Image Hosted by ImageShack.us


RE: erfahrungsberichte von mehrhundehalter

#16 von eistee , 31.10.2011 22:32

danke für diesen ausführlichen beitrag !

muß da mal wieder an meine alte hündin denken, die ganz klar der chef von allen war (auch von mir...),
und deren rolle niemals von den anderen in frage gestellt wurde, auch als sie schon sehr krank war.


 
eistee
Tourenprofi
Beiträge:1.053
Registriert am: 25.09.2009

RE: erfahrungsberichte von mehrhundehalter

#17 von silvern , 01.11.2011 07:19

ja, dem schließe ich mich an.

Möglicherweise ist "dominant" in dem Fall von Pärchenhaltung nicht ganz angebracht, aber wenn ich bei wiki schau
http://de.wikipedia.org/wiki/Dominanz_(Psychologie)
da kommt dann "wenn ein Individuum das Verhalten von einem oder mehreren anderen Individuen beherrschen bzw. kontrollieren möchte."

ists der kleine Unterschied der daß Dominanz darin besteht das Verhalten zu regulieren und bei Pärchenhaltung die HÜndin schlichtweg den rüden unterjocht und wie eine furie mit Kochlöffel alle angiftet die sich in die Nähe trauen, ist sicher kein souveränes Verhalten. Dominanz ist gleich souverän??


liebe Grüße, heidrun

 
silvern
Tourenprofi
Beiträge:4.035
Registriert am: 21.09.2009

RE: erfahrungsberichte von mehrhundehalter

#18 von Altaj , 01.11.2011 15:22

Dominanz ist keine Beschreibung eines Individiums, sondern eines Verhaltens . D.h.: Wenn A B dominieren möchte, muss B sich dominieren lassen, sprich es sich gefallen lassen. Wenn B sich nicht dominieren lässt von A, kann A nicht dominant sein, sondern nur solches Verhaltan an den Tag legen. Ergo, wäre es eine Falschaussage, zu sagen, das ist ein dominanter Hund. Denn findet er niemanden, der sich dominieren lässt, kann er alleine das nicht sein. Es gibt halt nur Ranghöhere bzw. Rangniedere, was eben mit Erfahrungen, Gelassenheit, Charkter etc.p.p., wie bereits sehr großartig beschrieben wurde, zu tun hat.


LG Bianca mit Altaj&Nimaju




Uploaded with ImageShack.us

 
Altaj
Waldläufer
Beiträge:276
Registriert am: 13.12.2010

RE: erfahrungsberichte von mehrhundehalter

#19 von Sunnie , 01.11.2011 19:42

Das Thema Hundebeziehungen und Strukturen ist ein weites Feld. Ich will mal versuchen, da ein wenig Licht drauf zu werfen und hoffe, es wird nicht zu unübersichtlich. Es gibt da mehrere Bereiche, wenn ich das mal so grob vorstrukturieren sollte würde ich es unterteilen in die Idealentwicklung bis zur Normalentwicklung, die unterdurchschnittliche Entwicklung und die Fehlentwicklung.

