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lg tina
http://wandern-mit-huskys.jimdo.com/
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Es gibt 2 Arten von Freunden: Die einen sind käuflich, und die anderen unbezahlbar!

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Wie wärs noch mit den Marathonhunden? :-)))
http://www.marathonhund.de/
eine wirklich interessante und schöne Seite für alle Longtourer
lg heidrun
liebe Grüße, heidrun
@ Silvern
Eine tolle Seite.
Bin grad ganz schön beeindruckt. Ich dachte ich jogge schon viel, mit meinen Beiden....
das klingt ja schon wieder sehr interessant.
Das Nordlanddoghike merk ich mir mal vor, da flüstern wir uns noch zuammen :-))))
Waldheimatdogtrekking, auch super
sag mal, wär das nicht möglich, vielleicht auch eine etwas kürzere Etappe, so um die 20 bis 25 km zu organisieren? Oder aus welchen gründen wollt ihr das nicht machen?
lg heidrun
liebe Grüße, heidrun
Klar wäre es möglich, und du bist auch in guter Gesellschaft mit diesem Anliegen - d.h. es wird laufend an Mario und mich herangetragen.
Ich möchte hier drei Antworten bzw. Erklärungen geben, die sich ergänzen sollen:
1) Manche unserer Touren (zum Beispiel der kommende, winterliche "Dachstein Doghike" oder das nächstjährige "Schneebergland Dogtrekking") liegen in etwa in diesem Tages-Streckenbereich, sind aber dafür geländetechnisch etwas anspruchsvoller.
2) Hundewanderungen von kurz über mittellang werden von einigen anderen Clubs und Vereinen gern, gut und des öfteren organisiert. Wir wollten nicht in die gleiche Kerbe schlagen, sondern Leute ansprechen, die im Wandern mit Hund auch eine sportliche Herausforderung sehen. "Trekking" bedeutet ja prinzipiell "Weitwandern", also sollten zumindest die so betitelten Veranstaltungen durch eine dementsprechende Länge charakterisiert sein.
3) Den Grundgedanken und die wichtigsten Punkte unseres Reglements haben wir von den Tschechen übernommen, die die - auch von uns verwendeten - Streckenlängen bei ihren Veranstaltungen vorgeben. Da das Dogtrekking in seiner heutigen Form großteils aus der tschechischen Long-Distance-Schlittenhundeszene stammt, wird Wert auf eine gewisse Härte und Länge des Bewerbs gelegt. In Österreich veranstalten wir zwar (momentan) keine Rennen, wollen den ursprünglichen Charakter aber gerne erhalten.
PS.: Bei jeder Veranstaltung ist es selbstverständlich möglich, zwischendurch bei Checkpoints oder gut erreichbaren Punkten abzubrechen und sich ins Camp zurückbringen zu lassen. Gar nicht so wenige Teilnehmer nutzen das gerne.
ah ja, das ist alles sehr verständlich und einleuchtend.
Dein PS find ich trotzdem interessant :-)))
lg heidrun
liebe Grüße, heidrun
ja, das ist auch ein Punkt den man überdenken muß.
meine drei jüngeren würde ich schon immer gern mitnehmen.
lg heidrun
liebe Grüße, heidrun
Aber ich kann die andere Seite auch verstehen.
Auf den Bildern sieht man auch oft Flexileinen, wenn da einer geht mit drei Huskies an drei Flexies..., da könnte es natürlich schon Verwicklungen und anderes mit anderen Hunden geben.
Obwohl, wenn ich da mitgeh, sind die anderen ja sicher weiiiiiiiit voraus :-)))), man wird sehen :-)))
lg heidrun
liebe Grüße, heidrun
Zum Thema Hundezahlbeschränkung:
Ursprünglich waren bei Dogtrekkings keine diesbezüglichen Vorgaben vorhanden, leider aber gab es dann auch immer wieder Vorfälle (vor allem in schwierigerem Gelände oder mit ebensolchen Hunden
), woraufhin zur Sicherheit der Teilnehmer und zur Absicherung der Organisatoren die Zwei-Hunde-Obergrenze eingeführt wurde. Wer übrigens ernsthaft versucht, bei einem Dogtrekking eine gute Leistung zu bringen, wird auch bald merken, dass ein Tier (außer auf einem sehr einfachen Trail) die optimale Hundeanzahl darstellt - das Überwinden von Hindernissen, das Bergabgehen oder -laufen und auch die geringere Menge des für den Hund mitzuführenden Pflichtgepäcks überzeugt hier spätestens ab Wegkilometer Nummer 60. 
Eine kleine Rückfrage (weil ich den Ausdruck in diesem Zusammenhang jetzt schon einige Male gehört, bisher aber nie hinterfragt habe): Was verstehst du unter "K.O.-Kriterium"?
Zum Thema Flexileinen:
Diese werden zwar nicht gerne gesehen, sind aber laut Reglement nicht ausdrücklich untersagt (sofern sie im Gebrauch die maximale Leinenlänge von drei Metern nicht überschreiten) - ein Umstand, über den sicher nachzudenken ist, da sie dem eigentlichen Sinn der Mensch-Hund-Zusammenarbeit beim Dogtrekking widersprechen. Gott sei Dank sind sie aber (auch wenn ich Silvern hier widersprechen muss) nur selten anzutreffen.
okay, oft ist vielleicht übertrieben, ist mir halt auf manchen Fotos schon aufgefallen.
Klar hast du recht, in schwierigem Gelände muß das gehen mit Hund(en) auf jeden Fall geübt sein. Ich seh natürlich auch ein, daß man sich oft nicht darauf verlassen kann, was die diversen Hundehalter einem so erzählen und man dann lieber auf nummer sicher geht.
lg heidrun
liebe Grüße, heidrun
In Antwort auf:
Was verstehst du unter "K.O.-Kriterium"?
darunter verstehe ich einen punkt, der für mich z.b. hier eine teilnahme an so einer veranstaltung ausschließt, auch wenn alle anderen voraussetzungen erfüllbar wären.
während z.b. die teilnahme von herr x, dessen nase mir nicht gefällt, für sich allein kein grund wäre. (was besseres ist mir nicht eingefallen als beispiel).
