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Mehrhundehaushalt und Barfen?

#1 von Babsi , 21.02.2011 07:57

Jetzt hätt ich mal eine Frage an alle die mehr als zwei Hunde zuhause haben und Barfen. Wie macht ihr das bloß?

Zum besseren Verständnis: Ich hab eine Rotti-Hündin mit Niereninsuffizienz, welche ich sowieso barfe (wiegt jetzt noch knapp 36kg, hatte aber auch schon 43 kg) und dann haben wir noch den Rüden mit momentan 42,5 kg (das schwankt aber immer etwas, ich halte nix davon meine Hunde täglich zu wiegen).
Wir haben eine eigene Gefriertruhe angeschaffen nur für das Hundefutter. Weiters einen leistungsstärkeren Pürierstab und eine neue Küchenmaschine. Ich kaufe immer größere Mengen Gemüse und Obst, portiniere dies und friere es ein. Beim Fleisch und RFK das selbe. Zum Glück ist meine Mutter Fleischermeisterin. Aber mit dem Fleisch ist´s eh nie so ein Problem. Hat man ja schnell geschnitten und eingefroren, aber das Gemüse... zuerst kommt alles durch die Küchenmaschine (da ich Gemüse grundsätzlich nicht dünste) und anschließend wird es mit dem Pürierstab noch püriert. Das muss ich aber auch schon auf mehrere male machen, da ich nicht so große Weidlinge habe. Ich meine sind schon groß, nächste Variante wäre auf Kübel umzusteigen. (hab ich auch schon ehrlich überlegt!)
Mir wurde auch schon vorgeschlagen tiefgefrorenes Gemüse in Fertigpackungen zu kaufen und dann zu pürieren. Aber ich weiß nicht, das find ich irgendwie komisch. Hab zwar schon grundsätzlich 4kg Tiefkühlgemüse für den Notfall zuhause, aber die Regel ist´s bei uns nicht.
Die Hündin bekommt auch noch Kartoffeln und Pseudo-Getreide, damit sie mir nicht noch mehr abnimmt.
Ich schaue dass ich immer so für ca einen Monat vor portioniere, aber da steh ich wirklich den ganzen Tag in der Küche und verarbeite nur das Gemüse. Nach getaner Arbeit, hab ich Kreuzweh und die Beine tun mir weh vom vielen stehen. Außerdem bin ich total fertig und müde. Wir barfen mit unseren Hunden schon seit ca 2 Jahren, auch mal mit kurzen Pausen. Aber man lernt ja immer wieder was neues dazu.
Also wie macht das jemand der drei, vier, sechs oder mehr Hunde hat?
Danke für eure Antworten.
lg Babsi

 
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RE: Mehrhundehaushalt und Barfen?

#2 von silvern , 21.02.2011 08:18

So mach ich das auch nicht. Da hätt ich viel zu tun. Wenn du die rohkostbeiträge durchliest wirst du auch sehen daß es anders geht. Genau deine Plackerei war der Grund warum ich vorher nicht roh gefüttert hatte.

Meine Hunde bekommen einen hohen pansen- und Blättermagenanteil. 70 bi 80 %. Der Rest ist Muskelfleisch und Innereien. Beim Rind wohlgemerkt. Bekommen sie anderes fleisch oder fisch, , ist der pansenanteil nicht so hoch. Durch den hohen Pansen und blättermagenanteil, in dem sie ja das beste kriegen was möglich ist, nämlich vorverdautes grünzeug brauch ich wenig gemüse. D.h. köcheln und so zeugs tu ich gar nicht. Ich nehme entweder gemüseflocken, und da nur 3 x 1 EL in der woche oder eine prise von dem BarfFit. Aus. Punkt. kein gemüse sonst. Im Sommer kann man frische kräuter pürieren und drübergeben. Wenn man will.