Grundsätzlich geht es bei Dominanz um die Erstellung einer Ordnung in einer sozialen Gruppe, die für Stabilität und Vermeidung von Konfliktverhalten, das zu Verletzung führen kann, sorgt. Tiere die grundsätzlich einzelgängerisch leben, haben deutlich weniger entwickelte soziale Mechanismen, die ein Zusammenleben regeln, auch die Hundeartigen. Leben mehrere Tiere in einer Gruppe, sind Konflikte unvermeidlich. Was passiert, wenn einer etwas möchte was der andere hat, oder beide zur gleichen Zeit an eine Ressource kommen? Jeden Konflikt auszufechten ist nicht sinnvoll, man verschwendet Kräfte, die durch Nahrung wieder ausgeglichen werden müssen und hat ein erhöhtes Verletzungsrisiko. Je nachdem wo und wie man lebt, kann das Leben in einer Gruppe erhebliche Vorteile bieten, man kann von der Erfahrung anderer profitieren, wo es gutes Futter gibt und was man nicht fressen darf, wie man Gefahren umgeht oder auch ein Territorium, das man für sein Überleben und die Aufzucht von Jungen braucht gegen andere verteidigt. Wölfe gehören mit Ausnahme weniger Unterarten zu einer Raubtiergruppe, die nur durch große Beutetiere dauerhaft überleben kann. Es gibt bei den Biologen eine Rechnung, die bewertet, bis zu welcher Körpergröße es möglich ist, die Energie, die für die Lebenshaltung und den Beutefang verbraucht wird, durch kleine Beutetiere zu decken. Die kritische Größe liegt da bei etwas über 20 kg. Schakale, Füchse, Kojoten und ähnliche liegen innerhalb dieser Gewichtsklasse und können damit ihren Energiebedarf mit kleiner Beute decken. Sie leben vorwiegend einzelgängerisch, denn bei kleiner Beute bleibt nichts zum Teilen und für die Jagd ist eine Gruppe nicht von Vorteil. Die meisten Wolfsarten sind deutlich über dieser Gewichtsklasse und damit auf größere Beutetiere angewiesen. Größere Beutetiere bedeuten aber auch, dass mehr Futter da ist, als das einzelne Tier benötigt und verwerten kann, die Möglichkeit zum Teilen, also zum geselligen Leben ist also vorhanden. Wo man zusammenlebt und etwas zum Teilen hat, ist aber auch eine Struktur erforderlich, die potentielle Streitigkeiten regelt. Da unsere Hunde, egal was sie wiegen, vom Wolf abstammen, haben sie auch die Anlagen zum Familienleben mitbekommen. Ohne die sozialen Fähigkeiten wären sie als Lebenspartner für Menschen auch sicherlich weniger geeignet. Kaum jemand nimmt ein anderes Haustier so mit, wie es mit Hunden möglich ist, selbst wenn man andere Haustiere genau so mögen kann. Hunde und Menschen sind in ihrer sozialen Grundstruktur, der Sippe, eben ähnlich.

Die Ordnungsstruktur ist damit zwar prinzipiell festgelegt, aber wie man damit umgeht muss geübt werden. Wer als Mensch nur mit seiner eigenen Altersgruppe zu tun hat, hat auch selbst Schwierigkeiten, mit anderen Altersgruppen umzugehen.

Wie Altaj schon beschrieben hat ist Dominanz keine feste Größe. Ein Hund, der in der einen Beziehung Dominanz zeigt kann in einer weiteren Beziehung ohne weiteres submissiv, also unterwürfig, sein. Da ein Rudel ja ohne weiteres 3 und mehr Generationen umfassen kann, ist eine Altersstaffelung anders auch gar nicht denkbar. Was die Beschreibung von Dominanz immer schwierig macht, ist, das das Thema Rangordnung mit vielen Worten besetzt ist, die im Prinzip negativ besetzt sind. Dominanz im Sinne einer normal verlaufenen Altersstrukturierung in einer Familiengruppe hat nichts mit Herrschsucht oder Kontrollzwang zu tun. Ein Hund im fortgeschrittenen Alter mit einem gut ausgeprägten Selbstbewusstsein, also einer gut entwickelten Souveränität, wird nicht versuchen, sich jeden fremden Hund den er trifft, "untertan" zu machen. Man kann sich da auch ohne weiteres "höflich" und konfliktfrei aus dem Wege gehen. Die Frage, wer wem was zu sagen hat, wird immer dann aktuell, wenn es um potentielle Konflikte geht. Sicherheit und körperliche Unversehrtheit, Nahrung, Lebensraum sind solche Themen.

