Also, mal meine Meinung dazu; Punkt 1: Abrufbarkeit üben, Punkt 2: Abbruchsignal trainieren
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Wir haben hier das Glück, dass wir viele Skitouren oberhalb der Waldgrenze haben, d.h. da ist man a) Mit Skiern sehr schnell, b) Hund im Hochwinter ausserhalb der Spur langsam und c) gibt es da maximal Schneehasen oder Steinböcke.
Unsere laufen in der Regel ohne Leine ab, auch und mittlerweile durchs Waldgebiet. Bei letzterem fahren wir allerdings sehr schnell. Mein Lebensgefährte fährt vornedraus, ich hinterher um im Fall des Falles noch einen Hund zu stoppen. Wir haben immer eine Käsetüte dabei, d.h. wenn wir stoppen, setzen sich die Hunde direkt neben uns hin und warten auf Gutzis, da sie das so gewöhnt sind, ein verheissungsvolles Rascheln reicht
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Wenn ich merke, dass sie im Waldgebiet sehr angespannt sind, dann leinen wir an, an die 8m Flexi. Schlepp ist nicht praktikabel, da man da dauernd drüberfährt.
Abfahren mit Leine ist vom Funfaktor her ungefähr so hoch wie abfahren am Seil
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Und Bluezook hat da noch etwas wichtiges angesprochen: Hundepfoten und Skikanten ist richtig gefährlich. Wir hatten das vor zwei Jahren auch, da hat mich der Joe bei der ersten Skiabfahrt auf der Passstrasse angespielt, ich bin noch ausgewichen, ging aber nur begrenzt und habe ihn erwischt, fieser Schnitt, Gott sei Dank nicht die Hauptsehne. Seitdem halte ich ihn mit den Stöcken immer von den Skiern weg. Bei Chadie war das nie ein Problem, mit dem gehe ich auch öfters allein, der läuft in der Spur ab oder sucht sich im Frühjahr seinen Weg. Allerdings ist der auch richtig gut abrufbar und auch sonst sehr auf mich fixiert.
Ich muss dazu sagen, meine sind Sichtjäger und das ist einfacher stoppbar, Spuren müssen sehr frisch sein, als dass sie hinterhergehen. Wenn wir den Pflegi noch im Winter haben, werden wir wohl keine Touren unterhalb der Waldgrenze machen, denn der ist ein echtes Jagdschwein und da reicht eine alte Spur
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