Getreide bekommen sie gar keins. Sie bekommen Fett. Geflügelfett oder Rinderfett. Da geb ich ihnen morgens schon ins wässerwasser, d.h. ich geb ein stück geflügelfett in heißes wasser, das sie nach einem zeitl bekommen, das fett selber bekommt dann Dena, die zunehmen soll. Hunde nehmen nicht von Kohlehydraten zu sondern von Fett. Sie wandeln das dann um.

Setz dich doch mal mit Crazy in Verbindung. Sie hat auch einen Hund mit Niereninsuffizienz und füttert auch ohne Kohlehydrate.


liebe Grüße, heidrun

 
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RE: Mehrhundehaushalt und Barfen?

#3 von Crazy , 21.02.2011 08:30

Hallo Babsi!

Ich hab gerade gelesen, du gibst deiner Hündin mit ihrer Niereninsuffizienz Gemüse und Kartoffeln und Getreide. Laß das doch bitte weg. Das sind pflanzliche Kohlenstoffe, die deine Hünden nicht verarbeiten kann. Bzw. diese Zutaten belasten die Nieren deiner Maus weiterhin übermäßig, so daß sich ihr Gesundheitszustand nicht bessern kann.
Glaub es mir bitte, ich weiß wovon ich spreche, denn ich habe bei meiner Peppels ja das gleiche Problem. Es reicht an pflanzlichem Anteil völlig aus für deine beiden Hunde, wenn du Blättermagen und Pansen ungereinigt, d. h. mit dem vorverdauten Grünanteil gibst.
Meine Hunde bekommen grundsätzlich keinerlei Getreide, Obst oder Gemüse. Wenn im Sommer und Herbst reife Früchte auf unseren Runden an den Bäumen und Sträuchern hängen, holen sie sich auf ganz natürlichem Weg das was sie brauchen. Das reicht völlig aus.

Hat auch den Vorteil, daß du dir die Arbeit mit dem Gemüse sparen kannst.

Silvern füttert auch auf die gleiche Weise wie ich und hat damit auch nur positive Erfahrungen gemacht.

Wenn du mehr wissen willst, mein Angebot zu telefonieren steht nach wie vor. Ich denke, wir könnten deiner Süßen helfen, wieder richtig fit zu werden. Peppels hab ich auch wieder richtig auf die Beine bekommen, so daß ihr heute auch Wanderungen über den ganzen Tag - und das mit 13 Jahren - nichts ausmachen. Sie ist altersgemäß genauso belastbar, bzw. vielleicht sogar fitter als die meisten Hunde ihres Alters.


Liebe Grüße - Bianca und die Rasselbande

Crazy  
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RE: Mehrhundehaushalt und Barfen?

#4 von Henry Wollentin , 21.02.2011 08:54

Hallo Babsi,

ich möchte die Aussagen von Heidrun und Bianca unbedingt noch einmal bekräftigen.

Bei einem Hund, der an Niereninsuffizienz leidet, solltest du keinerlei pflanzliche Nahrung füttern (außer dem im Pansen und Blättermagen enthaltenen) und möglichst auch auf Rinder-Muskelfleisch verzichten.


Liebe Grüße von Henry

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RE: Mehrhundehaushalt und Barfen?

#5 von silvern , 21.02.2011 09:03

trau dich einfach, mal was anderes zu probieren, es kann nur besser werden.


liebe Grüße, heidrun

 
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RE: Mehrhundehaushalt und Barfen?

#6 von Babsi , 21.02.2011 10:28

Hey danke für eure antworten...
jetzt bin ich ziemlich sprachlos, denn ich hab mir einen Ernährungsplan erstellen lassen gegen Bezahlung!

