Nun ist der März gekommen, des Jahres dritter Mond.
So schwarz ist noch die Erde, verschlafen noch das Feld;
blass steigt die Sonne hinter Wolken auf, dort, wo sie wohnt.
Der Wind aus Frost der Nacht erwärmt sich mit dem Tageslicht.
Zu einer Meise auf der Bank hat eine sich dazugesellt.
Am Mittag weicht der Dunst , der Blick ist klar auf freie Sicht.
Hier und da noch müder Schnee, gräbt Furchen in das Erdenreich,
sammelt sich als grauer See, einer Mondenlandschaft gleich.
Doch des Märzens helles Licht leckt und frißt sich durch das Naß,
Frühlingsteppich uns verspricht. Die beiden Meisen haben Spaß.
Und fruchtbar schon die Luft, teils rau und manchmal seidenweich.
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Der Frühling kommt nun immer näher, wenn auch mit langsamen Schritten. Heute, am 1. Tag des Monats März sind wir bei strahlendem Sonnenschein eine kleine Strecke bei Gremsheim gelaufen. Vorbei auch an der uralten Kopfbuche, die im Winter ohne Laubkleid ganz anders aussieht. Hier eine kleine Info zu diesem interessanten Baum - dort war er noch komplett.
http://de.wikipedia.org/wiki/Kopfbuche_bei_Gremsheim
Die Hunde hatten einen unglaublichen Nachholebedarf am Schnüffeln, Buddeln und genossen auch sichtlich die warmen Sonnenstrahlen. Nach vier sehr sonnenarmen Monaten freuen uns sehr auf den Frühling - der heutige Tag hatte schon einen leichten Hauch von Frühling und auch die Luft riecht schon wieder ganz anders:
http://picasaweb.google.de/Huskyangel1964/GremsheimKopfbuche#

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