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Fragen und Antworten zum Zughundesport

Zughundesport mit Nicht Schlittenhunden

 von NorthernLights , 22.01.2010 20:38

Hallo,
ich habe den Eindruck, dass der Zughundesport hier und da immer mehr im Kommen ist, sogar Martin Rütter bietet dieses mittlerweile an http://www.ruetters-dogs.de/Programm/Tra...=detail&id=1812
Aber wie steht ihr dem gegenüber Zughundesport mit "Nicht-Schlittenhunden" auszuüben, bzgl. des Körperbaus, Ausdauer, Streckenlänge usw.
Ich stehe dem eher kritisch gegenüber mit bspw. Mischlingen mittlerer Größen den Sport zu machen, die sind doch gar nicht dafür "gemacht", hat das später Folgeschäden? Kann auch sein, dass die vier Schlittenhunderassen für mich die Rassen des Sports sind.
Ich bin neugierig und auf eure Antworten gespannt.

Viele Grüße
Sandra

P.S. Ich will keinem zu nahe treten!


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RE: Zughundesport mit Nicht Schlittenhunden

 von Chris , 22.01.2010 21:33

Was sagst du dann leistungsmäßig zu den Alaskan Huskies, die ja eigentlich nichts anderes als Promenadenmischungen sind? Zu den Scandinavian Hounds? Dem German Trail Hound? Dem Chinook? Dem Tschechischen Berghund?

Ich denke mal, was vor dem Schlitten/Trainingswagen etc. laufen kann und will, soll es machen.

Das Iditarod wurde auch schon mit Pudeln gefahren.


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RE: Zughundesport mit Nicht Schlittenhunden

 von silvern , 22.01.2010 22:05

ich glaub es kommt drauf an wie man es macht.
Hounds und dergleichen, genauso wie windhunde sind sicher nicht dafür gemacht, schwere lasten zu ziehen. ´Ganz anders als z.b. die Zughunde, wie berner sennen, leonberger (so er gesund ist.....) usw., auch neufundländer, die ziehen ja fast bierwägen. Sie sind langsam und kraftvoll. Sie setzen eine völlig andere Muskulatur und Technik ein beim ziehen als hounds udgl.

Ursprünglich waren auch die Nordischen Hunde als lastenhunde eingesetzt und nicht als formel 1 Hunde. Das kam erst mit den Rennen.

Daher sollte man mit den schnellen leichten hounds anders fahren als mit malamuten oder samojeden, was auch geschieht und anders ist es auch gar nicht möglich.

man kann alle diese Hunde, die gern ziehen nicht über einen kamm scheren. ich persönlich kanns gar nicht anschauen, da muß ich wegschauen, wenn windis einen schweren schlitten durch schweren Schnee ziehen. Das tut weh sbeim anschauen. Diese Hunde wollen schnell laufen mit leichter last. Wenn man mit seinem Sport jeder dieser Eigenheiten gerecht wird, dann kann man es tun. Aber man soll nicht Äpfel und birnen in einen Topf schmeißen. Aber weil der Rausch der Geschwindigkeit alle erfasst werden sich gerade im Schlittenhundesport die Hunde immer ähnlicher. Huskies werden zu alaskans, malamuts zu huskies, nur die samojeden bleiben samojeden :-)))


liebe Grüße, heidrun

 
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RE: Zughundesport mit Nicht Schlittenhunden

 von Chris , 22.01.2010 22:23

Genau darum habe ich geschrieben: "Ich denke mal, was vor dem Schlitten/Trainingswagen etc. laufen kann und will, soll es machen."


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RE: Zughundesport mit Nicht Schlittenhunden

 von Huskysoul , 22.01.2010 23:00

Und dabei dachte ich immer, der Rütter ist so einer, der meint, dass der Hund nicht ziehen soll...Hab ihn doch schon oft im Fernsehen gesehen wie er Hunden das Ziehen aberzogen hat....Oder verstehe ich da was falsch?
Ich war sehr überrascht zu lesen, dass er auch Zughundesport anbietet....Ist doch das völlige Gegenteil!


