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Impfungen und Vorsorge.... Pro und Contra

#1 von Husky-Trapper , 28.12.2010 12:27

Mich würde mal Interessieren wie ihr mit der Gesundheit und der Verantwortung eurer Fellnasen umgeht.
Also wir lassen unsere Hunde regelmäßig Impfen , Entwurmen und alle 2 Jahre eine Blutuntersuchung durchführen.
Alle Impfungen und Untersuchungen erfolgen ausschließlich in "userer" Tierarztpraxis. Grund dafür liegt in der Führsorge.... Beim Tierarzt gibt es keine Massenabfertigung nach dem Motto "Spritze rein - raus und Tschöö" ...da wird nebenbei der Hund nochmal abgehorcht , abgetastet und u.a. Augen- und Ohren untersucht.
Die Blutuntersuchungen geben mir Gewissheit das die wichtigsten Organe gesund sind und ihre Funktion erfüllt werden..... Heute habe ich in einer ausführlichen Besprechung die Blutwerte von unserem fast 13jährigen Senior bekommen... Ergebniss: Alle Blutwerte sowie sein Gesundheitszustand befinden sich auf einem hohen Niveau... und das macht`s Herchen wieder zufrieden.... ICH hasse es im Trüben zu fischen....
Das die Blutuntersuchungen vielleicht an Übertreibung grenzen, will ich garnicht bestreiten...
Sind die Impfungen überhaupt sinnvoll ??? .... oder helfen die Impfungen nur meinem Tierarzt und vielleicht noch mein Gewissen.... Was meint ihr ????????


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RE: Impfungen und Vorsorge.... Pro und Contra

#2 von Altaj , 28.12.2010 14:31

Das ist ein feines Thema, da ich mich schon sehr lange damit beschäftige und hin und wieder dachte, dass ich evtl. übertreibe!?
Zum Thema impfen: Ich lasse den Rüden nicht mehr impfen, nur noch die 3-jahres Tollwutspritze, da ich sie für die Papiere leider benötige:-( Habe mich sehr lange damit auseinander gesetzt und wenn der Hund komplett druch geimpft, sprich Grundimmunisiert wurde, hilft es wirklich nur dem TA und schadet womöglich eher dem Hund. Empfehlenswertes Buch:"Haustiere impfen mit Verstand" von Monika Peichl.
Mit der Wurmkur sehe ich es ähnich(ausgeschlossen sind Welpen und Junghunde), deshalb lasse ich 2x im JAhr den Kot untersuchen und siehe da, alles Bestens. Dann stecke ich natürlich keine hinein.
Meine Hunde werden ausschließlich roh ernährt, d.h. sie bekommen auch Gemüse, Obst, Kräuter, Öle etc. wo einiges dabei ist, was eine gewisse Wurmabwehr hat oder mache eine Propolis Wurmkur.
Einmahl jährlich Blutuntersuchung und das o.g. Kotprofil.
Möchte sie halt nicht mehr als nötig mit Chemie voll stopfen und denke hin und wieder, normal ist das evtl eher nicht, um was ich mich kümmere nebst bezahle, mache und tue
Wahrscheinlich käme es günstiger, einfach Impfung, viertel-jährlich Wurmkur, Futtersack auf..und gut.
ABer na, ich trage die Verantwortung, die Mäusels sind von mir abhängig und seit 1,8 Jahren handhabe ich das so, vorher sah es auch anders aus.
Und gibt es den TA des Vertrauens???Wohl dem, der ihn gefunden hat, ich leider nicht. Habe sehr viele schlechte Erfahrungen gemacht u.a. meine letzte Hündin verloren und seitdem mache ich halt son Film, aber die Hunde sind top in Schuss und das beruhigt mich sehr und gibt mir die Sicherheit beim füttern
(Oh lang....sorry, waren halt viele Fragen)


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RE: Impfungen und Vorsorge.... Pro und Contra

#3 von Backyards , 28.12.2010 20:21

ich impfe, weil es für grenzübertritte nötig ist.
ansonste würde ich nur tollwut impfen.
ich entwurme ab und zu, aber eher nach gefühl, grob einmal jährlich.

blutbild gab es bisher keines, halte ich aber für sinnvoll und werde eines machen lassen :)

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RE: Impfungen und Vorsorge.... Pro und Contra

#4 von Huskyangel , 29.12.2010 06:52

Wir impfen überhaupt nicht mehr und die Wurmkur bekommen sie einmal im Jahr.