Also ich hab das NaturalDogFood und ein Buch von der swanie simon gelesen, die gehen grundsätzlich mal von 70-90 Prozent Fleisch und RFK und 30-10 Prozent Obst und Gemüse aus. Wohlgemerkt beim gesunden Hund. Mir wurde erklärt beim nierenkranken Hund soll man nur das "gute Protein" füttern, welches sich vorwiegend in hellem Muskelfleisch befindet, füttern Muskelfleisch von Pute, Huhn, aber auch Rinderherz). Wenn die Nieren noch nicht so stark geschädigt sind sollte man auch noch RFK dazu geben.
Also wenn ihr fast nur pansen füttert, dann wären das ja bei meinem Rüden mit 42 kg wenn ich sage 2,5 % des Körpergewichtes 1,05 kg Nahrung davon 80% wäre ich dann auf 840g Fleck am Tag (wenn ich mich nicht verrechnet hab). Wenn ich jetzt davon ausgehe dass meine Hündin mal ungefähr so schwer wie mein Rüde war, dann wären das ca 11,7 kg Fleck in der Woche und noch ca 3kg Muskelfleisch pro Hund pro Woche. Also mir ist jetzt echt zum heulen...das ist ja das komplette Gegenteil... ich kenn mich überhaupt nimma aus.
Jeder sagt was anderes, bei der blöden Billinghurst-Diät machen´s sies wieder ganz anderes und mein gestörter TA meinte gleich das geht nur mit Hills oder Royal Canin Renal...
Die einen sagen Bierhefe ist schlecht bei kranken Nieren, die anderen sagen nein das ist gut, die einen sagen nur mehr Leinöl geben, die andern sagen nein Leinöl ist schlecht nur mehr Fischöl/Lachsöl.
Hab meiner Hündin eine Zeit lang ein Futter mit 34% Rohprotein gefüttert, weil wir ziemlich viel trainiert haben, meinte mein TA kein wunder das der Hund Nierenkrank wird.
Übrigens ich probier gerne was anderes aus, hab ja vorher nie Getreide gefüttert aber es wurde mir geraten, drum dachte ich: Probier mas halt mal aus.
Vorwiegend Fleck zu füttern hört sich direkt toll an, das wär mir schlicht am Liebsten weil ich den ja super beziehen kann von meiner Mum.
Bitte helft mir einfach.
@Henry Wollentin: Zusätzlich muss ich laut TA ein Pulver namens Ipakitine füttern (sogenannter Phosphorbinder) was sauteuer ist und von der Dame die mir den Ernährungsplan gemacht hat ein Pulver namens Body Clean 2 für Nieren und Harnwege. Was halten sie davon?
Früher hab ich noch Kurweise von DHN Dermaphyt, Gelenksphyt, Grünlipp, Spirulina, Chlorella, Hagebutte usw gefüttert. (der Rüde hat leichte HD) das spar ich mir aber inzwischen bei der Hündin, weil ich eh schon jeden Tag "Pulverl" wie oben genannt geben darf.
Kann mir nicht einfach mal wer sagen was ich füttern soll?

Zur allgemeinen Belustigung und damit ihr wisst warum mir jetzt zum heulen ist, ein paar kurze Ausschnitte aus Ella´s Futterplan für den ich auch noch Geld bezahlen musste (wobei mir das Geld eh wurscht ist, weil ich bei den Dogs grundsätzlich nicht aufs Geld schau):
Montag: Morgens- 250g Pseudogetreide, 250g Milchprodukte, 1 Eidotter, Abends- 250g Gemüse, 250g Fleisch (weißes Muskelfleisch) Fischöl
Dienstag: Morgens- 450g Kartoffeln, 100g Obst, Abends-250g Gemüse, 250g Fleisch.
einmal gibts auch Pansen, einmal wird statt 250g Fleisch, 100g Leber und 150g Fleisch gefüttert.
Ansonsten wechseln sich die Tage immer so ab.
Ihr dürft mit lachen oder weinen... je nachdem wie euch jetzt zumute ist.
Was soll ich jetzt mit dem vielen Gemüse machen was ich eingefroren hab? Zum Glück hat meine Oma Hühner und Schweine, na die werden sich freuen.
Aber das reine Putenmuskelfleisch darf ich schon noch füttern oder?

 
Babsi
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RE: Mehrhundehaushalt und Barfen?