Eine Schwierigkeit bei dieser negativen Belegung ist, dass viele Hundehalter deswegen ein emotionales Problem damit haben, dass ihr Hund nicht Chef ist, denn vermeintlich ist ja das unterlegen sein der weniger gute Part. Das ist aber tatsächlich ein Trugschluss, denn der erstrebenswerteste Part einer Gruppe ist nicht der Chef, denn der muss alle wichtigen Entscheidungen treffen und die Verantwortung für die Gruppe tragen. Ganz besonders unsichere Hunde sind damit völlig überfordert, was sich dann darin äußert, dass sie vehement versuchen, sich alles potentiell bedrohliche vom Hals zu halten, und das ist in unserer komplexen Lebensumwelt eine ganze Menge. Das ist aber der Mut der Verzweiflung und keinesfalls ein schönes Lebensgefühl. Solche Hunde atmen regelrecht auf, wenn sie in eine gut geführte Gruppe kommen und nicht mehr für alles verantwortlich sind. Eingeordnetes Mitglied einer Gruppe zu sein ist der erstrebenswerteste Teil für Hunde (für Menschen übrigens auch), weil man andere hat, die die Verantwortung übernehmen und sicher stellen, dass es einem gut geht. Da braucht man sich selbst nicht um alles Sorgen zu machen und kann meistens sehr entspannt sein. Dazu sind aber andere erforderlich, bei denen man das Gefühl hat, dass man ihnen vertrauen kann und dass sie gute Antworten auf die Herausforderungen des Lebens haben. Ist das ältere Tier selbst unsicher und planlos, eignet es sich nicht als Führungspersönlichkeit und der jüngere Hund versucht selbst, die notwendige Sicherheitslücke zu schließen, ganz egal ob er das nun bewältigen kann oder nicht. Ist er der Sache nicht gewachsen, sind wir wieder beim unsicheren Hund.

In einer gut entwickelten menschlichen Familie ist es ja auch nicht so, dass die Kinder nur deswegen bei uns bleiben, weil wir sie mit Gewalt dazu zwingen. Und kaum ein Kind ist glücklich darüber, wenn wir ihm all die Entscheidungen und Sachzwänge aufbürden, mit denen man als Erwachsener konfrontiert wird. Da ist dann nicht das Glück der großen Freiheit sondern die Überforderung Thema.

Hunde, die viel Übung darin haben, sich in Altersstrukturen zu bewegen, haben mit Hundebegegnungen meist gar keine Probleme. Anhand der Körpersprache und der auf Sichtweite bereits stattfindenden Kommunikation wird schon frühzeitig abgeklärt, wer wo steht und welche Ansprüche hat. Da der Lebensunterhalt unserer Hunde von uns und zuhause geklärt wird, ist meist nur wenig Grund für ernste Konflikte vorhanden.

Bei Hunden, die zu wenig Erfahrung im Umgang mit anderne Hunden verschiedener Altersklassen haben, wären wir dann im Bereich der unterdurchschnittlichen Entwicklung. Wie wenig zu wenig ist, hängt vom einzelnen Hund und zum Teil auch von der Rasse ab. Manche Hunde erreichen trotz stark eingeschränkter Anzahl von Hundekontakten eine weitgehende Sicherheit im Umgang mit anderen Hunden. Qualität steht da im Übrigen unbedingt vor Quantität. Ein Hund, der Tag für Tag mit nur einem einzigen aber sozial sehr qualifizierten Hund zu tun hat kann sozial umgänglicher sein als ein Hund, der Tag für Tag zwar dutzende Hundebegegnungen im Park hat, ohne aber weitergehende Erfahrungen als nur die Begegnungen zu machen. Für Hunde, die Schwierigkeiten im Umgang mit anderen haben, ist so ein Dauerbegnungsszenario oft sogar eher kontraproduktiv. Wie ein Hund solche Begegnungen verarbeitet, hängt auch mit seiner eigenen Persönlichkeitsstruktur zusammen, die mit seiner genetischen Veranlagung, vermutlich auch mit Erfahrungen in der Tragzeit, mit der Mutter und der Entwicklung in der Geschwistergruppe zu tun hat. Auch bei scheinbar gleichen Entwicklungsbedingungen gibt es ja in den Würfen auch deutliche Unterschiede in den ersten erkennbaren Charaktereigenschaften. Alle diese Charaktere kann man durch geeignete Förderung zu sozial sicheren Erwachsenen machen, die notwendigen Mittel sind halt verschieden. Ein Einzelwelpe oder ein Welpe, der ungewöhnlich durchsetzungsfähig war braucht andere leitende Erfahrungen als ein Welpe, der eher unsicher oder schwächer als die anderen war. Wird der Welpe ohne diese ausgleichenden Erfahrungen erwachsen, wird er in bestimmten Situationen immer wieder mit Konflikten zu tun haben.

