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Rudeltrennung

#1 von NorthernLights , 15.03.2010 15:52

Hallo,
mich würde mal interessieren welche Erfahrungen ihr mit Rudeltrennung gemacht habt? Wenn z.B. ein Hund des Öfteren vom Rudel getrennt wird und dies immer zu einem bestimmten Rythmus. Wie sehr ändert sich dadurch die Rudelstruktur? Ist das überhaupt gesund für ein Rudel? Was spricht dafür und was dagegen?

Ich bin auf eure Meinungen gespannt!

 
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RE: Rudeltrennung

#2 von Chris , 15.03.2010 17:55

Äh, damit habe ich zwar keine Erfahrung, aber ich bin durch die Wahl des Threads für dein Posting etwas irritiert ...


www.adventure-dogs.at
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RE: Rudeltrennung

#3 von silvern , 15.03.2010 18:08

Ich glaub das wirkt sich nicht gut aus. Evtl. könnte er als bevorteilt angesehen werden von den anderen.


liebe Grüße, heidrun

 
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RE: Rudeltrennung

#4 von Tom , 15.03.2010 18:27

Du solltest Deine Hunde, und damit meine ich dann auch wirklich alle im einzelnen sehr genau beobachten. Pauschale Regeln, wie sie oft bei der Einzelerziehung angewandt werden, kann man meines Erachtens nach komplett vergessen.
Ich habe 2 "Minirudel" , da sich meine beiden Rüden, ( 2 Landseer, 50 und 60 kg, beide mit Deckerfahrung, Vater und Sohn ) nicht verstehen. Durch diese Trennung und damit kein Hund alleine "weggesperrt" wird, ist immer ein Rüde mit einer Hündin nachts getrennt, die nächste Nacht der andere Rüde mit einer Hündin. Während Läufigkeiten sogar noch eine zusätzliche Trennung. Dadurch habe ich es also mit einer fast täglichen Neuzusammensetzung des Hauptrudels zu tun.
Desweiteren werden dann einzelne Hunde z.B. auch einzel herausgenommen für das Laufen oder Hundeschule, abends in die Kneipe gehen usw. mal im Regelmäßigen Rhytmus, mal sporadisch.
In erster Linie solltest Du aber daran denken, dass Du der Rudelchef bist und entscheidest, was Du gestattest.
Grundlegend habe ich persönlich keine Nachteile feststellen können, mit Ausnahme wenn ich Anka und Arco trenne ( Geschwisterpärchen ), dann leidet Arco, es sei denn ich kümmere mich wirklich nur um ihn, aber er braucht seine Schwester, Nero ist ohne Probleme auch mal nen Einzelgänger, der Rest der Mädels zickt mal rum, bis halt das Donnerwetter kommt und dann ist wieder Ruhe.
Wie lange ist die Trennung vorgesehen , Stunden- oder Tageweise ?

 
Tom
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RE: Rudeltrennung

#5 von thokhala , 15.03.2010 19:36

also ich habe damit nicht so gute erfahrung - oder besser gesagt befürworte es nicht - es sei denn es ist unumgänglich.

wir haben 3 hündinnen - nicht verwandt und total unterschiedliche charaktere .
selbst wenn ein hund nur fürs langlaufen oder spazieren " ausgeliehen " wird , wird er wenn er nach hause kommt
angemotzt oder mit aufgestelltem kamm mit körperkontrolle " beschnüfelnd " empfangen .

gestern hat kuwanyi bei meinem sohn unten im haus genächtigt und selbst das wurde " übelgenommen " - bei uns gilt gleiches recht für alle - wobei der rudelführer immer eine bevorzugte stellung hat .

wenn es gar nicht anders geht ok. aber freiwillig nicht .

ich kann aber nicht sagen kann wie es bei "mischrudeln " also männlich und weiblich ist .

liebe grüße iris

 
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RE: Rudeltrennung

#6 von Tom , 15.03.2010 21:26

Die Körperkontrolle kann ich ebenfalls bestätigen, aus diesen Verhaltensbeobachtungen haben ja einige Wissenschaftler hergeleitet, dass das sich darüber Freuen, wenn der Hund zurückkommt, nicht unbedingt korrekt sein soll, da die Wölfe / Hunde sich ebenfalls ersteinmal abchecken und das nicht unbedingt liebevoll.
Allerdings greife ich ein was die Heftigkeit der "Begrüßung" angeht.
Und wo Du Mischrudel sagst, ich habe 3 Rassen, Landseer, Beagle, Husky, welche auch sehr unterschiedlich sind und ich kann mir vorstellen, dass ein Rudel mit Nur-Nordischen doch ein anderes Verhalten an den Tage legt als meins.
Deshalb denke ich sollte das jeder von seinem eigenen Rudel abhängig machen.