Große Durchsicht habe ich vor einigen Wochen bei meiner ältesten, fast 11-jährigen Aska machen lassen - auch mit großem Blutbild etc. Das Ergebnis war auch bei uns zwei Tage später eine einzige Freude: alles tip-top, die Blutwerte könnten nicht besser sein. Ihr Herz hört sich stark und gesund an, der Zahnstein ist nicht der Rede wert. Für mich ist diese Untersuchung auch deshalb so wichtig, weil dieser Hund immer noch die Touren mitläuft, auch längere Touren, die über den ganzen Tag gehen. Sie hat immer fit gewirkt, aber mit diesem Check habe ich ein besseres Gefühl.


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RE: Impfungen und Vorsorge.... Pro und Contra

#5 von silvern , 29.12.2010 07:13

also das find ich schon etwas verwegen. Du impfst gar nicht mehr?
In Salzburg gab es vor einigen Jahren eine Diphterieepidemie bei Kindern, ausgelöst durch die Waldorfschule, in der alle Kinder ungeimpft sind.
Ich meine, daß wir menschen und auch die Hunde hierzulande frei sind von solchen tödlichen Erkrankungen hängt damit zusammen, daß alle durchgeimpft sind. Ist das nicht mehr der Fall kann Hund oder Mensch jederzeit von so einer Krankheit befallen werden. Wenn ich das so lese wie ihr mit den Impfungen umgeht muß man denk ich umso sorgsamer mit den IMpfterminen sein. Wenn man auf Veranstaltungen geht wie Trainingslager oder Rennen ist impfen sowieso Pflicht. Und mit Recht.

Gerade weil auch so viel ungeimpfte Hunde aus dem Osten und Süden importiert werden wäre ich da nicht so leichtfertig.
Ich entwurme meine Hunde alle vierteljahr. Ich hab Enkelkinder und da geh ich lieber auf Nummer sicher.

Manchmal versteh ich echt nicht wohin "Hundeliebe" führt. Ein Hund hat 12 bis 14 Lebensjahre, jedenfalls unsere Hunde und die soll er möglichst gesund erleben. Dazu gehören nunmal Impfungen gegen gefährliche Krankheiten und Wurmkuren.

Bei den Impfterminen lass ich die Hunde auch gründlich untersuchen, ansonsten geh ich alle vier Wochen zum Wiegen.


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RE: Impfungen und Vorsorge.... Pro und Contra

#6 von FlusisFrauli , 29.12.2010 09:20

Das ist wirklich ein schwieriges Thema. Kalya wird jedes Jahr geimpft, weil ich einfach einmal die Woche über die Grenze muss. Wurmkur mach ich 2x im Jahr. Durchchecken lass ich ihn immer soweit die Tierärztin an ihn ran kann. Gewogen wird er auch einmal im Monat und ich führe Buch drüber wie viel er wiegt. Blutuntersuchung hab ich jetzt einmal machen lassen, nur um zu wissen ob alles ok ist.
Also ich finde ab einem bestimmten Alter ist das Impfen einfach eine zu große Belastung. Der erste Hund meiner Eltern wurde 17 Jahre alt und da wir immer regelmäßig in die Tschechei fahren musste er auch immer geimpft sein. Doch als er dann 14 wurde und Herzkrank wurde haben wir ihn nicht mehr impfen lassen, das gesundheitliche Risiko war zu groß.
Ich werde es so auch bei Kalya machen, solange er fit ist und die Impfung gut verträgt werde ich ihn regelmäßig impfen lassen.

