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Trainingsaufbau

#1 von Ökotourer , 26.10.2011 20:12

So ich stell mal die erste Frage an euch, da ihr ja als Ziel auch eher Touren habt, hoff ich ihr könnt helfen..

Letztendlich gehts mir darum wie ich die Hunde/ das Training zu längeren Strecken aufbaue, hab da noch nicht so recht einen Plan, eine Idee und es geistern so viele Unsicherheiten in meinem Kopf umher..

Aktuell gut laufen sie Strecken bis 10/ 12km, in die ich 1-2 kurze Pausen einbaue. Je nachdem, manchmal bleiben sie in den Pausen eingespannt, einfach nur kurz Wasser geben versuchen und einmal kurz streicheln, ggf. ein Leckerli, wenn sie anzeigen sie müssen mal spann ich auch komplett aus, das ist bei 2 Hunden ja kein Problem.
Da es kleine Bummeltrinen sind- was ich für Touren aber nicht schlimm finde, laufen sie im Tempobereich 9-12km/h, wenn eine Katze oder Wild des Weges kommt auch mal flotter. Hab jetzt im Gegensatz zu letztes Jahr durch ein Handy mit GPS die Möglichkeit gut die Trainingsfahrten/ -läufe aufzuzeichnen, so hat man zusätzlich noch zum reinen "lief gut/ nicht so gut" Gefühl noch die Daten.

Tja ich traue mich irgendwie nicht so recht weiter.. Soll ich versuchen jetzt erstmal mit Bremse die Strecken zu fahren und dann verlängern (also erst mehr Kraft aufbauen) oder einfach immer nach und nach verlängern?

Bremsen ist insofern nicht soo gut da es beides keine Hunde sind die auf Teufel komm raus das Gefährt vorwärts bringen wollen, mir schreiend in der Leine stehen beim Start etc, sondern das ganze mit viel Umsicht und Vorsicht angehen lassen.. grins.. d.h. wenn ich gegenbremse und dabei nicht arg aufpasse und viiiel Fingerspitzengefühl zeige bleiben sie im Zweifelsfall stehen.

Ich weiss Bergauf ist das natürlich auch ein Problem, wenns eine längere Steigung ist. Wir wohnen ja zum Glück im Flachland.. Aber auch hier gibts Steigungen. Momentan handhabe ich es da so, das ich wenn sie gut im Tempo bleiben und Zug auf der Leine halten ich halt gut mithelfe (das macht manja sowieso, nur sollen sie ja doch was helfen) und fleissig lobe oder wenn sie anfangen zu zuckeln, ich von Roller oder Rad absteige und sie halt langsam gegen Bremsendruck hochziehen lasse, in der Hoffnung das sie irgendwann merken/ lernen das sie auch bei mehr Gegendruck als auf normaler ebener Strecke vorhanden ist, weiter ziehen sollen/ dürfen und dabei auch bitte Tempo halten sollen. Das bedarf aber wohl noch was Zeit..

Ach ja momentan fahr ich meist 2 mal die Woche, eben diese 4-12km- würde gern so bis 20km fahren, dann schauen ob mehr Potential da ist oder nicht (im Freilauf ja aber im Zug mal sehen) und 2-4 mal gehen die zwei mit mir Laufen, wovon sie meist 2 mal mit angespannt werden. Bis jetzt warens beim Laufen immer so um die 4-8km, das will ich aber auch ausbauen auf bis zu 20km einmal die Woche. Trau mich nur nicht..

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RE: Trainingsaufbau

#2 von silvern , 26.10.2011 20:21

wieso traust du dich nicht? Erstens mal würde ich öfter fahren als 2 mal die woche.
Wenn du jetzt bei 10 km bist kannsst du leicht noch 5 km dazu nehmen. Evtl. 3 mal die woche die 8 bis 10 km und 2 mal 15 km. Das würde ich ein zeitl so machen, dann kannst du einmal die woche auf 20 km gehen, und die restl. tage zwischen 8 und 15 km, ganz nach lust und laune. In dem Tempo von 9 bis 12 kmh kann überhaupt nichts schief gehen. Ab und zu anhalten und Wasser anbieten, eh klar. Meine dürfen dann auch mal in ein bacherl gehen.
Ist ja eine Tour :-))))

Lass sie öfter gegen die bremse laufen damit sie sich dran gewöhnen immer auf Zug zu sein. Egal wenn sie dann noch langsamer werden, umfallen darfst du halt nicht :-)


liebe Grüße, heidrun

 
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RE: Trainingsaufbau

#3 von Ökotourer , 26.10.2011 20:41

Das mit dem Umfallen ist beim Rad wirklich ein Problem , hihi.. deswegen nehm ich schon lieber den Roller, da ist die Gefahr nicht so gross und grad bergauf ist man flexibler.
Ich glaub das mit dem Trauen ist so einfach irgendwo die Angst die Hunde zu überfordern.. Blödsinn bei den Geschwindigkeiten, ich weiss es rein vom Verstand, doch naja manchmal ist man halt bissl doof im Kopf.