 
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RE: Rudeltrennung

#7 von silvern , 15.03.2010 21:28

sicher kommts auch darauf an, wie lang das ganze dauert, da hat tom schon recht. Mir ist eingefallen, daß ich chilali meistens zum einkaufen mitnehm. Das hat sich so eingebürgert als sie noch ein welpe war, da war sie im auto besser aufgehoben als zuhause wenn ich mal nicht da war :-))) und wenn ich jetzt mit dem einkaufskorb zur tür geht geht sie automatisch mit :-))). DAs ist dann eigentlich kein problem, daran haben sich die anderen schon gewöhnt. Und da gibts eigentlich auch keinen speziellen ärger wenn wir nachhause kommen. Ich hab da aber immer auch gleich was gutes dabei, dann sind sie abgelenkt und aufs bringsl neugierig.

Ja und es wird auch mal wie bei tom hie und da was getrenntes unternommen. Das klappt eigentlich auch ohne größere komplikationen.

ich glaub es ist von Fall zu fall verschieden, klar ist auch, daß mensch evtl. gröbere zickigkeiten nachher unterbinden muß . Wenn es regelmäßig stattfindet gewöhnen sich die hunde auch sicher daran.

Eigentlich denk ich, daß sowas öfter vorkommt. Manche gehen mit dem einen oder anderen hund allein auf den hundeplatz oder allein mit einem hund trainieren oder sonstwas, also ich denk heute, wenn es ein paar stunden ist spielt es keine so große rolle und schadet dem rudel sicher nicht. Gravierend wäre sicher eine tagelange Abwesenheit, aber sowas ist nehm ich an nicht geplant.

Würde mich eigentlich jetzt auch mal interessieren wie das ist, wenn man z. b. Hunde für mehrere tage an einen anderen Musher ausleiht, wie sich das dann bei der rückkehr auswirkt.


liebe Grüße, heidrun

 
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RE: Rudeltrennung

#8 von Die die im Wald rennt , 16.03.2010 08:12

Also ich halte tagsüber meinen Rüden von meinen Hündinnen regelmäßig getrennt, da die Mädels im Zwinger außen sind und er im Haus, weil er zu viel rumbellen würde, wäre er außen. Komischerweise gibts da überhaupt keine Probleme. Wenn sie wiederaufeineander treffen, ignorieren sie sich. Generell muss man dazu sagen, dass der Rüde jetzt nicht soooo geliebt wird im Rudel, weil er sehr grob und dominant ist. Von daher wird er, wenn überhaupt ,sehr vorsichtig begrüßt. Dagegen wenn ich ein Mädel aus dem Zwinger raustue und es kommt wieder, ist das übliche Wiedertreffenabschnuffelspiel angesagt, aber NIE mit Aggression!!!!eher mit Neugierde, so inder Art, was hast du so erlebt...udn wenn ich ein Mädel mal einen oder zwei Tage weg ist, wegen TA oder so, ist auch nur Begrüßung danch wieder angesagt. Darum denke ich eine kurzfristige oder /und regelmäßige Trennung vom Rudel gibt keine Probleme.
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RE: Rudeltrennung

#9 von sam , 16.03.2010 08:26

Meines Erachtens kommt es darauf an, von welches Rudel man zu Hause hat, sind es drei, vier oder mehr oder wie die geschlechtliche Verteilung ist. Gibt es innerhalb eines Rudels eine Hierachie kann es durchaus sein, dass diese durch Trennung ausgehoben wird und sich nach Zusammenführung wieder finden muss. Bsp. ein Rüde ist hierachisch in der Mitte angesiedelt. Er wird zusammen mit einem rangniederen Rüden und vielleicht einer Hündin über längeren Zeitraum vom Rest des Rudels getrennt. Dann wird er in dieser seiner Rudelkonstellation an erste Stelle rücken und diese Stellung auch bei Zusammenführung unter Umständen in Anspruch nehmen. Folge: Krach im Rudel. Das kann muss aber nicht sein.

Wird ein Rudelmitglied nur kurz aus dem Rudel genommen, obliegt es dem Menschen zu unterbinden, wenn dieser bei Rückkehr angefeindet wird. Allerdings sollte bei dem Hund, der entnommen wird nicht der Eindruck eines Privilegs entstehen, wenn es sowieso Streitereien im Rudel gibt.