Fehlentwicklungen liegen dann vor, wenn der Hund im Lauf seiner Entwicklungen Erfahrungen macht, die der normalen Sozialentwicklung entgegen laufen, zum Beispiel wenn der Welpe nie lernt, sich einem anderen Hund gegenüber einzuordnen. Das ist heutzutage bei der Einzelhundehaltung trotz manchmal vielzahliger Hundebbegegnungen ein recht häufiges Problem. Meist geht es dann um ein falsch verstandenes Überbehüten des Welpen. Unerfahrene oder falsch motivierte Welpenbesitzer stürmen dann mit ihrem Welpen begeistert auf jeden fremden Hund zu, weil ihr Hund ja spielen soll und vermeintlich ja Welpenschutz hat. Der Welpe lernt hier erst mal aus der Erfahrung, dass man total aufgeregt auf jeden Hund zurasen muss, ohne irgendwelche Notiz von den Signalen zu nehmen, die der andere Hund möglicherweise aussendet. Da steht nun das arme Wurm vor einem älteren Artgenossen der deutlich signalisiert hat "lass mich in Ruhe" und muss nun mit der Situation klar kommen. Da der Welpe sein natürliches Umfeld, die Mutter und die Wurfgeschwister, verloren hat, hat er ein natürliches Interesse daran, sich anderen anzuschließen, denn allein ist er ja noch lange nicht überlebensfähig. Es ist aber kein Normalverhalten für fremde Hunde, unerzogene Welpen so ohne weiteres zu adoptieren, die sich an die geltenden Kommunikationsregeln nicht halten. Es gibt eine ganze Reihe von Hunden, die Welpen gegenüber relativ tolerant sind, aber das ist eben nicht das normale Verhalten. Wird der Welpe nun, je nach Art seiner Annäherung, mehr oder minder hart zurecht gewiesen, werfen sich diese Welpenbesitzer dann oft fassungslos und verängstigt dazwischen, erklären den erwachsenen Hund als bösartig und vermeiden in Zukunft nach Möglichkeit jede Begegnung mit Hunden, die ihren Welpen oder Junghund zurecht weisen. Als Spielpartner kommen dann nur noch Hunde in Frage, die sich von dem Jungtier möglichst alles gefallen lassen. So aufgezogene Junghunde wachsen dann allerdings in der völlig falschen Vorstellung auf, sie könnten sich alles erlauben und haben keinerlei Vorstellungen davon, dass es gar nicht schlimm ist, mal nicht erster zu sein. Typisch insbesondere für Rüden, aber auch für Hündinnen wie in der von silvern beschriebenen Pärchenhaltung ist dann, dass die Hunde mit einsetzendem Erwachsenenalter vehement gegen jeden Hund vorgehen, der sich seinerseits nicht unterwirft. Das Problem für diese Hunde liegt dann nicht darin, dass submissive Positionen schlechter sind, sondern dass sie gar nicht wissen, wie man sich in einer submissiven Position fühlt, nämlich eigentlich ziemlich sorgenfrei und entspannt. Solche Hunde haben Konflikte als sehr stressig empfunden (in der Regel mehr durch die Halter alls durch die anderen Hunde) und sie haben den allerwichtigsten Teil der Lernerfahrung nicht machen können, nämlich den nach der Auseinandersetzung. Da lernen sie dann nämlich, dass alles völlig entspannt ist, wenn sie selbst keinen Ärger verursachen. Können sie das aber nicht lernen. weil der entrüstete Welpenhalter das verhindert, fehlt diese Erfahrung und sie kämpfen auf Dauer als ginge es um ihr Leben.

