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Trockenfutter

#1 von Die die im Wald rennt , 08.02.2012 18:50

Hallöle,

einer meiner WEibleins (die relativ frisch kastrierte)verwertet ihr Futter sehr schlecht (Best Choice). Sie nimmt überhaupt nicht zu, obwohl ich ihr mehr gebe (auch wenn ich ihr Ölzusätze gebe etc.).Die Kackhaufen werden eher größer. Die Anderen bekommen das Gleiche und verwerten es sehr gut. Jetzt bin ich auf der Suche nach einem guten TRofu mit hoher Energie, da sie ja auch viel leisten muss UND kein WEizen hat.
Ich kann NICHT barfen.
Habt ihr da ne Idee für ein gutes energiereiches gut verdauliches Trofu????
Dank Euch für Anregungen!!!!
ddwr

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RE: Trockenfutter

#2 von hasch-key , 08.02.2012 19:03

Orijen
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RE: Trockenfutter

#3 von silvern , 09.02.2012 07:35

als ich noch trofu fütterte hatte ich eine zeitlang futter von allfarm
http://www.allfarm.ch/519/HUNDEFUTTER.html

schau dir das mal an. die versenden auch von deutschland aus, damit es aus der schweiz nicht so kompliziert ist


liebe Grüße, heidrun

 
silvern
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RE: Trockenfutter

#4 von Sunnie , 09.02.2012 12:59

Das Trockenfutter, das ich anbiete (Magnusson) kommt da nicht in Frage, es enthält Vollkornweizen. Ich hatte zwar noch nie einen Hund dabei, der es nicht vertragen hat, ich hatte es ursprünglich von einem Tierarzt empfohlen bekommen, der es für futtersensible Hunde einsetzt, besonders wegen des schonenden Herstellungsverfahrens.

Ich habe mal die Vorschläge recherchiert, im Orijen ist der Fleischanteil erfreulich hoch für ein Trockenfutter, im Alcana scheint es auch so zu sein. Das canadische Lebensmittelrecht kenne ich aber nicht, insofern müsste man gegebenenfalls noch mal recherchieren, was die wie ausweisen dürfen.

Ich fühle mich bei Trockenfutter immer etwas unwohl, wenn da jedes Pülverchen und Kräutchen drin ist, was man sich nur vorstellen kann, und der Hund das dann mitfressen muss.

Wenn du bei Trocken bleiben willst aber eine Ergänzung für dich in Frage kommt wäre Vollmers eine Möglichkeit, die bieten auch 100% Rindfleisch als Trockenbrocken an, da müsstest du halt selbst den Rest ergänzen.

Ansonsten wäre es evtl einen Versuch wert, deiner schlechten Verwerterin mal Kanne Brottrunk mit ins Futter zu geben. Biologisches Produkt und soll bei Pferden und Hunden zu einer deutlichen Verbesserung der Nahrungsaufnahme führen. Probiere ich gerade selbst auch dran rum. Sollte es sich bei deiner Hündin um eine Weizenallergikerin handeln, müsste noch geklärt werden, ob die Milchsäurebakterien im Brottrunk, die ja aus vergorenem Brot (auch Weizen) stammen, da für Probleme sorgen. Kanne ist besonders auch auf dem Tiersektor seit einiger Zeit stark in Forschung engagiert und die Berichte, die ich bisher gelesen und gehört habe waren ziemlich interessant.

http://www.kanne-brottrunk.de/tier/index.html


Liebe Grüße Antje

 
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RE: Trockenfutter

#5 von Die die im Wald rennt , 09.02.2012 18:59

vielen Dank für Eure Antworten..
Orijen, acana und Konsorten sind schon sehr teuer, wenn mal vier Hunde hat..bezahlbar sollte es doch noch sein..für 13kg 70 Euronen!!!!!jetzt informiere ich mich mal über das was Du Antje geschrieben hast..

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RE: Trockenfutter

#6 von Huskyangel , 09.02.2012 20:00

Ich kann Dir dieses Futter empfehlen:

http://www.bestesfutter.de/hunde_erwachsene/00Fenrier.html

Billig ist es zwar auch nicht, aber es ist ein sehr gutes Futter. Meine kleine Amy hat eine Allergie gegen Getreide (mindestens gegen Getreide). Nicht einmal mit Vollbarfen sind die Symptome so erfreulich zurückgegangen, wie mit diesem Futter. Außerdem sind die Häufchen sehr klein geworden. Bestellen kann man es auch direkt über diesen Link, billiger bekommt man es kaum.