Meines Erachtens gibt es keine grundsätzlich gültige Aussage. Es kommt auf das Fingerspitzengefühl an. Allerdings muss man sich auch bewusst sein, dass im Falle von Antipathien diese durch eine Trennung verschärft werden.

Grüße Sam

 
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RE: Rudeltrennung

#10 von samkio , 16.03.2010 16:48

Über längere Trennungen kann ich auch nichts sagen.
Da meine Hunde extrem unterschiedlich im Temperament sind wurden sie ab und an auch einzeln beschäftigt. Leni macht da eher kurzzeitig Theater wenn Akimo allein mit mir geht und sie bleiben muss, beruhigt sich aber schnell wieder.Akimo hingegegn legt sich in seine Kiste und wartet bis ich mit Leni wiederkomme.Danach erfolgt die gegenseitige Schnüffelkontrolle und alles ist wieder ok.
Als ich letztens Leni in der Tierklinik lassen musste wegen der Narkose war Akimo doch sehr irritiert und ging immer wieder zur Tür ... Als ich sie dann abends wieder abholte hat er sich fast nicht mehr beruhigen können vor Freude.Erst als eine Ansage an ihn kam legt er sich schniefender Weise ruhig neben sie.
Im großen und ganzen hab ich den Eindruck das sie die Einzelstunden mit der Cheffin durchaus auch genießen;-)

 
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RE: Rudeltrennung

#11 von NorthernLights , 16.03.2010 16:51

Also bei mir sieht das so aus:
Meine Mutter möchte gerne unsere Hündin (weil so lieb und ruhig) bei sich Zuhause haben. Wenn es überhaupt von meiner Seite geht, ist das das Wochenende, da ich unter der Woche von morgens bis nachmittags arbeite, kann ich meine beiden Rüden nicht alleine lassen. Da einer von den beiden dann Panickattacken bekommt und die ganze Wohnung auf den Kopf stellt.
Mittlerweise geht das schon eine ganze Zeit so, dass die Laica am Wochenende nicht da ist. Wenn sie wieder kommt ist sie ungenießbar sie brummt beide Rüden an und das tagelang, des Öfteren bekommen sie sich jetzt auch in die Wolle.
Ich habe Angst, dass so das Gleichgewicht aus dem Rudel / Meute wie auch immer ins Schwanken gerät und die Harmonie dahin schwindet.

 
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RE: Rudeltrennung

#12 von silvern , 16.03.2010 16:58

Da könntest du recht haben, das ist eindeutig ein Fall von Bevorzugung. Am wochenende ist laica der hahn im korb und dann soll sie wieder alles mit den beiden teilen. Das seh ich kritisch und würde es nicht machen. Du mußt jedesmal mit den dreien von vorne anfangen und wenn sie sich wieder aneinander gewöhnt haben geht laica wieder für zwei tage.

Es ist schon ein unterschied, ob einer der hunde mal von jemandem zum spaziergang oder einen ausflug abgeholt wird oder jedes wochenende für zwei tage verschwindet. Das bringt immense unruhe in eine meute und vor allem für laica ist die Umstellung jedesmal sicher schwer.

Ich würde das auch schon deshalb nicht machen, am wochenende, wo du am meisten Zeit hast für deine HUnde ist Laica nicht da? Sowas kann nicht hinhauen.


liebe Grüße, heidrun

 
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RE: Rudeltrennung

#13 von NorthernLights , 16.03.2010 18:28

Ja Silvern, da hast du vollkommen recht. Mir fällt das auch schwer, da ich das Wochenende gerne mit meinen Hunden verbringen möchte, da ich dort dann am meisten Zeit habe. Das ist halt nur schwer zu erklären, ich sitze da zwischen zwei Stühlen, ich möchte gerne mit meinen Hunden etwas zusammen machen und sie nicht teilen, aber da meine Ma chronisch krank ist, möchte ich sie auch nicht verletzen.. Sie versteht dabei meine Begründungen nicht und setzt sich drüber hinweg. Das ist wirklich scheiße, ich habe ebenfalls Angst, dass die Hunde sich kloppen, wenn wir zur Arbeit sind und im Notfall nicht da sind.

 
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RE: Rudeltrennung

#14 von silvern , 16.03.2010 18:36

Ich versteh dein dilemma, aber das mußt du anders lösen, das geht voll auf kosten der Hunde und eures Zusammenlebens.
Kann deine Mama nicht für einen eigenen Hund sorgen? Wenn sie es ein Wochenende lang kann müßte es doch auch mit einem eigenen Hund gehen. Vielleicht könnt ihr es andersrum planen. Daß ihr im Notfall ihren Hund evtl. ein paar tage übernehmen könnt.

