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Patellaluxation

#1 von Crazy , 27.01.2011 08:05

Ich habe doch gleich mal eine Frage an euch:

Bei Nashoba, meinem 9 Monate alten Malamute-Rüden wurde beidseitig eine Patellaluxation festgestellt, links schlimmer als rechts. Dazu kommt eine Verkrümmung der Oberschenkelknochen. Wie stark diese Verkrümmung ist muß erst noch per CT und einer Torsionsmessung ermittelt werden.

Die behandelnde TÄ meinte, es sei Vererbung.

Hat schon mal jemand damit Erfahrungen gemacht, oder weiß woher das kommen kann? Ich bin nämlich gerade dabei herauszufinden, warum es ihn erwischt hat.


Liebe Grüße - Bianca und die Rasselbande

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RE: Patellaluxation

#2 von silvern , 27.01.2011 08:34

http://www.chihuahualove.de/html/patellaluxation.html

http://www.kleintiermedizin.ch/hund/pate...la2.htm#symptom

http://www.wizardsclan.at/gesundheit.html

das fand ich darüber. Dürfte also schon genetisch bedingt sein.
Kennst du die Elterntiere und hast du dich mit dem Züchter in Verbindung gesetzt? Dürfte bei nordischen Hunden aber äußerst selten vorkommen.


liebe Grüße, heidrun

 
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RE: Patellaluxation

#3 von Brummbiene , 27.01.2011 09:20

in so einem Fall wäre es interessant und auch wichtig, die Wurfgeschwister auszumachen und auch festzustellen, woher kommt der Hund überhaupt

diese Knochenverkrümmung kommt gerne mal bei großen Rassen vor, berichtigt mich wenn ich es falsch schreibe bitte *gg* soweit ich weiß nennt man das Chondrodysplasia

Patellaluxation ist erblich und sofern die Eltern nicht untersucht sind in irgendeiner Form oder ein solcher Fall bereits schon einmal aufgetreten ist, hätte dies vermieden werden können, von daher wäre es auch wichtig den Züchter zu kontaktieren und nach Wurfgeschwistern zu suchen

ein 100%ige Sciherheit hinsichtlich Erbkrankheiten wird man niemals haben, letztlich ist kaum bekannt was vor x Generationen mal aufgetreten ist

 
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RE: Patellaluxation

#4 von Crazy , 27.01.2011 11:15

Danke schon mal für eure Antwort!!

Mein "Kleiner" kommt von einem Züchter aus Niederösterreich - und ja, ich kenne Vater, Mutter, Opa und Tante. Und da alle auf HD und Augen untersucht waren und alle bei A eingestuft sind, dachte ich daß er eigentlich soweit gesund sein müßte... Von anderen Problemen haben die Züchter nichts gesagt, was aber nichts heißen will, da er (sein einziges Manko) aus einer Halbgeschwister-Verpaarung stammt. Das hat mir schon im Vorfeld Gedanken gemacht, aber soweit ich das nachverfolgen konnte, war es das erste Mal in seiner Linie... also dachte ich mir nichts böses dabei...

Da sich Nashoba ja noch im Wachstum befindet und dazu noch gut 9 Monate Zeit hat und auch die Gelenke noch nicht ausgereift sind bei ihm, bin ich mir auch nicht sicher ob ich ihn gleich operieren lassen sollte, oder erst zu einem späteren Zeitpunkt, da ja auch noch wahrscheinlich eine Begradigung der Oberschenkelknochen dazu käme. Zur OP käme ja auch noch die lange Zeit der "Ruhigstellung", die mir Bedenken macht. Wäre nämlich alles andere als einfach bei meinem Raketenbüffel.

Im Moment läuft er sauber und ohne Beschwerden (zum Glück)

Chondrodysplasie - hab ich gerade gegoogelt - wäre dann Zwergenwuchs.
kann ich fast nicht glauben, da Nashoba zur Zeit eine SH von 67cm hat, Sein Vater ist 64,5 cm, sein Großvater 64cm, und seine Mutter 62cm. Es gibt beim Malamute ja die Urform, d. h. in etwa die Größe bis ca. 70cm SH und die Riesenzüchtung aus den USA mit bis zu 95cm SH.

Aber trotzdem schon mal eine Spur - danke!!!
Die Züchter werde ich auf jeden Fall noch kontaktieren.


