Abschied von seinem geliebten Vierbeiner zu nehmen, beginnt eine schwere Zeit für Hundehalter. Egal, ob der Hund plötzlich stirbt oder man durch seine Krankheit wochenlang auf den Tod vorbereitet wird. Es ist unerträglich, an diesen Abschied denken zu müssen, aber ab und an kommt der Gedanke doch. Und dieser Gedanke reicht manchmal aus, daß mir die Tränen in den Augen stehen. Meine erste Hündin ist nun 10 Jahre alt geworden, somit ein älterer Hund, aber angesichts der Lebenserwartung der nordischen Rassen kann sie noch 5-6 Jahre leben.
Immer wieder frage ich mich, wie ich es wohl schaffen werde, wenn Aska von mir geht. Ich kann es mir nicht vorstellen, daß sie mich irgendwann auf meinen Touren nicht begleiten wird. Man weiß, daß die Geburt und die unbeschwerte Welpenzeit genauso zu unserem Zusammenleben dazugehören, wie der Tod, aber wenn es letztendlich soweit ist, ist es ein unglaublicher Schmerz, der da aufkommt.
Mich interessiert, wie Ihr, die es bereits erlebt haben, damit umgegangen seid. Welche Handlungen oder Gedanken Euch in Eurer Trauer geholfen haben. Ist es wahr, daß die Tiere (z.B. bei einer Einschläferung) spüren, was passiert? Was kann man tun, um dem Tier die letzten Stunden und Minuten so annehmlich, wie möglich zu machen?
Wo habt Ihr Euer Tier beerdigt? Wie reagieren Hunde, die ebenfalls in diesem Rudel leben, auf diesen Tod und den Verlust des Mitglieds?
Stimmt es, daß die Rudelmitglieder am toten Hund riechen sollen/dürfen, damit sie verstehen, daß er nie wiederkommt?
Wie geht man mit Hunden um, die eine enge Beziehung zu dem verstorbenen Tier hatten und nun evtl. leiden?
Fragen, über Fragen.............

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