#7 von silvern , 21.02.2011 10:34

na der futterplan hats in sich. Also das ist sowas von gegensätzlich zu dem was ich jetzt weiß und füttere. Unglaublich unglaublich was da verbrochen wird.
Ich las neulich in einem anderen forum auch den Ratschlag für einen zu dünnen Hund "getreide und kartoffeln. Gottseidank war diejenige dann bei einer vernünftigen Ernährungsberatung wo ihr immerhin das getreide und andere kohlehydrate gestrichen wurden. Übrigens nicht beim gottseibeiuns henry.... (du verzeihst mir das henry? :-)))))


liebe Grüße, heidrun

 
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RE: Mehrhundehaushalt und Barfen?

#8 von Henry Wollentin , 21.02.2011 10:42

Hallo Heidrun,

Zitat
Übrigens nicht beim gottseibeiuns henry.... (du verzeihst mir das henry? :-)))))



na Gott sei Dank, ich brauche ja auch mal Freizeit .

@Babsi

Am besten ist es, wenn du meine Texte ganz in Ruhe liest:

Grundlagen der Rohfütterung

BARF Praxis

Das Meiste wird sich dann beantworten. Es wird dir zwar schwer fallen, alles sofort für dich anzunehmen, weil man eben so viel verschiedene Dinge liest, aber meine Texte fußen auf dem Wissen und der Erfahrung seit 7 Jahren eines Mannes, der das täglich 9 Stunden und mehr macht und der schon mehr Hunde von Problemen befreit hat als mancher Tierarzt (www.sammys-futterschuessel.de).

Wenn du dann alles verinnerlicht hast, dann sollten wir die letzten Fragen am Telefon klären: 0391-5611286 (abends oder am WE).


Liebe Grüße von Henry

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RE: Mehrhundehaushalt und Barfen?

#9 von Babsi , 21.02.2011 10:48

Darf ich die Rinderohren, roh samt Muschel und Fell noch füttern, ein bis zwei Ohren die Woche? Es gibt nix, wo Rottis wirklich lange arbeit haben mit kauen, bei den Ohren jedoch schon.
Es ist echt verunsichernd, weil jeder am Barf Sektor was anderes sagt.

Ich hab eigentlich noch nie Därme gefüttert (wär mir nie in den Sinn gekommen) in meinem letzten Buch ist so oft drin gestanden, das das verboten ist, das sich in mir die Frage aufgedrängt hat: Warum eigentlich ist das verboten? Solche Sachen interessieren mich immer.

Danke für die Tips.
Also Grundsätzlich mal 70-80 % Pansen und den Rest Muskelfleisch (aber nicht vom Rind, und Schwein sowieso nicht)
Sonst nix? Was für Öle, was für "Pulverl"
Muss mit der Hündin Mitte März zur Blutabnahme, mir graut jetzt schon davor.

Soll ich bei der Berechnung der Hündin von 40 kg ausgehen? Weil 36kg sind ja generell zu wenig, man sieht jeden Knochen.

Danke nochmal, vielen Dank für die Aufklärung!

 
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RE: Mehrhundehaushalt und Barfen?

#10 von Babsi , 21.02.2011 10:50

Danke Henry, werd mich nach dem Essen gleich einlesen und bei Fragen einfach melden.

Danke für eure Infos.
glg Babsi

 
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RE: Mehrhundehaushalt und Barfen?

#11 von eistee , 21.02.2011 11:48

kannst du noch kurz erklären was RFK und pseudogetreide ist bzw. bedeutet ?


 
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RE: Mehrhundehaushalt und Barfen?

#12 von Sunnie , 21.02.2011 12:03

RFK weiß ich auch nicht, aber Pseudogetreide sind getreideähnlich aber aus einer anderen Familie, z.B. Buchweizen oder Amaranth. Der wesentlichste Unterschied zu Getreiden ist, das Pseudogetreide glutenfrei (das Klebereiweiß in Getreiden, das dafür sorgt, dass die Backwaren nicht zerbröseln) sind.
etwas genaueres sonst noch hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Pseudogetreide


Liebe Grüße Antje

 
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RE: Mehrhundehaushalt und Barfen?