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RE: Trockenfutter

#7 von eistee , 09.02.2012 20:24

wenn ich mir das durchlese, sollte ich vielleicht selber auf trockenfutter wechseln

ich bin auch kein barfer, aber ich füttere zusätzlich zum trockenfutter pansen, den ich einmal die woche für 1 euro pro kg vom metzger vor ort bekomme, und ab und zu gibts blättermagen für 1 euro das stück dazu.

den hunden tuts gut und die futterausgaben sinken dadurch noch.

meine fressen das und manchmal gleich hinterher das trockenfutter ohne probleme.

bei kg-preisen um die 6 euro für so trockenfutter könnte man auch so einiges von der supermarkt-fleischtheke dazukaufen, um den geldbeutel zu entlasten.
z.b. gabs hier neulich hühnerschenkel 11 stück, 2,5 kg für 5,20 - das könnte man auch für die hunde nehmen.


 
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RE: Trockenfutter

#8 von Sakima , 09.02.2012 21:32

Hallo,
Sakima war auch lange Zeit wirklich sehr schlank, da gab mir der Tierarzt den Tipp, dass ich ihm mehr Kohlehydrate geben soll. Wir Zweibeiner, werden ja auch hauptsächlich von den Kohlehydraten dick. Wenn ich ihn Zuhause füttere gebe ich ihm zu seinem Frischfleisch entweder 450g gekochte Kartoffeln oder 4 Kaffeetassen Puffreis dazu. Wenn wir in den Bergen sind, dann bekommt er 250g gefriergetrocknetes Biofutter mit Puffreis. Seit dem nimmt er stetig etwas zu, es schmeckt ihm und der Stuhlgang ist top (sehr,sehr wenig und 1-2mal am Tag). Kartoffel und Puffreis sind angeblich auch für sehr empfindliche Hunde geeignet.

Hier ein Link zum Gefriergetrockneten:

http://www.dogspartner.de/K9-Natural-Beef-Gourmet/

Er hat es sofort angenommen und frisst es immer mit großen Appetit, es ist allerdings sehr teuer!!!


LG Peter

www.lichtblicke.smugmug.com

 
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RE: Trockenfutter

#9 von Sunnie , 09.02.2012 21:51

Zitat von Huskyangel
Ich kann Dir dieses Futter empfehlen:


http://www.bestesfutter.de/hunde_erwachsene/00Fenrier.html


Billig ist es zwar auch nicht, aber es ist ein sehr gutes Futter. Meine kleine Amy hat eine Allergie gegen Getreide (mindestens gegen Getreide). Nicht einmal mit Vollbarfen sind die Symptome so erfreulich zurückgegangen, wie mit diesem Futter. Außerdem sind die Häufchen sehr klein geworden. Bestellen kann man es auch direkt über diesen Link, billiger bekommt man es kaum.





Ich habe mir die Analysewerte dieses Futters mal angesehen, da kann aber was nicht stimmen. 80% Fleisch und dann nur 22% Protein? Das reine Trockenfleisch von Vollmers hat 79%! Der Rohfaseranteil ist hoch, der Rohasche-Wert deutlich zu hoch:

4. Rohasche
Unter dem Punkt Rohasche findet man im Wesentlichen die Summe der Mineralien und Spurenelemente. Quelle für die Rohasche sind neben den zugesetzten Mineralstoffen auch Komponenten wie Federn, Molke, minderwertige Eiweisse, Knochen, etc.. (Durch Ausglühen des Futters in einem sogenannten Muffelofen bei ca. 550°C wird der Rohaschegehalt bestimmt.) Der Rohascheanteil sollte nicht über 5% liegen (obwohl ein hoher Rohascheanteil in Verbindung mit viel minderwertigem Rohprotein ein Garant für harten Kot ist), da ein zu hoher Rohascheanteil eine starke Nierenbelastung (insbesondere bei gleichzeitiger Verwendung von synthetischen Vitaminen) darstellt.
Z. B. starke Zahnsteinbildung hat häufig ihren Anfang mit einem zu hohem Rohascheanteil im Futter genommen.
Aber auch Knochenstoffwechselstörungen können mit zu hohem Rohaschegehalt im Futter in Zusammenhang gebracht werden.

Nach EU Futtermittelrecht werden die Rohaschegehalte als Höchstgehalte deklariert. Da aber hohe Rohaschegehalte unerwünscht sind, können Sie davon ausgehen, dass kein Hersteller höhere Rohascheanteile ausweist als tatsächlich vorhanden sind.