Liebe Grüße - Bianca und die Rasselbande

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RE: Patellaluxation

#5 von Brummbiene , 27.01.2011 12:38

durch eine enge Verpaarung, wie bei der Inzucht von Halbgeschwistern treten oft gesundheitliche oder auch andere Mängel auf, die vorher nicht bekannt waren, zwar werden durch Inzucht die guten Eigenschaften gefestigt , aber eben leider auch die schlechten, von daher ist es gut möglich das in diese Richtung bis dato nie etwas aufgetreten ist

der Züchter sollte aber auf jeden Fall informiert werden

die Untersuchung hinsichtlich Patella ist beim Mali nicht Pflicht , das sie zu wenig auftritt als das man darin ein Problem sieht

sorry ich hatte indirekt was verwechselt, auch wenn beides nahe zusammen liegen kann, vermute ich eher : Radius Curvus
bin zwar kein TA , aber der gekrümmte Knochen scheint naheliegend für ein derartiges Problem, evtl. so meine Logik, könnte die Luxation auch ausgelöst worden sein durch eine Überbeanspruchung durch eine Wachstumsstörung und damit Fehlstellung

spezialisiert hat sich hierauf die Uniklinik in Leipzig

 
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RE: Patellaluxation

#6 von Sunnie , 27.01.2011 13:29

Hallo,

Fehlbildungen von Knochen und Gelenken sind eine reichlich komplizierte Angelegenheit, da sehr verschiedene Faktoren mit im Einzelfall ganz unterschiedlichen Anteilen beteiligt sind. Genetische Disposition und Ernährung haben sicher die größten Einflüsse auf das Entstehen bzw. den Grad der Ausprägung (ich weiß, das ist jetzt sehr allgemein und nix neues aber irgendwie muss ich ja einleiten, worauf ich hinaus will).
Ein Aspekt, den ich aus eigener Erfahrung kenne, wird vielleicht nicht so häufig mitbedacht, ist aber unbedingt auch wichtig.

Als ich Michel, meinen Schäferhund-Mali-Mix (Größe Schäferhund, Temperament Turbomali) mit 1,5 übernommen habe, ist der seit drei Monaten permanent in einer großen Hundegruppe gelaufen und vorher von seinen Besitzern fleißig mit dem Ball abgedreht worden. Man könnte meinen, der Hund hätte eine gute Muskulatur gehabt. Dem war aber ganz und gar nicht so. Die Hinterbeine schlackerten beim Laufen eingeknickt und x-förmig übereinander, dass man dachte au weia, die Hüften, der kann ja gar nicht gesund sein.
Der Hund war unbedingt hyperaktiv, jede Bewegung sorgte für sofortiges Aufspringen und Losrennen.

Per Zufall kam dann folgende Beobachtung zustande: Am Tag nachdem ich den Hund abgeholt habe hat mich eine schwere Grippe daniedergerafft. Das Wanken an die Tür um die Hunde in den Garten zu lassen, war schonSchwerstarbeit, danach war ich schweissgebadet und völlig erschöpft. So kam eine Zwangsruhe für die Hunde, natürlich auch für ihn zustande, wenig Bewegung und viel Ruhe im Haus, da meine Schwarzen sich meiner Aktivität anpassen. Bin ich still, sind sie es auch.
Nach diesen drei Wochen mit so gut wie keiner Bewegung (für seine Verhältnisse) hatte sich seine Beinstellung erheblich verbessert!
Er ist im Übrigen jetzt fast 8 und hat keinerlei Beschwerden.

Worauf ich hinaus will ist, zu einem Muskelwachstum gehört zwingend auch die nötige Ruhe. Hunde, die zur Hyperaktivität neigen oder in Gesellschaft sind, die sie nicht zur Ruhe kommen lassen, werden u.U. mit einer deutlich schlechteren Muskelausbildung reagieren. Solide Muskulatur ist aber für eine gesunde Entwicklung von Knochen und Gelenken unbedingt wichtig, Wenn die Hunde durch ihr Temperament oder hormonelle Prozesse übererregbar sind, zeigen sie das auch nicht unbedingt durch Laufunwiligkeit an. Im Zweifel ist es da wichtig, Methoden oder Abläufe von Zwangsruhe einzuführen. Schäfer beim Leistungshüten speziell in England sperren ihre BorderCollies zwischendurch in enge, dunkle Kennel, um sie durch Bewegungs- und Reizmangel ruhen lassen zu können. Border gehören eben auch zu den übererregbaren Hunden, die durch stetige Wiederholung leicht in hormonelle Prozesse einsteigen.
Bei den typischerweise hoch erregbaren Rassen fallen mir zwar die Malamutes nicht gerade weit vorne ein, aber im Einzelfall, wer weiß?
Ist als mögliche Anregung therapiebegleitend gedacht, falls du das Symptome wiedererkennst. Bei "Raketenbüffel" dachte ich, hm, könnte auch eine Rolle mitspielen.