#13 von Crazy , 21.02.2011 14:34

Ruf mich an, Babsi - bei deinen beiden ist da glaub ich mehr zu besprechen, als man jetzt so auf die Schnelle im Forum beschreiben kann. Trau dich ruhig... ich helfe gerne, wenn ich kann.


Liebe Grüße - Bianca und die Rasselbande

Crazy  
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RE: Mehrhundehaushalt und Barfen?

#14 von Sunnie , 21.02.2011 19:37

Habe RFK jetzt entschlüsselt. Heißt Rohe fleischige Knochen.


Liebe Grüße Antje

 
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RE: Mehrhundehaushalt und Barfen?

#15 von Babsi , 21.02.2011 20:51

Sorry hatte ziemlich viel zu tun...
Ja RFK sind rohe fleischige Knochen, wie bereits ausgedeutscht *ggg* hat keiner von euch Swanie gelesen??? also das sind dann so putenhälse und so zeug, der RFK sollte auf jeden fall aus mind. 50% fleisch bestehen. Also mein spezieller Fleischhauer richtet mir die knochen immer sehr gut her, ein normaler fleischhauer wird nicht so viel fleisch oben lassen, so ist´s mir bis jetzt immer ergangen. Die weichen Knochen wie Kalbsknochen oder Brustbein gehen bei meinen Rottis immer ganz drauf (liegt an den kleinen Zähnchen) *mg* darum geb ich die nicht so gerne, weil sie sich dann beim Sch... so plagen und das mag ich nicht. Ich geb hin und wieder ordentlich harte Knochen, da lass ich aber nur das gute fleisch runternagen und dann kommen die knochen wieder weg. der rüde würde die harten knochen mit gewalt zerkleinern, kanns aber nicht verdauen und dann kotzt er sie in der nacht wieder (die knochenteilchen) mmmhhh gut.
Also vom pseudogetreide her hab ich bis jetzt amaranth, quinoa, hirse gefüttert und normale kartoffeln (die bekomm ich von meiner oma)
Ich kann euch beruhigen hab den komischen plan erst seit ca einem Monat gemacht, klar ist´s nicht optimal aber gleich umbringen wird´s die Ella doch nicht. (hoff ich zumindest).
Momentan steht mir der Kopf sonst wo, bin in der 24 SSW, eigentlich sollte ich hebammenbücher und so zeug lesen....
zurück zum thema, möcht jetzt unbedingt den Thread von Henry lesen, habs ausgedruckt (sind ja fast 50 Seiten)
nach den ersten zehn seiten war ich schon schockiert, kann die ganzen BARF-Bücher auf den Müll werfen und alles was ich darüber gehört oder gelesen hab aus meinem Hirn löschen, naja ist wieder mehr Platz für neues.
Irgendwie find ich es trotzdem traurig das so Menschen wie Swanie als kompetent gelten, weil wenn man sich diese Bücher ansieht, hab mich immer nach ihnen gehalten und es scheint so als hätt ich die Nieren meiner Maus selbst damit ruiniert. Aber Selbsterkenntnis ist ja bekanntlich der erste Weg zur Besserung, traurig nur das meine Ella den Preis dafür bezahlen muss.
Also zur Info heute abend gabs für jeden Hund 500g Pansen, für morgen hab ich nochmal 400g für jeden Hund. Muskelfleisch von der Pute ist auch noch genug zu Hause, ich rühr eh kein Gemüse und Getreide mehr an versprochen.

@Crazy: ich schreib dir morgen eine Nachricht.

Danke nochmal für euer aller Wissen und Interesse, der Zusammenhalt in diesem Forum ist gigantisch, tut mir leid das ich das immer wieder wiederhole, aber das ist für mich echt nicht selbstverständlich.
glg Babsi

 
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