LG
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RE: Impfungen und Vorsorge.... Pro und Contra

#7 von Husky-Trapper , 29.12.2010 14:05

Wurmkuren sind nicht mit Impfungen zu vergleichen bzw. zu verwechseln. Entwurmungen helfen immer nur die Würmer abzutöten, die sich gerade im Tierkörper befinden. Wer sich also das Haus bzw. den Haushalt z.B. mit den Hunden , Kleinkindern sowie älteren Personen mit einen geringen Imunsystem teilen muss , sollte ( meiner Meinung nach ) eine regelmäßige Wurmkur , bzw. eine vierteljährige Kotuntersuchung zur Pflicht machen.
Impungen waren bei uns in der Vergangenheit keine Frage des Alters oder des Nutzen , sondern eine Pflichtkür für Auslandsfahrten. Skandinavien , CZ , Polen und Weißrussland kennen da keine Gnade. Die Russen haben uns ohne Kontrolle reingelassen. Beim verlassen des Landes kam die Kelle. Hätten wir die Impfungen nicht nachweisen können , wäre die Weiterfahrt ohne Hunde verlaufen. Da sind die anderen genannten Länder wesentlich freundlicher... :-))

@silvern
Danke für die vielen ( negativen ) Beispiele und deren Folgen für das "Nicht Impfen" . Das Verschaft mir wieder ein bissel mehr Sicherheit, für das PRO Impfen.

@FlussiFrauli
Ich halte Impfungen für Senioren, mindestens genauso wichtig wie für jüngere Hunde. Im fortgeschrittenen Alter fehlt es dem Hund an Abwehrkräften und an einem stabilen Imunsystem. Auch da sage ich mal PRO Impfen.

Unsere letzte Sib-Husky Hündin ist mit 16 Jahren verstorben. Auch sie wurde bis ins "hohe" Alter regelmäßig geimpft.

Das mein Tierarzt an mich bzw. an den Impfungen was verdient , sei ihm gegönnt. Wäre das nicht der Fall , würde mein TA Klimmzüge am Brotkasten machen und verhungern....


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RE: Impfungen und Vorsorge.... Pro und Contra

#8 von silvern , 29.12.2010 14:32

Ist doch irgendwie pervers. Wir beklagen daß Hunde mit Mittelmeerkrankheiten hier herumlaufen und lassen unsere Hunde nicht mehr gegen Infektionskrankheitn wie staupe, parovirose und Hepatitis nicht mehr impfen?


liebe Grüße, heidrun

 
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RE: Impfungen und Vorsorge.... Pro und Contra

#9 von hasch-key , 29.12.2010 18:48

Also bei uns wird jährlich geimpft und vierteljährlich entwurmt. Keiner der Beiden hatte bislang Nebenwirkungen.
Blut wird 1x im Jahr untersucht.

 
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RE: Impfungen und Vorsorge.... Pro und Contra

#10 von Huskyangel , 29.12.2010 19:21

Also ich finde es nicht gut, daß hier auf das PRO so gepocht wird, ohne sich wahrscheinlich jemals mit der CONTRA-Seite beschäftigt zu haben.

Nur weil es jahrelang so war, die Hunde ständig vollzuhämmern (weil man von der Richtigkeit dessen überzeugt war) muss es heute nicht auch noch so sein. Die Erkenntnisse und Weiterentwicklungen gehen doch weiter.............. Nur weil es (fast) alle so machen und es die Tierärzte so sagen, rennen wir auch alle weiterhin los und lassen kopflos impfen, ohne mal zu hinterfragen (ein typisches Ruderverhalten des Menschen)...???

Die Wahrscheinlichkeit, einen Hund krank und kaputt zu impfen ist viel, viel höher, als das er sich an Tollwut (die sowieso in Deutschland ausgerottet ist) o.ä. ansteckt. Ein kranker Hund wird nicht geimpft, aber ein alter Hund wird geimpft??????

Zitat
Unsere letzte Sib-Husky Hündin ist mit 16 Jahren verstorben. Auch sie wurde bis ins "hohe" Alter regelmäßig geimpft.



