In der neuen Ausgabe der Dogs ist ein interessantes Thema aufgegriffen worden: die Hundewelt von morgen - Hunde 2030!
Ein paar kleine Abschnitte habe ich für Euch mal rausgeschrieben - allgemein jedoch ist der 5-seitige Artikel fast amüsant, aber auf alle Fälle lesenswert. 
Wie wird sie aussehen, die Hundewelt von morgen? Werden wir noch Hunde halten? Sind bestimmte Rassen dann ausgestorben? DOGS bat Trendforscher, Tiermediziner, Biologen, Juristen, Psychologen und Tierschützer, einen Blick ins Jahr 2030 zu werden. Kommen sie mit auf eine spannende Zeitreise:
1970 - ein Dorf in Baden-Württemberg
Bauer Strobl hat einen Schäferhund namens Prinz. Der liegt tagsüber an einer Kette im Hof. In der Nacht aber hält er Wache, das ist sein Beruf. Kommt ein Fremder durch das Dorf, bleibt er nicht unbemerkt. Dann löst sich Prinz`Schatten von der Hundehütte, der Hund folgt dem Eindringling in eingem Abstand. Die Leute in diesem Dorf schlafen ruhig. Bauer Strobl streichelt seinen Hund nie, der ist je ein Hund. Aber er hält große Stücke auf ihn.
2011 - Eine Kleinstadt in Niedersachsen
Familie Marten lebt im Zentrum ihrer Stadt mit der Australian-Shepherd-Hündin Paula. Samstags geht Frau Marten mit Paula zur Hundeschule und mittwochs zum Agility-Training. Die Hündin darf auf dem Sofa schlafen und wird von Frau Marten bekocht. Für deren Geschmack lebt Paula etwas viel in der Wohnung, aber draußen ist es nicht mehr so einfach. Wo sie wohnen, gilt Leinenzwang.
2030 - ?
Wie wird es weitergehen in Zukunft? Wer skeptisch ist, befürchtet Hundehaltungsverbote in Städten und weit restriktiverre Gesetze als heute. Anzeichen dafür gibt es in der Tat zuhauf. Bad wird in Shanghei die Ein-Hund-Politik eingeführt. Das Gesetz tritt am 15. Mai 2011 in Kraft. Es lässt nur noch einen Hund pro Haushalt zu. Die Psychologin Dr. Silke Wechsung berichtet von einem Hundefutter aus Holland, das zu neunzig Prozent verwertet und als geruchsfreies Pellet wieder ausgeschieden wird. Ein Hund, der damit ernährt wird, so der Hersteller, müsste nur noch einmal die Woche in Freie. Schlimme Zukunftsmusik? Nein. Die überwiegende Mehrheit der befragten Experten blickt positiv in die nächsten Jahrzehnte. Manche sind sogar regelrecht euphorisch. Die Zukunft, so sagen sie, hält viele Chancen bereit - für Hunde und Menschen.
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2030 - München
Der Marketingangestellte Tim Schneider und sein Hovawart Pius machen eine kleine Bergwanderung. Von oben haben sie einen fantastischen Blick auf die bayrische Landeshauptstadt. Dabei sind sie garnicht in den Bergen, sondern in den vertikalen Gärten an der Außenseite des Kletterturms. Das ist eine neue Attraktion mitten in der Stadt. Abseits der Hauptkletterrouten sind Hundewanderflächen ausgewiesen worden. Tom Schneider und Pius haben nicht einmal Urlaub, sondern Mittagspause. Die ist allerdings ausgedehnt und erlaubt dem Büroarbeiter längere Trainingseinheiten, um den Kopf wieder freizubekommen. Wenn es ins Büro zurückgeht, ist Pius dabei. Muss er auch! Hunde länger als drei Stunden allein in der Wohnung zu lassen verbietet das Gesetz: Das sei nicht artgerecht.
Quelle: www.dogs-magazin.de
Wer neugierig geworden ist, so sieht die neue Ausgabe der Dogs aus:
http://www.dogs-magazin.de/aktuelles/die...t-da-55071.html

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