liebe Grüße
Anja und Fellnasen


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RE: Zughundesport mit Nicht Schlittenhunden

 von Tom , 22.01.2010 23:15

An dieser Stelle möchte ich mich mal einklinken, da ich Conny ganz gut kenne, welche die Zughundegruppe Berg http://www.zughundegruppe.de in die Welt gerufen hat bzw. im Bereich der Rassen Neufundländer, Landseer und Berner Sennenhunde die Zughundearbeit sehr verbreitet ist.
Die Sennenhunde waren die kleinen Pferde der Senner und mußten die Wagen mit den Milchkannen zu den Sennerein ziehen, Landseer / Neufundländer und deren Mischlinge wurden am Klondike ( Bilder davon kann man im Buch Neufundländer von Frau Buttenhof sehen ) als zugkräftige Zughunde am Schlitten genutzt. Jack London beschrieb in seinem Buch einen Schäferhund-Bernhardiner Mischling. Rottweiler und andere vergleichbare Rassen ( Auch die sogenannten Bullbeißer ) wurden abgesehen zum Bullentreiben auch im Anschluß zum Ziehen des Schlachtguts auf kleinen Wägen genutzt.
Ich denke man kann theoretisch jede Rasse mehr oder weniger zum Ziehen nehmen, allerdings sehe ich immer den menschlichen Ehrgeiz als reele Gefahr für die Gesundheit des Hundes. Ähnlich ist das mit dem Laufen, weil ich nun mal mit meiner kleinen Landseerhündin laufe werde ich oft kritisiert, das dies keine Laufhunde sind. Bei meinen 4 Landseern unterscheide ich allerdings ganz klar die körperliche Fitness.
Beim Joggen liegen die Grenzen bei Anka bei ca. 5 km, Nero und Arco bei ca. 15 km und Bonsai halt ca. 40 km. Wenn ich wandere / Trekke, laufen Anka und Arco auch ohne Probleme ihre täglichen 20-30 km.
Basic hingegen ist zur Zeit mit Ihren 9 Monaten meine kleine Sprinterin ( Sonntag hat Sie mich das erste mal auf Langlaufskiern gezogen, war echt klasse ), beim Laufen muss ich mich ständig gegen ihren Zug stemmen. Dafür war sie nach 10 km dann doch recht erschöpft.
Allerdings fände ich es sehr gut,wenn "Veranstaltungen" nicht zu extrem mit Scheuklappen veranstaltet würden in Bezug auf Reinrassigkeit, weil gerade auch die Halter anderer Rassen an gemeinsamen Events Interesse haben.
Den Ansatz des "neuen" Verbandes VDSV finde ich in diese Sinne richtig, indem sie sagen, gemeinsam Laufen, getrennt werten , so können die Renner ihre Punkte sammeln und die Spassteilnehmer bereichern meines Erachtens das gesamte Event.
Andersrum sehe ich das allerdings ähnlich, bei der Wasserarbeit welche wir die letzten 3 Jahre veranstaltet haben, hatten wir auch Mischlinge, Jagdhunde und andere dabei. Wenn jemand von Euch Interesse an der Wasserarbeit haben sollte, es wird dieses Jahr wieder mind. 1 Training in Bebra/ Hessen und 1 in Uelzen stattfinden.


Anstehende Termine:
28.11.2009 Adventsmarathon mit Bonsai in Arolsen ( 5 h 18 )
24.12.2009 Weihnachtslauf mit Basic in Bärenfels ( 6 h 11 unter heftigen Bedingungen / Schnee und 2500hm, aber echt klasse )
31.12.2009 Sylvesterlauf Wernigerode ( mal sehen wer mitlaufen darf ) Bonsai ist mitgelaufen, war ein gelungener Jahresabschluss
28.12.2009 bis 08.01.2010 Camping in Schierke am Brocken ( leider schon vorbei, aber bin jetzt bis März fast jedes WE am Brocken )
2010 Syltlauf ( Geschafft, 3h58 )
2010 Strongman Run ( Geschafft 4h15 )
2010 Harzquerung ( Geschafft 6h 57 )

 
Tom
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RE: Zughundesport mit Nicht Schlittenhunden

 von eistee , 23.01.2010 01:50

für's ziehen "gemacht" wurde kein tier, ob hund, pferd ochs oder esel

als zugtier gebraucht werden mittlerweile auch die wenigsten in unseren gefielden.

bleibt also neben der rassenerhaltung aus "liebhaberei" der sport und gänzlich rasseunabhängig der punkt auslastung von hunden, wo zugarbeit sinn machen kann.

wo ich manchmal ans grübeln komme (oder das grausen krieg), ist wenn hundegröße bzw. anzahl und gewicht des zugfahrzeugs so gar nicht zusammenpassen.

also beispielsweise schwere TW's / quads mit nur 2 hunden davor

die ausdehnung der ruckdämpfers ist z.b. ein ganz gutes mittel, um die zugbelastung einzuschätzen, und es ist interessant, wie oft der sich nur minimal beim fahren dehnt.

ach ja, die windhunde wirken viel zerbrechlicher als sie sind, weil sie so schmal und langbeinig sind.

meine sind mit 24 und 27kg in der selben größenordnung wie viele nordische, die - grad im rennbereich - auch mal unter 20kg wiegen.

was ihnen tatsächlich weniger liegt, ist längere strecken langsam bergauf zu ziehen (was vergleichbar ist mit einem zu schweren TW).

schlitten fahren sie gerne, durch tiefschnee ackern dürfte ihnen weniger liegen.

wenn ich mir z.b. anschaue, wie oft wir letztes jahr temperaturen über 15 grad hatten, sehe ich mit den galgos weniger probleme wie mit den nordischen.