Ja, ich kenne auch einen Hund, der 15 Jahre lang Frolic bekam und relativ gesund alt wurde, aber das ist eine Ausnahme und meine Hunde bekommen deshalb noch lange kein Frolic.

Es gibt auch ab und an Raucher, die alt werden, aber deshalb ist das Rauchen trotzdem schädlich...

Ich kann nur wiederholt diese Literatur empfehlen:

http://www.amazon.de/Hunde-impfen-Versta...r/dp/3981125908

Vor zwei Jahren habe ich mir viel Zeit genommen und darüber gelesen, u.a. diese Seiten:

http://www.haustierimpfungen.de/hunde.htm

http://www.drei-hunde-nacht.eu/impfungen_hunde.html

http://www.drei-hunde-nacht.eu/volkverdummung.html

Zu guter letzt dieser Link. Hier muss man sich allerdings registrieren, um hier lesen zu können. Aber die Mühe würde sich lohnen. Hier äußern (Umfrage) sich viele, viele Hundebesitzer über Impfschäden, daß man eine Gänsehaut bekommt.

http://www.gesundehunde.com/forum/showthread.php?t=123452



Ein kleiner Auszug:

Umfrage über Impfschäden:

1. Wie alt war Dein Hund bei der Erkrankung? 6,5 Jahre
1.1 Hatte dein Hund Vorerkrankungen? nein
2. Wogegen wurde geimpft? SHPPILT
3. Welcher Impfstoff (Produkt, Hersteller) wurde gegeben? Virbagen canis
4. Gab es bei vorigen Impfungen schon irgendwelche Probleme? nein
4.1. Wenn ja, welche? /
5. Wann traten die ersten Anzeichen nach der Impfung auf? eine Woche nach der Impfung - um die Impfstelle eine Impfreaktion (Gnubbel) verschwand wieder. "Richtige" Anzeichen nach 4 Wochen
6. Wie sahen die ersten Anzeichen aus? Mattigkeit, im Blutbild viel zu niedriger Hämatokrit (17%)

7. Welcher Impfschaden wurde festgestellt? AIHA (Autoimmunhämolytische Anämie)
8.Wer hat den Impfschaden festgestellt (TA, homöopathisch orientierter TA, THP, sonstige)? erst nach meiner Nachfrage: Tierärztin in der Klinik, erst später Haustierärztin und meine THP

9. Wie äußerte sich der Impfschaden? Hämatokrit fiel immer mehr, Retikulozyten wurden nicht mehr gebildet
10. Wie sah die Behandlung aus (keine Namen von hom. Mitteln, nur die Art der Behandlung) Bluttransfusionen (3), Immunsupressionstherapie mit verschiedenen Medis, Blutdrucksenker, Antibiotikum, humane Immunglobuline, Chemotherapie - immer wenn eine Therapie nicht anschlug, kam die Nächste (also nicht Alle auf einmal), Bioresonanztherapie
11. Wie lange dauerte die Behandlung? 3 Monate
12. Hat Dein Hund den Impfschaden überlebt? nein
13. Ist Dein Hund wieder völlig gesund geworden? /
14. Hat Dein Hund einen Schaden/eine Gesundheitsstörung zurückbehalten? /
14.1 Wenn ja: Welchen? /

15. Hat Dein TA den Impfschaden anerkannt? ja
16. Hat Dein TA eine Meldung an das PEI geschickt? nein


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Umfrage über Impfschäden:

1. Wie alt war Dein Hund bei der Erkrankung?
Rudel, 2-10 Jahre
1.1 Hatte dein Hund Vorerkrankungen?Nein
2. Wogegen wurde geimpft?5 Welpen des Rudels 2007 mit SHPPLT virbac und 1 Welpe in 2008: SHPPi Eurican
3. Welcher Impfstoff (Produkt, Hersteller) wurde gegeben?Virbac 5er wurf 2007 und 2008 1 Einerwurf Merial
4. Gab es bei vorigen Impfungen schon irgendwelche Probleme?Ja, Rötungen im Rachenring und geschwollene Lymphknoten
4.1. Wenn ja, welche?so