Quelle: http://www.ich-will-futter.de/marengo-407.html#ancor4 Ist zwar ein Futterhersteller, aber die Deklaration ist da schön erklärt. Und was die Rohasche-Grenzwert-Empfehlung angeht, die liegt überall bei 4-5%


Liebe Grüße Antje

 
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RE: Trockenfutter

#10 von silvern , 10.02.2012 07:06

fleisch allein macht nicht den proteinprotzentsatz aus. Lies doch mal bei wolfsblut
http://meinhund.at/shop/index.htm

überall nur fleisch und kartoffeln und sehr niedriger proteinprotzentsatz.

für mich ist der dickmacher für Hunde nach wie vor Fett und wenn man will, Rindsmuskelfleisch, Pansen. Daß Hunde Kohlenhydrate so verwerten wie wir menschen kann schon deshalb nicht stimmen weil die einen ganz anderen Verdauungsapparat haben. Unser kilometerlanger schlauch gegen einen kurzen "schnellen" Darm.

hier nochmal zur erinnerung über Kohlenhydrate

Bei den Kohlehydraten ist es ähnlich, nur das hier nicht die Länge der Moleküle von entscheidender Bedeutung ist, sondern das Problem in sich tragen.
Der Organismus eines Tierfressers ist darauf eingestellt, seine Energie aus Fetten zu gewinnen. Würde er wie wir Menschen auf Kohlehydrate „spezialisiert“ sein, würde er wohl nur faul am Waldboden rumliegen, weil in den Beutetieren kaum welche enthalten sind. Die Produktion von Kohlehydraten aus anorganischen Stoffen ist auch nur den Pflanzen vorbehalten (Photosynthese). Außerdem bergen Kohlehydrate die Gefahr in sich, nicht immer in ausreichender Menge zur Verfügung zu stehen, weil sie nicht gespeichert werden können. Ein laufender Hund würde plötzlich umfallen sowie das Blut unterzuckert. Auch wir Menschen kennen dieses Phänomen. Im Übrigen hat sich auch unser Herz auf die Energiegewinnung aus Fetten spezialisiert, weil es sonst bei Unterzuckerung plötzlich stehen bleiben würde.

Wird nun der Hund mit vielen Kohlehydraten gefüttert (Getreide im Fertigfutter) und bekommt wenig Fette, dann läuft er sozusagen nur noch auf Notenergie, die er notdürftig den K. entzieht. Diese Energie ist aber ursprünglich nicht für hohe Leistungen gedacht, sondern nur zum Überleben. Ein Muskel, der seine (Not)energie aus Kohlehydraten zieht, übersäuert und baut sich dadurch ab, das Training mit einem Hund, insbesondere mit einem Schlittenhund, wird ineffektiv und zur Quälerei. Der Rest der Kohlehydrate muss wiederum von Leber und Nieren entsorgt werden. Was diese 3 nicht schaffen, wird als eine Art Körperfett unter der Haut abgelagert. Das beginnt im Nacken der Hunde, was zu einer Art „Speckkragen“ führt, und endet überall im Körper, bis der Hund ein Medizinball mit Haaren geworden ist."



Hunde sind ja sehr unterschiedlilch. Es gibt welche die nehmen schon vom anschauen zu, da gehört meine lucy z.b. dazu und es gibt welche die nehmen einfach nicht zu, da gehört meine Dena dazu. Die ist ein Knochengerüst würden wahrscheinlilch manche sagen. Aber ich stopfe sie deshalb nicht mit kohlenhydraten an. Da bekommt sie nämlich dünnschiß. Sie bekommt einfach etwas mehr Fett als die anderen.
Ein bißchen bekommen sie allerdings schon, morgens kriegen sie zu ihrer Fettsuppe ja ein paar bröckerl yomis rein. Jede so ca. 50 g. Und da sind kartoffeln drin, aber was sie da an kartoffelanteil kriegen ist ja sehr minimal.

Man muß einfach selbst herausfinden was seinen Hunden gut tut. Nicht alles passt für jeden Hund. Und ich sag mal so, wenn man sich auf Rennen die verschissenen, angeschissenen, durchfallverschissenen trails anschaut, daß es einen graust wenn man mit seinen hunden und schlitten drüberfahren muß, dann kann die fütterung mit Hochleistungsfutter und Kohlenhydraten nicht unbedingt richtig sein.


liebe Grüße, heidrun

 
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RE: Trockenfutter

#11 von hasch-key , 10.02.2012 07:52

Ja silvern, danke für Deinen Beitrag. Musste bei Kohlenhydratzufüttern auch ziemlich schlucken, denn das würde ich nie machen.