Beziehungen zwischen Rüden und Hündinnen haben zwar auch zum Teil hierarchische Züge, aber sie sind längst nicht so klar strukturiert wie die zwischen Gleichgeschlechtlichen. Bei Rüden, die sich nicht von Hündinnen abweisen lassen handelt es sich unbedingt um eine Fehlentwicklung. In der Natur des Rüden liegt es mehr oder weniger ausgeprägt, auf jede vermeintlich paarungsbereite Hündin zu reagieren und sich zum Decken anzubieten. Normalerweise lassen sich aber selbst ältere Rüden von jungen Hündinnen mehr oder minder problemlos abweisen, ohne dass es zum Konflikt kommt. Aus diesem Grund kommt es auch bei Begegnungen, in denen ein intakter Rüde einen Kastraten anflirtet und der sich wehrt nur sehr selten zu ernsthaften Auseinandersetzungen.


Liebe Grüße Antje

 
Sunnie
Wanderer
Beiträge:352
Registriert am: 23.01.2011

RE: erfahrungsberichte von mehrhundehalter

#20 von Sunnie , 01.11.2011 19:52

@ silvern

dominant heißt nicht unbedingt souverän, Hunde können Dominanz zeigen und dabei unsicher oder aggressiv sein. Souveräne Hunde werden trotzdem älteren Hunden gegenüber keine Dominanz zeigen sondern sich ganz entspannt einordnen. Souveränität ist in diesem Zusammenhang eher die Selbverständlichkeit, mit der man seinen Standpunkt vertritt, also wo man was zu sagen hat und wo nicht. Auch sehr junge Hunde können schon souveränes Verhalten zeigen.


Liebe Grüße Antje

 
Sunnie
Wanderer
Beiträge:352
Registriert am: 23.01.2011

RE: erfahrungsberichte von mehrhundehalter

#21 von silvern , 02.11.2011 06:11

das stimmt. Ich hab so eine Hündin. San-chi. Sie ist wirkllich ein souveräner Hund, hält sich aus allem raus, geht ihren Weg und Dena die schlaue hat das auch gleich bemerkt und ist San-chis schatten :-))). So ein Hund ist wirklich was besonderes. sie schleimt sich nie bei mir ein, aber wenn sie herkommt ist sie total entspannt, wie eine babypuppe kann ich die im arm halten und für mich ist das jedesmal - ich glaub 10 jahre lebensverlängerung :-))))) Dieser Hund ist souverän, unbeeinflussbar von außen, sie braucht auch niemanden, streitet nicht, geht ihren weg. wow, was für ein Hund!

danke für deine Mühe, da hab ich ja nachher was interessantes zu lesen :-)))


liebe Grüße, heidrun

 
silvern
Tourenprofi
Beiträge:4.035
Registriert am: 21.09.2009
zuletzt bearbeitet 02.11.2011 | Top

RE: erfahrungsberichte von mehrhundehalter

#22 von wolfspfote , 02.11.2011 12:05

danke sunnie für deine interessanten berichte.das hundeverhalten im rudel ist mir dank dir klarer geworden.

 
wolfspfote
Kleiner Gassigeher
Beiträge:50
Registriert am: 02.10.2011

   

Update ^^
Fussball-EM

Banner zum Verlinken auf anderen Homepages


Image Hosted by ImageShack.us

Xobor Forum Software von Homepagemodules.de
Einfach ein Forum erstellen