5. Wann traten die ersten Anzeichen nach der Impfung auf?in 3 - 7 Taagen nach Impfung der Welpen erkrankten die erwaxhsenen Hunde
6. Wie sahen die ersten Anzeichen aus?Starker grünlicher Nasenausfluss mit Schniefen und halsrötungen ohne Husten, Lympfknoten Schwellung

7. Welcher Impfschaden wurde festgestellt?wurde nicht anerkannt obwohl immer nach Welpenimpfung aufgetreten

8.Wer hat den Impfschaden festgestellt (TA, homöopathisch orientierter TA, THP, sonstige)?
Wir selber und 2 TA

9. Wie äußerte sich der Impfschaden?
2 erwachsene Hunde erkrankten an Auto Immun Prozessen die nicht auf Kortison ansprachen
10. Wie sah die Behandlung aus (keine Namen von hom. Mitteln, nur die Art der Behandlung)Kortison, Antibiotika, Homöopathike, Vitamin E, Katzenkralle
11. Wie lange dauerte die Behandlung?geht weiter

12. Hat Dein Hund den Impfschaden überlebt?Ja
13. Ist Dein Hund wieder völlig gesund geworden?Nein
14. Hat Dein Hund einen Schaden/eine Gesundheitsstörung zurückbehalten?Ja

14.1 Wenn ja: Welchen?Chronische Bindehautentzündung, ein anderer Hund Hautentzündungen
15. Hat Dein TA den Impfschaden anerkannt?Nein
16. Hat Dein TA eine Meldung an das PEI geschickt?
Nein, wurde lediglich erwogen

-------------------------------------------------------

Umfrage über Impfschäden

1. Wie alt war Dein Hund bei der Erkrankung?
3 Welpen, alle 2 Monate alt

1.1 Hatte dein Hund Vorerkrankungen?nein

2. Wogegen wurde geimpft?SHPL......

3. Welcher Impfstoff (Produkt, Hersteller) wurde gegeben?Vanguard 7

4. Gab es bei vorigen Impfungen schon irgendwelche Probleme?nein

4.1. Wenn ja, welche?
5. Wann traten die ersten Anzeichen nach der Impfung auf?zwei Welpen 9 Tage nach Impfung,
ein Welpe 11 Tage nach Impfung

6. Wie sahen die ersten Anzeichen aus?Schluckbeschwerden

7. Welcher Impfschaden wurde festgestellt?Reaktion auf Staupe-Impfung

8.Wer hat den Impfschaden festgestellt (TA, homöopathisch orientierter TA, THP, sonstige)?Neurologe der Tierklinik Zürich

9. Wie äußerte sich der Impfschaden?1. Schluckbeschwerden
2. Kopfnicken (erinntert irgendwie an die Wackeldackel)
3. fehlende Koordination der Hinterhand (kippt öfter um)
4. Steppgang
5. Krämpfe

10. Wie sah die Behandlung aus (keine Namen von hom. Mitteln, nur die Art der Behandlung)ein Welpe ambulant, Kortison und Antibiotika,
zwei Welpen waren in der Tierklinik Zürich stationär an Infusion, davon wurde ein Welpe für 3 Tage in Wachkoma gelegt

11. Wie lange dauerte die Behandlung?Klinikaufenthalt 8 Tage, danach 7 Tage ebenfalls Kortison und Antibiotika ambulant

12. Hat Dein Hund den Impfschaden überlebt?ja

13. Ist Dein Hund wieder völlig gesund geworden?ja

14. Hat Dein Hund einen Schaden/eine Gesundheitsstörung zurückbehalten?nein

14.1 Wenn ja: Welchen?

15. Hat Dein TA den Impfschaden anerkannt?nur mündlich

16. Hat Dein TA eine Meldung an das PEI geschickt? nein, habe ich selbst gemacht

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Nur drei Beispiele von vielen..............................