Liebe Grüße
Antje


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RE: Patellaluxation

#7 von Rudel , 27.01.2011 13:50

Unser Westie Andy hatte es auch und er hatte es Rech schlimmer wie Link da er nicht so große Schmerzen hatte hat uns die TA von eine OP abgeraten er hat dann ca ein Jahr ein Spezialfutter bekommen aber ich weiß nicht mehr wie es hieß aber ich meine es hat geholfen 1kg hat 100 DM gekostet und des so Elter Andy wurde des so besser konnte er damit umgehen hat er sich das Bein mal ausgekugelt hat er es selbst wieder eingerenkt das war schon ein kleiner taffere Kerl und er ist 16 Jahre geworden


Lg Matthias

 
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RE: Patellaluxation

#8 von Crazy , 27.01.2011 15:34

Danke für die tollen Antworten!!

Mit "Raketenbüffel" meinte ich nicht, daß er hyperaktiv ist.
Nein, er ist eigentlicch ziemlich ausgeglichen. Es ist nur so, daß er - sobald von der Leine ab - abzischt wie eine Rakete und dabei durch alles durchrennt (z.B. Gebüsch) ohne abzustoppen. Dabei kann es auch schon mal vorkommen, daß er einen seiner Freunde über den Haufen rennt Wenn er sich ausgerannt hat, dann geht er seinen ganz normal weiter. D. h. im lockeren Trab mit Schnüffelpausen, zwischendurch Peppels ärgern, mal einen kleinen Spurt, dann wieder in einen Bach - typisch Junghund.

Leicht erregbar ist er nur dann, wenn er weiß jetzt wird gearbeitet (Komandotraining am Bauchgurt). Richtig ziehen lassen habe ich ihn noch nicht, da er als Junghund wohl noch überfordert wäre als einziger Zughund. Und wilde Ballspiele gibt es bei uns so gut wie gar nicht, da Nashoba eh nur ein- zweimal bringt. Da finde ich laufen (so viel wie möglich bergauf) oder zwischendrin mal Fangspiele sinnvoller. Und natürlich lange Ruhephasen - wir sind ja auch nicht den ganzen Tag draußen.

Aber das Thema Muskelaufbau finde ich schon spannend. Macht ihr irgendetws besonderes mit euren Junghunden zum Muskelaufbau, oder laßt ihr die Muskel sich auch einfach auf natürlichem Weg entwickeln?

Wenn ich mir das mit dem Radius Curvus so durchlese, wird mir schlecht... Kann es sein - eine Verletzung der Wachstumsspalte auf beiden Seiten? Und wenn ja - durch was hervorgerufen? Das geht mir beim lesen des Artikels durch den Kopf...


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RE: Patellaluxation

#9 von silvern , 27.01.2011 16:16

Schwimmen wäre gut für Muskelaufbau, aber das lässt sich ja schwer realisieren in dieser Jahreszeit. Bei manchen Physiotherapeuten, also für Tiere gibts sogar ein Becken in dem die Hunde wasssertreten können, aber erstens hat man sowas oft nicht in der nähe und dann kostet das natürlich auch eine menge geld. Aber gut, wenn die Behandlung abzusehen ist könnte man darüber nachdenken.
Muskelaufbau kann man auch mit leichten Gewichten erreichen, also z,b. eine rollpulka anhängen mit bügel und mit etwas belasten. Ich könnte mir vorstellen daß das aus verschiedenen gründen ganz gut wäre. Zwischen den bügeln gehen die Hunde schön grad. Er sollte maximal traben und ein leichtes gewicht ziehen. Statt einer rollpulka, zu der man heutzutage echt schwer kommt, könnte man einen radlanhänger umfunktionieren. Einen Kinder- oder hundeanhänger. Du bräuchtest dann nur ein gestänge, ein geeignetes geschirr und schon kanns los gehen.
Das bild bekam ich von iris u. berny, ich denk sie hat nix dagegen wenn ich das hier rein setz. So könnte ein Trainingsgerät aussehen. Ich find die idee einfach supergut und werd das für meine Hunde im frühjahr auch basteln. Kein rucksack mehr zu schleppen, einfach genial


