Gestern ist er angekommen, der Monsterroller. Leider zu spät um gleich noch eine Proberunde mit den Hunden zu drehen. Dafür dann aber gleich heute morgen. Champ davor und ab dafür!
Das Fahrgefühl ist wirklich nett, kein Vergleich mit dem anderen Roller, und was die Geländetauglichkeit angeht, kann ich mich den anderen Beiträgen nur anschließen.
Aber wirklich mit Vorsicht zu genießen ist die Vorderradbremse. Die hat wirklich Biss. Habe ich gestern abend beim Proberollern schon gedacht und heute früh auf der ersten Strecke gleich unter Beweis gestellt. Wir waren auf der Strecke dorfauswärts schon so richtig schön in Fahrt, tralali ... da bremst Champ plötzlich ab und will nach rechts. Ohne weitere Gedanken in die Bremsen gegriffen und schon hatte ich den perfekten Vorwärtssalto mit Roller. Wusste ich gar nicht, dass ich so was drauf habe
Irgendwas ist mit dem Knie seitdem komisch, warten wir mal ab, wie sich das entwickelt. Eigentlich wollte ich denn auch lieber gleich wieder nach Hause, habe mich von Champ aber dann doch zu einer großen Runde überreden lassen. Der konnte gar nicht fassen, dass ich umdrehen wollte, stand wie eine eins in die andere Richtung und fiepste. Na ja, alles für das Schnauzi, alles für den Club...
Ich habs unterwegs denn turnerisch ein wenig ausprobiert, durch den niedrigen Lenker (mir eigentlich ein wenig zu niedrig, muss mal gucken wieviel Spiel ich da noch habe) ist mir eistees Idee mit Schutzblech und Sitz äußerst sympathisch geworden, das würde denn auch das Problem mit der Gewichtsverlagerung lösen.
In jedem Fall ist der Spassfaktor geradezu monströs!

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Langsam wird die Vordere schlechter und dann geht`s, also Deine Idee scheint gut.
und gibt zur Abwechslung Zug statt Druck auf die Arme) und ein ständiger Wechsel führt bestimmt zu einer neuen Untersportart: Monsterdance statt pole fitness