 
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RE: Zughundesport mit Nicht Schlittenhunden

 von NorthernLights , 23.01.2010 09:55

Also, ich finde schon, dass man die Hunde hinsichtlich des Sports nicht miteinander vergleichen kann. Auch richtig ist es, wer Spaß dran hat, solllte es machen, jedoch wie geschrieben seinen menschlichen Ehrgeiz vorraus stellen.
Die Alaskans, Hounds usw. sehe ich als "neue" Züchtungen, um bei Sprintrennen noch erfolgreicher zu sein. Bei diesen Hunden sieht man ja auch schon, wenn es zu kalt wird, wird mit denen auch nicht gefahren, weil sie dann körperlich nicht dazu in der Lage sind. Trotzdem sollte man auch deren Besitzer nicht unterschätzen, die haben alle mal mit bspw. SH's angefangen und haben doch wahrscheinlich einiges an Ahnung was den Sport betrifft.

Aber wie betrachtet ihr das denn, wenn jemand im Gespann Huskys hat und zusätzlich noch Mischlinge mit dabei hat, das habe ich auch des Öfteren gesehen, ist das nicht eine "ungleiche" Mischung? Da ihr auch geschrieben hat, dass mit dem jeweiligen Hund anders gefahren werden muss, um u. a. auch auf seine Gesundheit zu achten.


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RE: Zughundesport mit Nicht Schlittenhunden

 von Maanu , 23.01.2010 10:44

Huhu,

ich meld mich auch mal Besitzerin eines NICHT-Schlittenhundes bzw sogar Windhundmixes.
Meine Luna ist mit 17 kg nen Fliegengewicht aber genau daher würd ich sie nicht einfach vor nen Schlitten oder sonst was spannen, wo sie sich abrackern muss.
Wir selbst sind entweder mit Bike (vielleicht auch bald mit Roller) unterwegs so dass ich mithelfen kann oder wandernder Weise.

Ich denke, es kommt wirklich immer drauf an, WIE man den Hund ziehen lassen will.


Liebe Grüße
Manu und die Mädels

 
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RE: Zughundesport mit Nicht Schlittenhunden

 von Chris , 23.01.2010 12:17

Auch mein Gespann ist alles andere als harmonisch, obwohl alles Nordische sind:
1x Malamute
1x Siberian Husky Showdog
1x Siberian Husky Arbeitslinie
1x Siberian Husky(?)-Malamute(?)Samojeden(?)-Mix

Wenn man nicht den große Ehrgeiz hat, kann man auch mit sowas Freude haben.


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RE: Zughundesport mit Nicht Schlittenhunden

 von silvern , 23.01.2010 12:31

zeig mal deinen samojedenmix :-)))

Da gabs ja schon mal bei den freaks eine debatte. Es fuhr einer mit malamuten und einem oder zwei GTHs. Und zwar 40 oder mehr km auf dreck. Woraufhin es eine riesendebatte gab, denn dafür sind die GTHs nicht geeignet, weil sie ständig gas geben und ihre pfoten daher bei sowas viel mehr verletzungsanfällig sind als die von malamuten.

Ich finde halt nicht, daß man hunde mit sehr verschiedenem laufverhalten zusammenspannen kann. Einer zahlt da drauf. Und chris, ich denk trotzdem du so ein zusammengewürfeltes Team hast sind sie sich im laufverhalten wahrscheinlich ähnlicher als wenn du einen schnellen AH dabei hättest, der seine 30 kmh laufenn will. So einen Hund müsste man ja ständig ausbremsen, und das passt ja gar nicht. Ein Hund der ständig ausgebremst wird, gibt sein letztes um vorwärts zu kommen, find ich unmöglich.

Aprops laufen
heute mußte ich zum ersten mal Nikka laden, sie fing an stark zu hinken, ich denk sie wird zukünftig nicht mehr als 10 km mitlaufen können.
Was mir immer schon ein rätsel war, wie kann ein Hund im gespann völlig anders laufen als wwenn sie frei läuft. Im Gespann fängt sie bei 8 kmh an rückwärts zu laufen. Sie hängt sich in die neckleine, und obwohl sie galoppiert stemmt sie sich gleichzeitig mit den beinen dagegen, ich weiß nicht ob ihr sowas schon mal gessehen habt. Lass ich sie aber frei neben dem schlitten laufen, läuft sie vor uns, d.h., sie kann es, schneller laufen, nur im Gespann tut sie es nicht. Für mich ist das ein ganz typischer Fall von Fehlzüchtung. Hier fehlt eine der wichtigsten Anlagen für einen Schlittenhund. Sie wird es niemals lernen, niemals anders machen.
ist schon interessant.


liebe Grüße, heidrun

 
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RE: Zughundesport mit Nicht Schlittenhunden

 von Chris , 23.01.2010 13:01

Stimmt - sooo unterschiedlich sind sie auch wieder nicht!