http://img215.imageshack.us/img215/4395/4909001.jpg


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RE: Patellaluxation

#10 von Rudel , 27.01.2011 16:42

Ich glaube du meist sowas

http://cgi.ebay.de/Umrustsatz-Bollerwage...=item5883e5a8cd


Lg Matthias

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RE: Patellaluxation

#11 von silvern , 27.01.2011 17:36

nein, ich mein keinen bollerwagen. ich mein sowas. Das kann man z.b für Leadertraining nehmen oder eben je nachdem Ballast drauftun für Muskelaufbau. Aber sowas kriegt man ganz schwer, da kann man halt auch einen radlanhänger nehmen, den hat fast jeder zuhause.

naja, ein bollerwagen ginge auch, aber der ist nicht so geländegängig.


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Angefügte Bilder:
Rollpulka 3.jpg  
 
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RE: Patellaluxation

#12 von Rudel , 27.01.2011 17:49

jetzt habe ich es das ist besser und auch einfacher manch mal brauche ich etwas länger


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RE: Patellaluxation

#13 von Crazy , 27.01.2011 19:55

Danke!
Das scheint ja eine gute Idee zu sein. Die Radl-Anhänger bekommt man ja schon für recht wenig Geld und sie sind leichter als ein Bollerwagen. Für den Bügel muß ich sehen, wer mir den machen kann...

Aber schadet ihm das von den übrigen Gelenken her auch nicht? Da er ja schon vorbelastet ist, möchte ich nicht zu früh anfangen mit dem ziehen (obwohl er die Kraft schon lange hat).
Und Leadertraining ist gut bei einem "Einzelhund" (wird er aber nicht bleiben) - die Kommandos beherrscht er vom Grundsatz her schon recht gut.

Schwimmen - sobald der Baggersee wieder Eisfrei ist. Hoffentlich geht Nashoba ohne mich schwimmen - im Sommer nur mit Frauchen an der Seite oder hinter Frauchen her... mir ist das Wasser definitiv noch zu kalt

Ich laß ihn auch über Stangen, die am Boden liegen, oder ganz niedrige Kavaletti gehen, damit er im Gelenk eine runde Bewegung macht ohne zu springen.
Hat da noch jemand einen Vorschlag?

Hab heute auch mit der Züchterin telefoniert. Von seinen Geschwistern weiß sie nichts in der Richtung, aber diese Verpaarung wird sie nicht mehr wiederholen. Da sie ja auch auf ihre Hunde achtet und mit Bedacht (vorher beim Zuchtverband erkundigt, das 1. Mal in 15 Jahren) verpaart, war es für sie eine nicht so tolle Nachricht. Auch meinte sie, Nashoba sollte nicht sofort operiert werden, sie würde auch noch warten, da er seit fast einer Woche wieder klar läuft.


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RE: Patellaluxation

#14 von silvern , 27.01.2011 20:11

maßvolles krafttraining wird allen Gelenkgeschädigten empfohlen, gerade die brauchen gut entwickelte Muskulatur. Was jetzt sicher kontraproduktiv ist wäre z.B. vor dem rad oder dem roller zu galoppieren. Wenn er hingegen etwas zieht und zwischen den bügeln geht kann man das krafttraining gut dosieren. Je nach Zustand kannst du da gewicht reinlegen. Er soll ja nicht schnell laufen sondern kontinuierlich seine muskulatur aufbauen. Immer vorausgesetzt es spricht in seinem krankheitsbild nichts gegen Bewegung.


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RE: Patellaluxation

#15 von Brummbiene , 27.01.2011 21:41

nur so eine idee

bei Aldi gabs kürzlich leichte Gewichte für die Handgelenke mit Klettverschluß, wäre das nichts zum Muskelaufbau ? um die Fußgelenke ?

allerdings sollte , bevor irgendwas trainiert wird, abgeklärt werden, was genau Ursache ist und wie behandelt werden kann, bei Malamuten kommt auch sehr oft eine Bänder/Gewebsschäche vor, evtl. ist das ja auch Ursache

hier kann man nur Tipps und eigene Infos geben, der TA vor Ort kann eher eine Diagnose stellen und einen Behandlungsplan aufstellen

 
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Blasenentzündung - Ursachen und Behandlung
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