Mit Joggen im Zuggeschirr kommen wir auf 4-5 mal Training die Woche, beim Laufen sind wir nicht mal langsamer als beim Fahren, manchmal sogar schneller... oder meinst wirklich direkt 4-5mal Fahren plus Laufen Heidrun? Beim laufen sind sie halt tendenziell weniger unter Zug weil ich brauch meine 10km/h Mndestgeschwindigkeit sonst find ich keinen Rhytmus, wenn Wuffs also grad langsamer wollen muss ich immer mal ermuntern das sie wieder in Zug gehen und nicht in leicht lockerer Leine vorweg traben.

danke und Gruss Steffi!

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RE: Trainingsaufbau

#4 von silvern , 26.10.2011 21:03

naja es kommt drauf an worauf du größeren Wert legst oder was du anpeilst. Wenn du hauptsächlich laufen willst dann natürlich nicht so oft fahren. Aber ich denk auch wenn du zweimal die woche nur fährst kannst du ruhig jetzt einmal auf 15 km steigern und einmal 10 km und in zwei wochen ca. ruhig zweimal 15 km fahren.
Wahrscheinlich hast du von anfang an zu viel mitgeholfen und nicht beachtet daß sie ständig auf Zug sind. Bei manchen Hunden macht das nix, die sind naturtalente, aber bei manchen rächt sich das eben :-)))
ich würd es so machen daß ich beim laufen die Hunde jetzt nicht ständig anfeuere, sonst hast du auch nix davon. Das laufen soll ja auch für dich ein training sein. Und dafür beim fahren dann jetzt extrem auf gespannte Zugleinen achten. kann sein daß ihr dadurch momentan eher weniger kilometer zurücklegt, aber anscheinend mußt du bei null anfangen. du solltest keinesfalls pedalen solang die leinen nicht gespannt sind.


liebe Grüße, heidrun

 
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RE: Trainingsaufbau

#5 von Ökotourer , 26.10.2011 22:59

Genau das war anfangs der Fehler zuviel geholfen um Überforderung zu vermeiden, tw. auch unbewusst mitgetrampelt als alter Radfahrer.. Na aus Fehlern wird man klug und auch Umwege führen zum Ziel! grins.. Es sind halt auch beides keine ausgesprochenen Leader, wären beides gute Teamhunde, doch gemeinsam gehts, sie teilen sich die Verantwortung und finden sich mehr und mehr in Ihre Aufgabe und Verantwortung rein.

Leidenschaft gilt eher dem Fahren, doch übers letzte Jahr hab ich mich auch irgendwie ins Laufen verliebt und da ich nächstes Jahr mit einer Freundin zur TDM nach Frankreich möchte muss ich schon einiges an Trainingspensum joggenderweise in der Woche bewältigen, im Normalfall können die Wuffs auch dabei frei laufen nur ich nutz das Laufen dann zur Kombination mit dem Ziehen, weil Laufen solo und Fahren plus unsere Hottels an einem Tag, dafür hat der Tag zuwenig Stunden. ;-)

Ich versuch erstmal wie du gesagt hast einmal 15km, einmal 10km die Woche mit Roller fahren (da helf ich nicht unbewusst soviel), dann 2 x 5-10 km joggen, wobei ich nicht so extrem auf die Leine achte, nur lobe wenn sie gut straff halten und nächste Woche 2x 15km und übernächste Woche werd ich 1x 15km fahren, 2x 10km und nebenbei das Joggen langsam steigern. Jupp so mach ich das. Und da wo´s gut rollt immer mal bissl Bremse schleifen lassen, zur Gewöhnung, Schlitten geht später ja auch schwerer, da brauchen sie schon etwas Kraft.

Ganz lieben Dank erstmal!!

