hoffentlich klappt es, drücke Euch jedenfalls fest die Daumen!
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LG Peter
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Kohlenhydrate weglassen deshalb:
Bei dem Begriff "Tumor" denke ich zuerst an Krebs. Wenn dies hier eine andere Art von Tumor sein sollte, dann könnte es natürlich auch eine andere Lösung geben. Ich will hier aber über den Krebstumor sprechen.
Eine Krebszelle ist eine normale Körperzelle, die faktisch "keinen Bock" mehr hat auf die Rolle, die ihr im Körper zugeteilt wurde. Und weil sie keinen Bock mehr hat, löst sie sich aus dem Verbund und macht ihr eigenes Ding. Um in Sachen Energieversorgung vom umgebenden Gewebe unabhängig zu sein, stellt sie ihre Energiegewinnung von Atmung auf Gärung um. Für die Energiegewinnung mittels Gärung benötigt sie ca. die 5-fache Menge an Kohlenhydraten wie eine gesunde Zelle.
Der Hund zeigt bereits in einem sehr frühen Krebsstadium einen vermehrten Appetit auf Kohlenhydrat haltige Nahrung an.
Gibt man dem nach, füttert man den Krebs.
Setzt man den Hund auf völligen Kohlenhydrat-Entzug, hungert man die Tumorzellen aus.
Liebe Grüße von Henry
www.tier-forum.eu
Henry, ja du hast recht, mir fiel in letzter Zeit ihre Verfressenheit extrem auf
, hatte sie allerdings schon reduziert , und das mit den Kohlehydraten dürfte kein Problem sein
ein Hämangioperizitom ist bösartig, streut aber in den seltensten Fällen, kann aber auch übertragen werden