Das ist Ronja - man beachte den Grinser, die Ohren, den Schwanz und den Körperbau:




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RE: Zughundesport mit Nicht Schlittenhunden

 von silvern , 23.01.2010 13:10

Der schwanz ist sehr verdächtig, stimmt :-)))))), der Grinser auch
Ansonsten finde ich, versteckt sie den Samojeden in sich ganz gut. ;-)))))
Sie gefällt mir, eure ronja :-)))))

Wie ist sie eigentlich im verhalten? Zeigt sich da der Samojede in ihr? Z.b. anderen menschen gegenüber? Malamuten sind da ja eher meistens zurückhaltender als Sammys, bei huskies weiß ich das nicht so


liebe Grüße, heidrun

 
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RE: Zughundesport mit Nicht Schlittenhunden

 von samkio , 23.01.2010 14:22

Ich sehe das ganze auch eher aus dem Blickpunkt WIE das ganze umgesetzt wird. Es sollte vor allem dem Hund noch Freude bereiten etwas oder jemanden zu ziehen und er sollte dies auf dauer auch wollen.Natürlich sollten die körperlichen Vorrausetzungen dafür vorhanden sein, aber das versteht sich ja hoffentlich von selbst, egal welche Rasse.
Am Anfang der ganzen Geschichte steht doch immer der Mensch mit seinen Ambitionen und dann kommt der Hund der das ganze lernen soll und dem Menschen Anerkennung und Erfolg bringt, der wiederum zeigt dies im Idealfall auch seinem Hund usw.
Man sollte dann aber auch nicht alle in einen Topf schmeißen die Zughundesport machen- das wär meiner Meinung nach das selbe wie alle Leichtathleten in einen Topf zu schmeißen und bewerten zu wollen. Die Sprinter trainieren völlig anders und haben einfach körperlich andere Vorraussetzungen als die Ausdauerläufer oder Geländesportler.Deshalb sollte man da bei Hunden doch auch diverenzieren. Ein AH arbeitet und verhält sich eben anders als z.B. ein Samojede , wenn möglich sogar noch einer aus der Showlinie...Dann muss ich mich als Halter auf die Hunde einstellen und sie entsprechend ihres Talentes bewegen.Manchmal ist dies auch mit Mehrarbeit verbunden vor allem wenn man am Anfang der ganze Geschichte Zughundsport steht und noch diverse Fehler macht.
Bei Akimo war ich z. B noch der ansicht ALLE gesunden Sammy´s wollen ausdauernd ziehen.da wusste ich noch nicht das es mittlerweile schon Hundetypen dieser rasse gibt die rein körperlich gar nicht mehr in der Lage sind(viel Fell, schwerer gedrungener Körper, sehr kurze Beine).Mit Akimo hatte ich noch Glück einen noch arbeitswilligen Typen dieser Showlinie zu bekommen...ihm liegt jetzt eben das Wandern und ruhige (langsamere) ziehen und das gewähre ich ihm auch.
Leni ist das ganze Gegenteil...ziehen,ziehen , ziehen.Sie animiert auch Akimo dazu wenn er sich erholt hat. Mit ihr gehe/fahre ich dann auch schon Extrarunden, damit sie sich so richtig auspowern kann:-)
Bin ich mit beiden gemeinsam unterwegs passe ich mich den beiden eben an,zuerst gibts einen Sprint für beide, dann eine langsamen teil für Akimo. dann darf Leni allein vorrausziehen und Akimo läuft an extraleine mit und zum Schluß rennen Beide noch mal zusammen.
Dieseen ganzen Hickhack wie mancher Musher dazu sagen würde zeigt mir aber auch das ich so nie an Rennen teilnehmen kann und will, da beide nunmal zu sehr verschieden sind, d.h. seinen persönlichen Ambitionen sollte man dann auch zurückstellen können zum Wohle der Hunde.
Wenn alle ein wenig toleranter wären im Zughundesport , und nicht nur ihre Meinung und Trainings/Wettkampferfolge als das alleinig richtige werten gäbe es viel weniger Zank und Mißgunst unter den unterschiedlichen Mushern.

 
samkio
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RE: Zughundesport mit Nicht Schlittenhunden

 von silvern , 23.01.2010 14:27



das hast du sehr schön gesagt conny!!!!!!!!! und das unterstreich ich wort für wort


liebe Grüße, heidrun

 
silvern
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