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RE: Trainingsaufbau

#6 von silvern , 27.10.2011 07:47

eigentlich geht es uns ja hier fast allen so, ein Idealteam haben wir wohl nicht. Ich habe auch lauter Teamhunde. Sie sind zwar kommandosicher, machen dann aber kein Tempo. Dena wiederum macht Tempo, die möchte ich vorne aber nicht alleine verheizen, mental ist das schon sehr schwierig ständig alleine vorne zu laufen. Das hat jahrelang bei mir sanchi gemacht, jetzt möchte sie nicht mehr vorne sein. Mit wenig Hunden muß man immer etwas künsteln und Kompromisse eingehen, herumprobieren und abwechseln.

ich denke so wie du es jetzt vorhast wird es gut sein.


liebe Grüße, heidrun

 
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RE: Trainingsaufbau

#7 von silvern , 27.10.2011 12:58

ist mir noch dazu eingefallen weil heute aufgefallen :-))))). Du bist ja anscheinend auch ein Alleinfahrer. An den Hunden merkt man das schon. günstig wäre es halt ab und zu einen Trainingspartner zu haben dem man mal hinten nach fahren oder auch mal voraus fahren kann. Erstens gewöhnen sich die Hunde daran daß hinter ihnen ein paar hunde "schnaufen", zweitens haben sie beim hinten nach fahren auch mal ein Zugpferd das gibt ihnen wieder neue Lust und nimmt sie aus dem alltagstrott.
Meine z.b. sind gar nicht gewöhnt daß hinter ihnen jemand kommt und heut hab ich das wieder gesehen, außer Dena, die ein richtig guter Schlittenhund ist, haben sich die anderen drei ständig umgeschaut. Das ist echt sehr nervig!!!!! Dena ließ sich dadurch nicht aus dem Konzept bringen und lief unbeirrt weiter, aber was nützt das wenn die anderen drei sich ständig umdrehen........ Nach einiger Zeit hatten sie sich dran gewöhnt und sie arbeiteten wieder brav nach vorn. Bin sehr zufrieden mit ihnen. Sie hatten ein Gewicht von ca. 110 kg (TW 45 kg, plus 10 kg Sandsack plus meinem gewicht) zu ziehen und trabten wirklich brav vorwärts.


liebe Grüße, heidrun

 
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RE: Trainingsaufbau

#8 von Ökotourer , 27.10.2011 17:34

wir habens heute gewagt!! Zu unseren Hottels hingerollert- 7km und dort 2,5 Stunden verbracht, in denen wir auch einen grossen Ausritt absolviert haben, wo Wuffs schnuffeln und Toben durften nach Herzenslust. Anschliessend gings auf einem schöneren Weg wieder retour - 9,5km.

Also sind sie heute insgesamt 16,5km gelaufen. Ja und die Wuffs leben noch!! :-) hab heut noch konsequenter das "ich will Zug von euch sehen" praktiziert als zuletzt. Das hatte auf dem Rückweg ein paar verdutzte Hundegesichter zur Folge.. hihi.. Angezogen, so halbherzig- "Frauchen helfen", Frauchen half nicht- warum auch? normaler Waldweg, 2 grosse starke Hunde davor, die grad nur etwas Fauleritis plagte.. mmhh.. man hörte es in den Hundeköpfen rattern.. wieder halbherzig angezogen- "Frauchen helfen", Frauchen half nicht.. das Spiel haben wir ein paarmal fabriziert und plötzlich! Tapptapp, trabten sie los und das Roller rollte munter mit mir obendrauf dahin. Geht doch! Grins.. Schlingels diese..

Heidrun, einen Mitfahrer zu haben das wär wirklich schön, wenigstens so einmal die Woche. Du hast recht, dann sind sie viel motivierter - zur Not muß Herrchen herhalten, wenn der mitfährt, das finden sie auch schon schön. Was nur nicht funktioniert, ist jeder einen Hund vorm Rad oder Roller, beim Joggen geht das grad noch aber vorm Rad eiern beide nur hin und her und suchen den anderen.

Hatte vor drei Wochen die Gelegenheit einen Hund von einer Freundin zu meinen zu zu spannen (die leider nicht um de Ecke wohnt)- ein Wuff mit Leaderqualität, der aber auch kein explizierter Geschwindigkeitsjunkie ist- sowas würde meine zwei ja nun absolut überfordern.
Das war klasse! Waren wir auch gleich was flotter unterwegs ohne zu rasen, Syd hat einfach bissl was Vorwärtsdrang und vor allem Sicherheit mit ins Gespann gebracht. Kein Eiern wenn was komisch war, Syd lief unbeirrt weiter, meine Beiden ohne Zögern mit. Tja sowas bräucht ich noch zusätzlich aber a) liegen solche Hunde nicht auf der Strasse und b) sagt der Vermieter nein. Wie du schon sagst, Kompromisse muss dann halt eingehen, Hauptsache alle haben Spass dran und die Hunde eine Aufgabe.