Ich teilbarfe ja, also morgens frisch, abends Trofu. Momentan gibts viel Pansen und viel Lachsköpfe.
Zusätzlich füttere ich momentan mehr Lachsöl sowie Rinderfettpulver bei, letzteres nehme ich auch als Energiedrink für die Hunde auf Tour mit. Ich würde auch eher Fett zufüttern, eben in Abhängigkeit davon wie`s der Hund verträgt.

 
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RE: Trockenfutter

#12 von silvern , 10.02.2012 08:11

wobei beim Fett, oftmals wird zu butter geraten, aber gerade die wird oft scshlecht vertragen und verursacht durchfall. gute Erfahrungen habe ich mit Geflügelfett gemacht, Rinderfett und auch Schweineschmalz.


liebe Grüße, heidrun

 
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RE: Trockenfutter

#13 von Sakima , 10.02.2012 08:29

Zu fettig kann ich Sakima nicht füttern, da er etwas erhöhte Schilddrüsenwerte hat, dies würde ihm dann nicht gut bekommen. Fett bekommt er bei mir von 5 verschieden Ölen die ich durch rolliere und vom Fleisch selber. Das mit den Kohlehydraten ist sicherlich nicht das was hier gepredigt wird, aber das Wichtigste für mich ist, dass es dem Hund in allen belangen gut geht! Aus anderen Beiträgen wisst ihr ja schon, dass ich schon lange nach einer Futtermethode suche, die Sakima über lange Zeit endlich mal bekommt, schmeckt und mit der er etwas zunimmt. Er ist nun 2 Jahre und wiegt 21.8Kg. Seit einem 3/4 Jahr geht es ihm auf diese Weise super gut, er ist absolut fit, hat Lebensfreude, Arbeitswillen, hat ein schönes Fell was glänzt und kein bisschen riecht, den perfekten Stuhlgang. Was will ich mehr? Das ist das Einzige was für mich zählt!

Wie schon erwähnt, kann eine Methode für 95% der Hunde gut sein und für die Restlichen 5% eben nicht. Vielleicht ist die Hündin von "die die im Wald rennt" auch eine von den 5%?


LG Peter

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RE: Trockenfutter

#14 von Sunnie , 10.02.2012 09:26

Zitat von silvern
fleisch allein macht nicht den proteinprotzentsatz aus. Lies doch mal bei wolfsblut

http://meinhund.at/shop/index.htm


überall nur fleisch und kartoffeln und sehr niedriger proteinprotzentsatz.


für mich ist der dickmacher für Hunde nach wie vor Fett und wenn man will, Rindsmuskelfleisch, Pansen. Daß Hunde Kohlenhydrate so verwerten wie wir menschen kann schon deshalb nicht stimmen weil die einen ganz anderen Verdauungsapparat haben. Unser kilometerlanger schlauch gegen einen kurzen "schnellen" Darm.




Ich komm da im Moment nicht hinterher. Dass Kohlehydrate keine gute Nahrungsbasis für Hunde sind und durch ihre Zwischenspeicherung, im Grunde müssen sie ja erst 'angesetzt' werden bevor sie in Energie umgewandelt werden können, gerade für leistungsorientierte Hunde nicht so sinnvoll sind ist klar.

Das Problem ist aber, woher kommt der niedrige Proteinanteil in Wolfsblut und Co? Proteine kann man nicht wegdiskutieren, die liegen je nach Sorte bei frischem Fleisch zwischen 16 und 25% und damit bei getrocknetem etwa x4 (für den Fleischanteil).

Habe gerade eine Freundin angerufen, die sich auskennt, weil ich mir das nicht erklären konnte. Die sagte mir, es ist durchaus nicht unüblich dass vor allem bei extrudiertem Futter der Proteinanteil auf die Frischware bezogen wird, um die Kunden nicht durch die hohen Proteinwerte zu erschrecken. Verrückte Welt!


Liebe Grüße Antje

 
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RE: Trockenfutter

#15 von hasch-key , 10.02.2012 10:45

Sicher muss es für den jeweilligen Hund passen, ganz klar .
Ich habe auf getreidefrei umgestellt, da a) die Haufen riesig waren und b) mein einer Rüde das x 5 oder so ähnlich verwertet hat, also immer weniger im Napf hatte aber immer runder wurde.
Aber das ist wie bei uns Zweibeinern, für den einen taugt das eine eher, für den anderen das andere...

 
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