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RE: Impfungen und Vorsorge.... Pro und Contra

#11 von silvern , 29.12.2010 21:16

tja und im huskyforum war grad Thema daß ein kleiner welpe an staupe verstorben ist. Wahrscheinlich ein Polenimport.
Ist doch wie bei den menschen, je weniger durchgeiimpft sind umso größer die Gefahr einer epidemie. Klar kann man jetzt sagen ich lass die Hunde nicht impfen, gibt eh keine Infektionen mehr. Aber nur deshalb weil durchgeimpft ist.
Impfschäden gibt es immer wieder, auch bei Kindern. Im leben kann man meistens nur das kleinere Übel wählen und für mich ist das die Impfung um größeren Schaden zu vermeiden. Es ist sicher tragisch wenn ein Impfschaden vorliegt, hält sich bei der anzahl der geimpften Hunde aber sicher in Grenzen, Staupe aber endet meistens tödlich wenn man es nicht rechtzeitig behandelt
http://www.google.com/search?q=staupe&so...d59ca26f09cddca

nur ein kleines beispiel


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RE: Impfungen und Vorsorge.... Pro und Contra

#12 von Huskyangel , 29.12.2010 21:32

Damit hast Du vollkommen Recht Silvern! Aber eine Grundimmunisierung reicht, darum gehts, um das sinnlose vollpumpen der Hunde, wo es rein nur ums Geld geht, denn nicht nur der Impfstoff der Tollwutimpfung hält 3 Jahre...................

Die Impfungen sollen nicht verteufelt werden, aber man sollte mal drüber nachdenken, ob es sein muss, welche Imfpung sein muss und ob es jedes Jahr sein muss.


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RE: Impfungen und Vorsorge.... Pro und Contra

#13 von silvern , 29.12.2010 21:39

da geb ich dir vollkommen recht. Ich geh z.b. nur alle 8 bis 10 jahre zur FSME Impfung und denke auch daß z.b. eine IMpfung alle 3 jahre bei den Hunden ausreichend wäre.
Kann man aber nicht wenn man an Veranstaltungen teilnehmen möchte.


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RE: Impfungen und Vorsorge.... Pro und Contra

#14 von Husky-Trapper , 30.12.2010 05:54

Wenn man zu einer Sache steht, ( Impfen JA oder NEIN ) findet man ausreichend Argumente dieses beizubehalten ,zu vertreten oder zu verabscheuen.
Hierbei geht es nicht um Rechthaberei, hier geht es ganz einfach um die Gesundheit unserer Hunde.... und die kann jeder für sich entscheiden....

Wir werden weiterhin impfen lassen.... 100 prozentige Sicherheit wird es nie geben.


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RE: Impfungen und Vorsorge.... Pro und Contra

#15 von Huskyangel , 30.12.2010 06:10

Mit Rechthaberei hat dies hier überhaupt nichts zu tun. Wer lesen kann ist klar im Vorteil, denn es hat einfach damit was zu tun, daß man sich regelmäßig informieren sollte über solche Dinge - FÜR die Tiere! Ich habe eine Verantwortung für meine Tiere und sehe überhaupt nicht ein, daß ich meine Hunde krank impfen und mit Chemie belaste und das auch noch teuer bezahle.....

Wenn man argumentiert, sollte man Bescheid wissen, ansonsten hält man sich zurück!

Die Frage war, wer impft und wie oft. Dazu habe ich meinen kurzen Beitrag geschrieben. Wenn dann das Contra-Thema angegriffen wird, ohne Hintergrundwissen, dann darf ich immer noch dazu Stellung nehmen.

Fakt ist, daß das Thema impfen in letzter Zeit mehr in mehr in Beschuß gerät und das zu Recht. Impfschäden beim Hund (teilweise schwere) sind bewiesen und werden von den Tierärzten auch teilweise zugegeben. Es wäre schön, wenn mehrere HH begreifen würden, daß eine Grundimmunisierung von SPH reicht und Tollwut alle drei Jahre!


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