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wegen der Unterwolle......

#1 von Sakima , 23.01.2011 18:38

Hallo zusammen,
Sakima verliert zur Zeit recht "viel" Unterwolle, was mich um diese Jahreszeit wundert, denn man möchte doch glauben das er sie braucht. Jeden zweiten Tag bürste ich ihn und bekomme dann so drei Hände voll. Er lebt zwar schon in der Wohnung, biwakieren tun wir aber fast jedes Wochenende, wenn es mal zeitlich nicht ausgeht, jedes zweite. Ist das bei Wohnugshunden normal, dass dieser Wechsel von draußen/drinnen dazu führt? Wenn ja, was ist dann wenn man heute z.B. für 4 Wochen mit Zelt in den skadinavischen Winter fährt , kann er dann so schnell Unterwolle "produzieren", dass er nicht friert?


LG Peter

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RE: wegen der Unterwolle......

#2 von Kanook , 23.01.2011 18:46

Habe das bei meinem "Kleinen" auch. Er ist untertags viel im freien und Nachts drinnen...verliert sehr viel Untervolle! Kanook ist zu 90% im Freien und verliert dagegen kaum - also habe ich das bei unseren Hunden auch auf die Wohnung geschlossen. Habe Yumano erst einmal gebürstet, weil es kein Ende mehr nahm - ein paar Tage später hat er meiner Meinung nach schon wieder ziemlich Untervolle produziert.

LG


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RE: wegen der Unterwolle......

#3 von Sakima , 23.01.2011 18:56

Kanook, danke für die Info. Sakima legt auch wieder recht schnell Wolle zu, event. sollte man aber für Wohnungshunde im skandinavischen Winter in der Nacht so ein Thermoanzug verwenden, bis sie sich akklimatisiert haben?


LG Peter

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RE: wegen der Unterwolle......

#4 von Tom , 23.01.2011 19:11

Hi, Peter,
bin ebenfalls seit 2 Wochen am Grübeln, wie Kälteempfindlich unsere SH`s so sind, meine beiden leben tagsüber im Garten und sind abends bei mir ( nachts sogar mit im Bett ), d.h. wir hatten ja mehr als -10 Grad, aber sie haben keine Unterwolle verloren, im Garten gab es dann noch nen Strohballen aber in die Hütte sind sie nicht gegangen.
Hat Jemand Erfahrung, wie es mit Temperaturen um die -30 Grad ist ?
Hatte geplant die "neue" Ruffwear-Decke als Unterlage mit auf die Tour zu nehmen und wenn es zu heftig werden sollte Basic mit in den Schlafsack zu holen

 
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RE: wegen der Unterwolle......

#5 von silvern , 23.01.2011 20:41

Wie es in Skandinavien sein wird kann ich nicht sagen.
Meine Sammys haaren auch zweimal im jahr aus, momentan auch. Sie sind aber auch den ganzen Tag drin - leider, die bleiben ohne mich nicht draußen. Bei den HÜndinnen ist es so, daß sie meistens aushaaren bevor sie läufig werden.

Als Dena zu uns kam hatte die ein waaaaahnsinnig dichtes Fell. Ich denke demnach daß sie im Norden ganz schön Fell zulegen werden. . Solang er sich bewegt denk ich werden die Temperaturen wohl nix ausmachen. Eher sollte er in den Ruhephasen irgendwie geschützt werden. Einen thermoanzug würde ich nicht nehmen, dann wird er viel langsamer eine dichte wolle aufbauen und wie sich das auswirkt kann man auch nicht sagen. Wenn schon ein Schutz falls er wirklich stark ausgehaart ist dann nur eine leichte Überdecke evtl.


liebe Grüße, heidrun

 
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RE: wegen der Unterwolle......

#6 von Sakima , 23.01.2011 21:03

in Nordskandinavien hat es im Winter nicht selten -20 bis -35 Grad. Bei einer Decke hat man halt das Problem, dass wenn er die Position wechselt sie wegrutscht. Falls ich schlafen sollte, bekomme ich dann so was nicht mit. Aus dem Grund habe ich in der Nacht event. an einen Anzug gedacht.


LG Peter

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RE: wegen der Unterwolle......

#7 von arcuballista , 30.01.2011 22:13

Meine Hunde haaren im Moment auch noch weiter aus. Sie leben im Haus, und wir leben in einer Gegend, in der es nie wirklich kalt ist. Fahren wir jedoch in kalte Gegenden in Urlaub, bauen sie sehr schnell wieder Unterwolle auf. Sind wir dann tagsüber in der Kälte mit ihnen unterwegs zeigen sie keinen Unterschied, also Frieren, gegenüber Zeiten, in denen sie voll aufgehaart in der Kälte sind. In diesem Urlaub hatten wir so um die -15 Grad, im letzten Jahr waren es teilweise -22 Grad und tiefer. Kein Problem, so weit wir das beobachten. Alle hatten Spass und sind gesund geblieben.

Die Ruffwear Decke würde ich gerne mal sehen :)

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RE: wegen der Unterwolle......

#8 von hasch-key , 31.01.2011 07:31

Also wenn wir im Hochgebirge (>3000m) im Frühjahr oder Herbst biwackieren, dann schlafen die Hunde im Zelt (haben eine 3 Personen Variante) und auf einer alten Thermarest Prolite 4Seasons Matte + einer EVO Matte. Zusätzlich haben sie bei kalten Temperaturen noch den Kipmik Mantel an, der ist dünn, aber eben windundurchlässig. Mir ist das Risiko zu gross, dass sie sich mit kalten Muskeln am nächsten Früh auf dem hartgefrorenen Schnee verletzen und sie machen auch nicht den Eindruck als ob es ihnen unangenehm ist. Mein einer Rüde hat auch wenig Unterwolle, da er kaum im Garten abhängt, der andere schon eher.

 
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