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RE: Trainingsaufbau

#9 von silvern , 27.10.2011 17:54

na super, das habt ihr prima hingekriegt!


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RE: Trainingsaufbau

#10 von Ökotourer , 27.10.2011 19:07

jepp find ich auch. *stolz auf uns bin* hihi.. Lief zwar noch nicht so flüssig, doch es war ja auch die erste grössere Runde dies Jahr, denke das wird nach und nach. Glaub die Idee mit hin zu Hottels, "Pause" und retour ist gut, so integrier ich es in den Tag und spar auch gleich Benzin. Irgendwann fahr ich mit Hunden zur Arbeit... sind "nur" 20km eine Strecke, haben dann ja 9 Std. Zeit auszuruhen. *hüstel*

Ökotourer

RE: Trainingsaufbau

#11 von silvern , 27.10.2011 19:59

das kriegt ihr auch noch hin :-)))


liebe Grüße, heidrun

 
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RE: Trainingsaufbau

#12 von Ökotourer , 30.10.2011 08:07

ich hab gestern mal Videos gedreht bei unser 10km Tour. Sind viel flüssiger gelaufen, als Donnerstag, es kam keine Diskussion mehr auf ob ich helfen soll oder nicht, schlaue Wuffs.
War für beide eine ganz unbekannte Strecke und Gegend, ab und an sieht man auf den Videos das sie kurz stocken und nach hinten äugen- das ist immer dann der Fall wenn sie unsicher sind, nicht weiter wissen- Wuffels fragen damit bei mir an was sie machen sollen.

Da ich keine Plan habe wie ich Videos zusammenschneide, daher einfach in mehreren Teilen.

http://www.youtube.com/watch?v=YHzcboYjjmA

http://www.youtube.com/watch?v=zLAKLbIlx2U

http://www.youtube.com/watch?v=kyPGIUHbF2I

http://www.youtube.com/watch?v=EJWnU-EbsrI

also falls euch jetzt noch etwas auffallen sollte, was mir noch nicht aufgefallen ist, raus damit.

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RE: Trainingsaufbau

#13 von , 19.11.2011 21:05

eine kleine Statusmeldung von uns. Training läuft und Wuffs verkraften tatsächlich ohne Probleme die längeren Strecken. grins.. Mit jedem Mal wirds bissl besser- konstanteres Tempo, bessere Umsetzung der Kommandos- bin stolz auf die Beiden. Ist wie vieles wohl eher Kopfsache.
Bin die Woche z.B. Montag knapp 17km mit Roller gefahren, Dienstag kleine 4km mit beiden gejoggt, Donnerstag 19km Roller und gestern 10km gejoggt. Morgen wirds kleine Rollerrunde mit einer Freundin geben und abends bisschen joggen.
Bei den grossen Rollerfahrten gibts in der Hälfte immer Pause und kleine oder grössere Hottelrunde, bevors retour geht. Beim Joggen nicht, da ziehen beide nicht so intensiv, da gibt es meist nur kurze Pause am Wasser zum saufen.
Beim Joggen trau ich mich auch langsam an Strecken über 10km- auch das ist Kopfsache stelle ich fest, wenn man seinen Rhytmus hat und daher trabt alles kein Problem.

Liebe Grüße Steffi


RE: Trainingsaufbau

#14 von silvern , 19.11.2011 21:32

prima, da hast du ein schönes abwechslungsreiches Trainingsprogramm. Hab mir übrigens jetzt deine videos vom vorigen Post angeschaut, irgendwie sind mir die glaub ich entgangen. sieht gut aus, die laufen doch schön miteinander.


liebe Grüße, heidrun

 
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RE: Trainingsaufbau

#15 von , 19.11.2011 22:18

danke Heidrun. Ja harmonisch laufen die beiden absolut, ein Herz und eine Seele, einzeln naja das funzt nicht so gut, da sind sie eher unsicher. Üb ich aber trotzdem von Zeit zu Zeit. Ergänzen sich halt insgesamt sehr schön.
Hab mir anfangs immer bissl Stress gemacht weil sie halt "langsamer" laufen, doch ich stelle fest für das was mir Spass macht- Touren, längere Strecken, ist das völlig ok. Hunde für paar Minuten fertig machen- da fehlt mir die Motivation für.. hüstel..


   

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