Das mit Laica würde ich jedenfalls auf alle fälle einstellen. Du mußt ihr erklären daß es zu einer bösen Beißerei kommen könnte wenn es so weitergeht.


liebe Grüße, heidrun

 
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RE: Rudeltrennung

#15 von koyukbaer , 17.03.2010 06:44

Hallo
Ich habe mir den Thread mal durchgelesen. Ich glaube, man sollte dies mehr mit "hündischen" Augen betrachten.

Jedes Rudel (d.h. ab 2 Tieren) hat eine interne Hierarchie, unabhängig der Rudelzusammensetzung. Wenn ein Hund aus dem Rudel für einige STunden oder 1, 2 Tage heraus genommen wird, ändert sich der bestehenden Hierarchie deswegen nicht sofort, insbesondere dann nicht, wenn die Abwesenheit eines Tieres irgendwann als regelmässig wahrgenommen wird (auch ein Wolfsrudel ist nicht immer zusammen, wenn bspw. "Kundschafter" untrwegs sind, oder einzelne Gruppen ihr Territorium "kontrollieren".

Aber:
- Beim Wiederzusammenkommen werden die Hierarchiestufen wieder neu kommuniziert. Ranghöhere geben den Rangniedrigeren zu verstehen, wie die Ordnung ist. Rangniedrigere mögen allf. mitteilen wollen, dass sie jetzt etwas "aufgestiegen" sein möchten.

- Zudem wird jedesmal, wenn der Hund, der weg war, ins Rudel zurück kommt, "massiv Zeitung gelesen". D.h. der bringt in Bezug auf Gestik, aber insbesondere was Gerüche anbelangt, viele Botschaften mit (wo er war, was er erlebt hat, andere Hundekontakte, Futterinfo etc.), welche alle andern natürlich "abschnuppern" wollen. Dies geht natürlich auch in den Intimberich, was nicht jeder Hund gleich akzeptieren kann/will.

Grundsätzlich wäre es wohl sinnvoll, wenn der Rüde nach dem Wochenende nicht zuhause wieder ins Rudel trifft, sondern - als Vorschlag - wenn Du es so arrangieren kannst, dass Du den Rüden abholst und gleich mit dem ganzen Rudel etwas unternimmst. Denn das "Bestätigen" der Hierarchieposition ist zuhause immer stärker als irgendwo auf neutralem Boden - insbesondere, wenn mit einer Aktivität abgelenkt wird.

wir haben beobachtet, dass wir bei einer in ein fremdes Team "ausgeliehenen" Hündin bei der Reintegration ein gewisses Konfliktpotential hatten. Beim 2. mal sind wir direkt mit den Hunden auf den Trail gegangen, zuhause hatte sich dann alles bereits normalisiert gehabt und es war "wie immer".

Nochwas zum "Rudelchef". Meines Erachtens muss der Mensch zwar über den Hunden stehen, auch in Bezug auf das Sezten von Leitplanken/Regeln, aber er kann nie RUDELchef sein (dafür sind wir viel zu plump, um "hündisch" kommunizieren zu können). D.h. es ist sehr heikel, bei der Reintegration eines Tieres in ein Rudel, als Mensch eine neutrale und nicht zusätzlich störende Haltung einzunehmen. Jede Reaktion des Menschen auf die Kommunikation innerhalb des Rudels, kann die Kräfteverhältnisse im Rudel beeinflussen. Bspw., wenn der Alpha den Beta dieszipliniert und wir eingreifen, weil aus unserer Sicht zu grob, dann schwächen wir den Alpha und verstärken einen potentiellen Hierarchiekonflikt. D.h. ein Eingreifen müsste dann gleichermassen immer für beide zänkende Tiere erfolgen oder aber wir stärken den "Chef", indem wir das untergebene Tier mitdisziplinieren, d.h. die Hierarchie stärken.

Nicht, dass ich damit sagen will, dass dies Dein Problem sei; es ist mehr als Denkanstoss gedacht. Ich stelle einfach desöftern bei Mehrhundehaltern fest, dass diese meist ein grosses "hündisches" Verständnis/Wissen haben, jedoch - insbesondere bei stark rudelorientierten Rassen wie bspw. die Nordischen - das "hündische RUDELdenken" zuwenig vorhanden ist (keine persönliche Kritik, sondern als allgemeine Aussage zu betrachten).

BG Markus

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