Yippieh,
seit Donnerstag ist es nun soweit, ich bin vom 'Musher-Interessierten' zum 'Musher-Anfänger' aufgestiegen! Will sagen, alles Equipment war nun vorhanden und es konnte losgehen mit meiner bunten Horde. Erwartungsgemäß habe ich natürlich die ganze Palette an Charakteren von 'lass-mich-ziehen-aber sofort' (der Riesenschnauzer) bis zu 'darf-man-das-jetzt-wirklich' (meine beiden Senioren). Die Anfänge sind aber wirklich bei allen vielversprechend, sie gucken mich mittlerweile alle mit strahlenden Augen an, wenn's losgeht. Wir haben schon die ganze verfügbare Palette an Fahrzeugen durchprobiert, Trainingswagen, Roller und Mountainbike. Derzeit favorisiere ich das Mountainbike, da sich damit die aufgeweichten Feld- und Waldwege mit den kleinen Trainingsteams (meist zwei) am besten bewältigen lassen.
Bei meinen älteren Hunden wird sich die nächste Zeit vor allem um Konditionsaufbau drehen, auch wenn sie durch die Hundeschule und die Pensionshunde durchaus eine Menge Beschäftigung haben, die Ausdauer liegt doch im Argen 
Wir fahren kleine Rundkurse durch Feld und Wald, machen zwischendurch Pausen zum Schnüffeln, spielen und beschäftigen und das scheint bisher auch ganz gut zu funktionieren. Nun mache ich mir Gedanken, wie ich das am Besten mit den Trainingstagen gestalte. Jeden Tag oder mache ich zwischendurch auch tageweise Pausen, um das Interesse an den Ausflügen vielleicht noch ein bisschen mehr zu beflügeln? Habt ihr da Erfahrungen?
Liebe Grüße
Antje

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