nachdem ich aus dem schönen warmen Schlafsack raus- und in meine noch immer nassen Schuhe rein stieg(brrr) empfing mich die feuchtkalte Morgenluft. Leni und Akimo hatten es sich doch tatsächlich unter der für sie aufgespannten Zeltplane gemütlich gemacht und geschlafen. Stolz wedelten sie beide mit ihrem Schwänzen als sie mich sahen, hatten sie doch ihre erste Outdoornacht hinter sich. Ich knuddelte noch ein wenig mit ihnen bis dann auch Claudia erwachte. Wir gingen zuerst alle gemeinsam zum naheliegenden Talsperrenausleger. Durch den tiefhängenden Nebel wirkten die Überreste des Ortes Flaje wie eine Kulisse aus einem alten Krimi. Zwischen den alten Mauern machte ein Hasenpaar seine Morgenrunde und ließ sich von uns nicht stören. Leni und Akimo hatten sowieso nur eins im Sinn, hin zum Wasser! Sie tranken und tranken, wir dachten sie leeren die gesamte Talsperre! Auch wir füllten unsere Wasservorräte auf( das Wasser war wirklich sehr lecker), nahmen alle unser Frühstück ein, packten unsere Behausung zusammen und weiter ging es.
Zu dem schon erwähnten dicken Nebel kam nun auch noch leichter Sprühregen dazu, die Temperaturen bewegten sich um die 7°C (gefühlt „eiskalt“). Den Hunden gefiel dies offensichtlich, denn sie liefen wieder wie aufgezogen. Selbst mein sonst auf Sparflamme laufender Akimo zog mit Freude und Ausdauer als ob es für ihn das Selbstverständigste der Welt wär. So kamen wir natürlich sehr zügig voran, meisterten langatmige Anstiege, genossen die Talabfahrten und ärgerten uns nur nebenher, dass eigentlich gar nichts zu sehen war von der wunderschönen Umgebung.
Als dann aber ein richtig heftiger Regen begann, sank unsere Stimmung schlagartig. Zum Glück waren wir in der Nähe einer Ortschaft und so enterten wir die einzig vorhandene Bushalte(hütte)stelle. Mit Holzbank und -tisch für längere Wartezeiten gut ausgerüstet. Etwas demotiviert von unseren frostig, kaltnassen Füßen entschlossen wir uns diese Nacht in einer Pension zu übernachten…
Nachdem der Regen doch aufhörte, fuhren wir durch sibirisch anmutende Wälder und Moorlandschaften zum nächsten Ort um dort nach einer Pension Ausschau zu halten. Um es vorweg zu nehmen, es gelang uns nicht! Die Orte waren zum Teil wie ausgestorben, die Population der freilaufenden Hunde überstieg die der hier noch wohnenden Menschen. Zu erwähnen sei noch das Leni gerade läufig war und wir uns mit Hilfe Akimos “Das ist meine Hündin-Gebell!!!“den Weg durch die Hunde in dieser und auch den kommenden Ortschaften bahnten. Gab es zu dem freilaufenden Hund einen Menschen sagten wir ihm wegen Leni Bescheid und sie nahmen ihre Hunde zu sich, waren dabei nett und freundlich- wie übrigens überall auf dieser Seite der Grenze!
Für uns besonders erschreckend waren die größtenteils sehr heruntergekommenen Häuser und Kirchen neben wiederum extrem pompösen Eigenheimen (Villen). Und das Ganze in nicht mal 10 km Luftlinie zu Deutschland. Dies machte uns sehr nachdenklich.
Wir fuhren dann über einen schönen Grashügel mit weichem Grasweg (eine Wohltat für die Hundepfoten) bis zum Nachmittag. Die Sonne stattete uns gnädiger weise auch einen Besuch ab. Wir machten eine längere Pause in einer Pizzeria, welche auch Pensionszimmer vermietete, aber leider nicht uns mit unseren dreckigen Hunden. Das Essen war wieder absolut lecker und es fiel uns sehr schwer weiterzufahren. Aber wir brauchten ja noch einen Schlafplatz.
Wir rappelten uns auf. Da bemerkte ich das Akimo humpelte. Rein äußerlich konnte ich nicht sehen, polsterte seine Vorderpfoten aber mit wattebinde ab und zog ihm seine Bootis an. Nun lief er wieder gut.
Wir schlichen noch mit letzte Kraft einen nicht enden wollenden Berg zum Ort Malý Haj hinauf, natürlich schien nun auch die Sonne und wir begannen langsam zu trocknen. Die letzten Kilometer zu unserem Schlafplatz schafften wir nun wieder recht flott da es bergab ging.
Und wir wurden mit einem wahrlich traumhaften Plätzchen belohnt!
Leni und Akimo hatten an diesem Tag wirklich ihr Bestes gegeben. Sie legten sich sofort unter eine Fichtengruppe und schliefen alsbald ein. Interessant war das Leni sich wirklich erst eine Kuhle scharrte in der sie dann schlief, Akimo hingegen sich nur einfach fallen ließ um später mal die Schlafstelle zu wechseln.
Nach dem Zeltaufbau, Trocknungsversuche der feuchten Utensilien( es sah aus wie in einem Zigeunerlager), Abendessen für Mensch und Tier, der intensiven Pfotenkontrolle (Akimo hatte eine kleine Blase am Ballen) und Versorgung der Blessuren ging es noch auf einen schönen Abendsonnenspaziergang.
Alle Strapazen des Tages waren vergessen, wir genossen nur noch diesen schönen Ort und schlüpften erst als es dunkel wurde in unsere Schlafsäcke.
Wir waren alle rechtschaffend müde und hofften auf eine ruhige, angenehme und vor allem trockene Nacht…

 
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RE: Krusnohorska magistrala

#12 von silvern , 27.05.2010 17:38

sehr spannend! Wie hast du denn akimos Blase behandelt???


liebe Grüße, heidrun

 
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RE: Krusnohorska magistrala

#13 von samkio , 27.05.2010 17:45

:-)))
da ich die Pfotensalbe zu Hause liegengelassen habe , weil ich die vorm Start noch mal benutzte haben ich meine selbstgemachte Bärlauchbutter geopfert und die Pfoten damit eingerieben, einen Wattebinden- Verband angelegt und Bootis drüber gezogen. Die nächsten tage ist er dann aber mit doppelten bootis gelaufen ohne watte und das ging richtig gut.
Leni hatte übrigens absolut keine Probleme!!! Die läuft aber auch ganz anders, richtig elastisch federleicht aus der Hinterhand. Akimo hingegen trampelt richtig und legt sein gewicht mehr auf die Vorderpfoten, die er dann nicht abrollt sondern seitlich in sich wegdreht... wenn du weißt wie ich das meine. Deshalb wird er sicher auch schneller ermüden und Blasen etc. bekommen.

 
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RE: Krusnohorska magistrala

#14 von bluezook , 27.05.2010 18:54

Finde ich echt eine tolle Idee, diese Tour. Respekt wie ihr bei diesen Bedingungen euer Abenteuer durchgezogen habt. Da hätten viele andere den Hut drauf gehauen.

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RE: Krusnohorska magistrala

#15 von Chris , 27.05.2010 20:30

Tja, das ist Tschechien, wie wir es kennen und lieben ...


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