nun ist es so weit, der gefürchtete Augenblick ist gekommen, Kimberlys Tumore am Bein sind nun an der ersten Stelle aufgebrochen, eine Op ist nach bereits 2 Versuchen nicht mehr möglich, zu wenig Haut die noch da ist und genutzt werden kann zum vernähen
nun hab ich eine antibiotische Salbe mitbekommen mehr kann man angeblich nicht tun
es handelt sich um eine Tumorart die nicht streut, der Hündin geht es sehr gut, ist menal total fröhlich wie immer, lt. Ta hat sie auch nur ein Spannungsgefühl im Bein, weil diesmal nichts ins Gelenk gewachsen ist
Vorteil , der Hund ist putzmunter, Nachteil ich hab nen putzmunteren aber eigentlich totkranken Hund
Kimberly wird 12 , eine Amputation kommt nicht in Frage, sie ist zum einen hier Cheffin, zum anderen hat sie sich von der letzten OP nur sehr langsam und schleichend erholt, es würde ihr dann schlechter gehen als jetzt
hat jemand ne Idee wie ich das behandeln kann , so das es nicht zuviel suppt und sich entzündet , außer mit Antibiotikasalbe ?

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, dieser Text ist sehr gut.
